MASTER International Business - Business Project

Aufgabenstellung und Ziel

Das „Business Project“ im Studiengang „Master International Business“ soll den Studierenden die Möglichkeit eröffnen, ein konkretes betriebswirtschaftliches Projekt in Kooperation mit einem Unternehmen umzusetzen. Im Rahmen dessen soll das erworbene betriebswirtschaftliche Wissen in einer kleinen Gruppe anhand eines konkreten Projektes angewendet und vertieft werden. Alle Gruppen erfahren über die gesamte Projektlaufzeit ein Coaching durch einen Professor der MBS.

Rahmenbedingungen

Die Projekte werden von Unternehmen aus Deutschland und dem Rest der Welt zur Verfügung gestellt. Die Aufgaben sind „Life Cases“ mit Projektcharakter. Alle Studierenden erhalten eine Einführung in u.a. die Methoden des Projektmanagements. Die Bearbeitung der Projekte erfolgt durch ein in der Regel internationales Team von vier bis fünf Studierenden. Die Dauer der Projekte erstreckt sich immer von Ende September bis Anfang April des Folgejahres.

Für mehr Informationen wenden Sie sich sehr gerne an Frau Julia Brotzki Julia.Brotzki(at)munich-business-school.de oder Herrn Prof. Dr. Schmidkonz christian.schmidkonz(at)munich-business-school.de

Oder telefonisch unter: +49(0)89 547678-229

Dieser Markt wurde von den Spitzenclubs im Gegensatz zum asiatischen Markt bisher noch wenig berücksichtigt und bietet ausreichend Wachstumspotential. Ausgehend von diesen Thesen war es Aufgabe des Projektteams, die wirtschaftliche Attraktivität und die länderspezifische Begeisterung für Fußball in einzelnen Ländern Osteuropas zu analysieren. Im Ergebnis wurde anhand mehrerer Kriterien ein Länderranking erstellt. Vor dem Hintergrund der angestrebten Ausweitung der Auslandsaktivitäten des FC Bayern München sind die Ergebnisse des Projektteams von großem Interesse für den Verein.

Der Erstkontakt lief über Christian Nerlinger, der selbst einmal Student an der MBS war.

LINE, ein mobiler Messenger aus Korea und Japan, hatte zu dem Zeitpunkt schon 140 Millionen Nutzer weltweit und wuchs schneller als Facebook und Twitter in den ersten Monaten gewachsen waren. Das Projekt hatte einen ausgesprochen internationalen Charakter. Schon das MBS-Team stammte aus Kanada, Spanien, Österreich und Deutschland.

Die besondere Herausforderung für das Team lag nicht nur in der anspruchsvollen Aufgabe selbst, sondern auch in der interkulturellen Kommunikation über einige Zeitzonen mit Seoul. So konnten ausgiebig Erfahrungen in einem extrem dynamischen Umfeld gesammelt werden. Insbesondere auch die Berücksichtigung kultureller Aspekte der in Japan entwickelten LINE App stellten eine spannende Aufgabe für das Team dar.

Höhepunkte waren die Präsentation der entwickelten Kampagne via Skype vor dem koreanischen Top Management und schließlich der Besuch eines LINE Managers an der MBS und das Abendessen mit ihm in München.

Ziel war es, eine repräsentative empirische Untersuchung des deutschen Kündigungsverhaltens in Bezug auf Dienstleistungsverträge (Mobildienste, DSL, Versicherung usw.) zu erstellen.

Die Ergebnisse

  • So wissen viele Deutsche nicht, wie viele Aboverträge sie abgeschlossen haben (96%)
  • Die durchschnittliche Anzahl an Aboverträgen beträgt acht (vier davon ohne von ihnen zu wissen)
  • Die häufigsten ungewollt verlängerten Verträge sind Handyverträge, Online-Dating-Plattformen und Fitness-Studio-Mitgliedschaften
  • 12 Mio. Handyverträge wurden 2012 in Deutschland ungewollt verlängert
  • Mehr als 65% der Deutschen sind über den Kündigungsprozess verärgert und über 70% würden einen Online-Prozess (E-Mail) bevorzugen
  • Mehr als die Hälfte der Befragten sagten aus sie würden öfter kündigen, wenn es ihnen leichter gemacht würde

Zur Infografik über die Studienergebnisse geht es hier.

 Kontakt


Studienberatung Master International Business

Michaela Krieger, M.A.

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15.10.2016
28.01.2017

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