Wirtschaft und „Planetare Grenzen“ (Teil 4): Überlegungen zum Thema Wirtschaftsethik

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In den bisherigen Beiträgen unserer Blogserie (Teil 1, Teil 2, Teil 3) haben wir über eine Lernerfahrung vorgestellt, die wir an der Munich Business School und an anderen Hochschulen umgesetzt haben. Bei diesem Projekt haben unsere Studenten Amateur-Dokumentarfilme über globale Nachhaltigkeit gedreht – und über die damit verbundenen grundlegenden Herausforderungen für die Wirtschaft im Rahmen des Konzepts der planetaren Grenzen. Dieser vergnügliche, anregende und wirkungsvolle Lernansatz (Studenten als Amateur-Dokumentarfilmer) hat zu wichtigen Erkenntnissen in die Wirtschaftsethik geführt, die wohl für jeden (verantwortungsbewussten) Manager relevant sind – und für jeden Lehrenden. In diesem Blogbeitrag wollen wir diese ethischen Überlegungen näher betrachten, die so eng mit der weltweiten Veränderung der Umwelt verbunden sind.

Die Betrachtung und Analyse ethischer Perspektiven in den Videos hat eine weitere Erkenntnisdimension dazu geliefert, wie die Studenten das neu erworbene Wissen und die neuen Informationen bewerten. Durch diese Lernerfahrung erwies sich die Verbindung zwischen Kopf und Herz als förderlich für eine noch tiefere Beschäftigung mit dem Thema. Jedoch müssen wir, um dieses „Lern-Nirwana“ zu erreichen, die früheren Lernerfahrungen unserer Studenten kennen und berücksichtigen. In der Vergangenheit waren viele unserer Studenten schulischem Lernen, vor allem durch strikte Wiederholungen in einem autoritär geführten Umfeld, unterworfen. Ihre Arbeit bestand hauptsächlich im Auswendiglernen und „Wiederkäuen“ von Theorien und Beispielen – häufig ohne völlig zu verstehen, wie sie das Gelernte anwenden oder auf andere Situationen übertragen konnten. Diese früheren Erfahrungen können sich hemmend auf unsere Ziele im „Tiefenlernen“ auswirken, bei dem wir danach streben, durch eine bessere Verbindung von „Hirn, Herz und Händen“, wie es neben anderen Ken Bain und Michael Sipos formuliert haben, resilientes Denken auf individueller, kommunaler und letztlich auf gesellschaftlicher Ebene aufzubauen.

Die beiden Ansätze könnten nicht unterschiedlicher sein – bei ersterem benötigt man wenige bis gar keine originären Denkprozesse, bei begrenzt verwendbaren Ergebnissen; der andere Ansatz erfordert komplexe Analysen durch Erkenntnisprozesse mit schier unendlichen Möglichkeiten. Mit Sicherheit lässt sich konstatieren, dass die Welt mittlerweile über ausreichend viele Entscheidungsträger in Unternehmen verfügt, die mit ihren Managementpraktiken für die Ausbeutung unserer endlichen Ressourcen verantwortlich sind, ohne dabei an die Wiederherstellung oder an ihr Verantwortungsbewusstsein zu denken. Unser Ziel ist es daher, Unternehmerpersönlichkeiten auszubilden, die die „Ressourcen-Realität“, ihre Verantwortung und Verantwortlichkeiten begreifen und zugleich ihrer Rolle als „Hüter des Planeten“ gerecht werden. Aus diesem Grund haben wir Amateurfilme als integralen Bestandteil unserer MBA-Curricula eingesetzt.

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Unterschiedliche „Versionen“ von Gleichheit und Gerechtigkeit

Im Gegensatz zu Ländergrenzen verfügt Ethik nicht über einen klaren, eindeutigen Rahmen, noch entsteht sie in einem Vakuum. Wir beobachten quer durch alle Jahrgänge unserer internationalen Studenten unterschiedliche „Versionen“ und Heuristiken von Gleichheit und Gerechtigkeit. Obwohl man aufgrund der wachsenden Urbanisierung und Globalisierung den Eindruck gewinnen könnte, dass die Menschen sich immer weiter angleichen, sich „McDonaldisieren“, wie es George Ritzer ausdrückt, sind zwischen den unterschiedlichen Hochschulstandorten eindeutige Unterschiede sichtbar. Was an einem Standort als absolut unethisch angesehen wurde, war an einem anderen unter denselben Bedingungen völlig vertretbar. Diese Unterschiede bilden ein von gesellschaftlichen Normen, familiärer Herkunft, persönlichen Erfahrungen und geo-ökonomischen Bedingungen beeinflusstes Kontinuum ethischer Standpunkte.

Beim Verweis auf die Unterschiede zwischen den verschiedenen Standorten unserer Business Schools wurden diese mit dem Grad der wirtschaftlichen Entwicklung der jeweiligen Städte (München, Perth, Singapur und Dubai) in Zusammenhang gebracht sowie mit dem Gerechtigkeitsempfinden der Studenten.

Die emotionale Perspektive der Filme war ein dominierender Faktor bei der tieferen Lernanalyse, was häufig dazu führte, dass die Studenten sich immer wieder neu in Fragen und Diskussionen verstrickten. Sehr häufig war offensichtlich, dass durch die filmische Arbeit gegensätzliche Sichtweisen offenbar wurden, die man zuvor entweder ignoriert hatte oder derer man sich nicht bewusst gewesen war – die man vielleicht sogar bewusst verdrängt hatte aufgrund der Befürchtung, ohnehin nichts Sinnvolles dagegen unternehmen zu können. Häufig führte der Aufenthalt in dieser „Grauzone“ zu wachsender Unsicherheit, da das Fundament der Moralauffassungen der Studenten erschüttert und bedroht wurde. Viele hatten damit zu kämpfen, wie sie mit dieser neuen Perspektive umgehen sollten und fanden es schwierig, sie mit ihrem bislang ansonsten vorhersehbaren Weg als MBA-Student in Übereinstimmung zu bringen.

Die Möglichkeit, sich außerhalb des Klassenraums zu erfahren und sich körperlich unmittelbar mit einer realen Problematik zu befassen, erleichterte den Zugang zu diesem unbekannten (geistigen) Territorium. An diesem Punkt ließ sich das vormals Vernachlässigte nicht weiter ignorieren – und die Unschuld (oder das Unwissen) der Teilnehmer wurde einem wichtigen Stresstest unterzogen.

Bürger der Welt, geht voran!

Zusätzlich dazu, dass die Videos durch ihre Bilder Emotionen erzeugen, drückten die Studierenden Gefühle auch durch kreative Erzählweise aus. Das Skript wurde zum wichtigen Hilfsmittel, um den jeweiligen moralischen Standpunkt hervorzuheben und das Publikum zu beeinflussen. Häufig wurde durch rhetorische Fragen, mit denen gängige Vorstellungen in Zweifel gezogen wurden, zu Meinungsäußerungen aufgefordert. Es entstand der Eindruck, dies wurde gezielt eingesetzt, um das Publikum dazu zu motivieren (wenn nicht zu provozieren), Verantwortung zu übernehmen und als Bürger der Welt „voranzugehen“.

Ethische Urteile wurden durch „ironische“ Einwürfe impliziert: Akteure wurden in Rollenspielen oder fiktiven Comic-Bildern subtil als „gut“ oder „böse“ gezeichnet, z. B. gab es Engelsflügel für die Weltverbesserer und Schädel mit gekreuzten Knochen für die Schurken. Ebenfalls interessant war, dass die Studenten sich die Freiheit nahmen, im Rückgriff auf Umgangssprache mit Sarkasmus zu arbeiten, um über die Handlungen (oder die Untätigkeit) von Personen oder Organisationen ein moralisches Urteil zu fällen. Das Anlegen von moralischen Maßstäben auf das Verhalten von Gruppen und Einzelpersonen wurde mit der Auslegung wichtiger Werte wie Integrität und Verantwortlichkeit verknüpft. Diese Urteile wurden eindeutig eher aus der Sicht eines besorgten Bürgers gefällt und kamen keineswegs als gedämpfter Aufschrei moralischer Betroffenheit von einem hinter seinem Firmenschreibtisch versteckten Entscheidungsträger. Nur selten fanden sich harte ethische Urteile über staatliche Institutionen – selbst bei den extrem individualistisch ausgerichteten Kulturen –, obwohl auch diese nicht von aller Schuld freigesprochen wurden entweder aufgrund ihrer Untätigkeit oder ihrer Beteiligung daran, ökologisches Unrecht und soziale Ungerechtigkeit zu schaffen.

Verantwortung sollte auf mehrere Schultern verteilt werden

Einige Studenten vertraten den Standpunkt, dass der Staat die treibende Kraft sein sollte, bei seinen Bürgern Pflichtgefühl und Eigenengagement zu verankern und für eine höhere Ausgewogenheit von Bestandserhaltung und ökonomischem Wachstum zu sorgen. Die Bedrohung der Biodiversität und die Ausbeutung der Böden in Namen des Fortschritts und um einer stetig wachsenden Bevölkerung und dem Trend zur Urbanisierung Rechnung zu tragen, wurde häufig als unverantwortliches Verhalten kritisiert. Nach einhelliger Meinung an allen Campus-Standorten sollten Fortschritt und Weiterentwicklung nicht auf Kosten derjenigen erzielt werden, für deren Versorgung sie geschaffen werden, und die Umwelt wurde als selbstverständlicher Bestandteil dieser Gleichung gesehen.

Die Filme endeten fast immer mit Kommentaren, in denen die Studierenden Bedenken äußerten, dass ein Akteur allein niemals diese Ausgewogenheit erreichen könnte und dass die Zivilbevölkerung, der Staat und die Industrie zusammenarbeiten und sich die Verantwortlichkeiten teilen sollten. Einige Studenten warben für weitreichende politische Maßnahmen von lokalen Behörden, andere empfahlen Änderungen im Konsumverhalten und sprachen sich zugunsten von Organisationen und Branchen aus, die sich aktiv als Hüter und Wächter unserer Ökosysteme engagieren und daran arbeiten, die Fehler und Ungerechtigkeiten der Vergangenheit wiedergutzumachen.

Bei der Bewertung des Umgangs der Wirtschaft – in erster Linie der Tourismusbranche – mit Ressourcen war „blinder Konsum“ in vielen Studentenvideos ein Thema. Wenn wasserarme Regionen verzweifelt kämpfen müssen, um Grundbedürfnisse des Lebens abdecken zu können, mit welchem Recht dürfen wir dann riesige Swimmingpools für eine privilegierte Minderheit füllen? Eine Gruppe von Studenten brachte „virtuelle Ressourcen“ als Idee zur Messung ein, d.h. wie viel Süßwasser zur Schaffung der von uns angebotenen Güter und Dienstleistungen verwendet wird. Unternehmen steht damit eine neue Berechnungsmethode zur Verfügung, die letztendlich dazu führen kann, Produktionsmuster und Verbrauchsstrukturen zu überdenken. Bei dem Dilemma, das die Tourismusbranche betrifft, wogen die Studenten auch die Vorteile im Vergleich zu den Schäden ab, die auch im wachsenden Ökotourismus entstehen. Selbst bei diesem vorsichtigen Ansatz ergeben sich häufig immer noch Meeresübersäuerung und Verluste der Biodiversität.

Welchen Apfel würden Sie essen?

Beim thematischen Schwerpunkt „Dilemmas im Vertrieb“ betonten die Studierenden ebenfalls die hohen Kosten für die Gesellschaft und die Umwelt durch überangebotsbedingte Lebensmittelverschwendung in Hotels und Supermärkten – und sogar auf unseren eigenen Tischen. Weil Verbraucher makellos aussehende Produkte bevorzugen, gelten noch perfekt verwendbare Nahrungsmittel mittlerweile als unverkäuflich, weil sie von ihrer Größe, Form oder Farbe her „unvollkommen“ sind. Dass die Sensibilität für diesen Auswahlprozess ungemein hoch ist, zeigte der Vergleich zweier Früchte: die eine perfekt gephotoshopped, die andere mit kleineren Schönheitsfehlern – mit der begleitenden Frage an den Betrachter: „Welchen Apfel würden Sie essen?“ Daran schlossen sich Fragen zum Wasserverbrauch beim Obstanbau an: Welches Dorf, welcher Ort, welche Stadt lieferte das Wasser, um dieses Nahrungsmittel für uns zu produzieren, und warum nehmen wir ein Produkt als weniger wertvoll wahr, nur weil es nicht gewissen ungeschriebenen Schönheitsgesetzen entspricht?

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Bei der Fortsetzung ihrer Geschichte um Abfallzyklen untersuchten die Studenten auch die Konsequenzen unserer Art der Abfallentsorgung in Deponien, die als direkte Folge unserer Konsumgewohnheiten und unseres unersättlichen Verbrauchs immer mehr Grund und Boden verschlingen. Die versteckten Kosten dieser Abfalldeponien wurden mit den (indirekten oder direkten) staatlichen Ausgaben in Zusammenhang gebracht, die wiederum mit Steuergeld bezahlt werden. Auch hier wieder wägte das „studentische Objektiv“ die hohen ökologischen und gesellschaftlichen Kosten für diese ästhetischen Werte sorgfältig ab; mit dem Ergebnis eines deutlichen Bruchs zwischen individueller Produktion und individuellem Verbrauch.

Bei der ethischen Diskussion der Kosten wurde auch die Industrie als einer der Hauptakteure ermittelt. Vor allem der Bergbau wurde wegen seines Raubbaus an natürlichen Ressourcen kritisiert (Süßwasser und Grundwasser, Veränderungen in der Flächennutzung). Die Studierenden empfahlen, von diesen großen „Nehmern“ ausgleichende Initiativen zu verlangen, mit denen die Biodiversität wiederhergestellt werden kann, z.B. durch die Anpflanzung von Bäumen. Einige Studenten untersuchten und präsentierten weitere Lösungen, um Staaten Millionen (von Steuerzahlern aufgebrachte) Summen für die Abfallbeseitigung zu ersparen, indem sie den Abfallkreislauf durch Hydrokultur, vertikale Innengärten und künstliche sauerstoffliefernde Pflanzen in Flusssystemen neugestalten.

Als Erdenbürger denken

Darauf aufbauend beschäftigten sich die Studierenden mit einem breiteren Ressourcenmanagement über das direkte Umfeld hinaus und verknüpften es mit einer größeren Perspektive von globaler Verantwortung. Sie stellten fest, dass Umweltprobleme einen „langen Arm“ haben und es daher notwendig ist, als Erdenbürger zu denken (und zu handeln) – nicht nur als Bürger einer Stadt oder eines Landes. Dieser Gedanke zeigte sich beispielsweise in der Frage aus der Perspektive eines in Australien beheimateten Flussfischs: „Warum muss man sich um eine einzige Art in einem weit entfernten Fluss sorgen? Welche Auswirkungen hat dies auf Ihren Alltag?“ und verband das „Hier und Jetzt“ effektiv mit sehr realen Konsequenzen in der Zukunft. Deutlich wurde ebenfalls, dass die Studenten dazu veranlasst wurden, ernsthaft über die potenziellen Konsequenzen ihrer Handlungen für ihre Kinder nachzudenken. Eine Gruppe verwies bei der Ermittlung der aktuell verwendeten Menge Süßwasser für die Weinerzeugung auf „generationenübergreifende Gerechtigkeit“ und stellte das Opfern von Ressourcen „für höheren Wohlstand“ in Frage.

Die Rolle des Hüters und Wächters unseres Planeten wurde nicht nur visuell dargestellt, sondern auch durch expressive Musikelemente. Ätherische Bilder der Erdgöttin Gaia wurden von heiteren Klangpassagen begleitet und zeigten ein friedliches, teils sogar romantisches Abbild der Beziehung von Natur und Gesellschaft. Im harten Kontrast dazu wurde die Dramatik ethischer Verantwortung zur maximalen Wirkung in opernhaften Crescendi dargestellt, die den Zuhörer letztlich mit dem Gedanken entließen: „Wir sind nur Gäste auf diesem Planeten.“ (weshalb wir gut auf ihn achten sollten).

Auffallend war, dass etliche andere Gruppen ihren Kindern genau die gleichen Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten in der Natur wünschten, die sie selbst in ihrer Kindheit erfahren hatten: „Ich hoffe, dass meine Kinder sich genauso an diesem Park erfreuen können, wie ich das seit 20 Jahren tue.“ und „Ich möchte, dass meine Kinder ein Meer voller Biodiversität erben, nicht eines voller Quallen.“

Für Geschäftsleute, Studenten oder einfach nur für alle, die lebenslang lernen, ist die Verknüpfung von globalen Umweltproblemen (und den planetaren Grenzen) mit den akuten Dilemmas der Wirtschaftsethik eine bitter nötige Aufgabe. Anregende, Freude bereitende und ausdrucksstarke Möglichkeiten für erfahrungsorientiertes Lernen wie die hier beschriebene sind angesichts der Dringlichkeit der vor uns liegenden Herausforderungen auf jeden Fall erforderlich.

zu Teil 5: Interagierende Grenzen, interagierende Risiken

Prof. Dr. Jose M. Alcaraz
Über Prof. Dr. Jose M. Alcaraz 11 Artikel
Prof. Dr. Jose Alcaraz promovierte zum Thema "Digitalization of Human Capital Management" und war Direktor mehrerer MBA-Programme in allen Teilen der Welt: an der IESE Business School in seiner Heimatstadt Barcelona, am Raffles Design Institute in Shanghai, an der Dubai University/Leicester University in Dubai, an der Barna Management School in Santo Domingo (Dominikanische Republik), an der Murdoch University in Perth (Australien) sowie an der Munich Business School.Prof. Dr. Alcaraz publiziert regelmäßig in verschiedenen Medien und Peer-Review-Publikationen, darunter in den Fachzeitschriften Academy of Management Learning & Education, German Journal of Human Resource Management, Information and Organization, Organization, Business & Society, Competitive Review etc.Vor seinem Wechsel in den akademischen Bereich hielt Dr. Alcaraz verschiedene Führungspositionen in der Softwareindustrie und arbeitete in Spanien und Lateinamerika eng mit der RBL Group zusammen (einem von Dave Ulrich mitgegründeten Beratungsunternehmen, das in strategischer Personaltransformation, der Entwicklung von Führungsqualitäten und der strategischen Umsetzung führend ist).In seiner Forschung konzentriert er sich auf Management, Nachhaltigkeit und pädagogische Innovation. Seit Kurzem ist Dr. Alcaraz fasziniert von der Kraft der Phantasie, insbesondere der Science Fiction, und ihrer Fähigkeit, uns zu helfen, Trends und zukünftige komplexe sozio-technische Szenarien zu erkennen. In seinem neuesten Forschungsprojekt arbeitet er mit SciFutures zusammen (laut dem Fast Company Magazin "das coolste Unternehmen der Welt") und untersucht, inwiefern Sci-Fi Potenzial hat, Storytelling zu fördern sowie Szenario-Building und Innovation voranzutreiben.
Keary Shandler
Über Keary Shandler
Keary Shandler is a lecturer and researcher at Murdoch University Dubai.