{"id":1575,"date":"2015-12-20T12:42:02","date_gmt":"2015-12-20T11:42:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=1575"},"modified":"2016-01-25T23:50:06","modified_gmt":"2016-01-25T22:50:06","slug":"flsk-mbs-alumnus-patrick-bohrer-revolutioniert-die-thermosflasche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2015\/flsk-mbs-alumnus-patrick-bohrer-revolutioniert-die-thermosflasche\/","title":{"rendered":"FLSK: MBS Alumnus Patrick Bohrer revolutioniert die Thermosflasche"},"content":{"rendered":"<p>Als Patrick Bohrer sein Studium beendet hatte, tat er genau das, was die Dozenten an der Munich Business School MBS ihren Studierenden immer wieder nahelegen: Ein eigenes Unternehmen gr\u00fcnden. Heute, nur wenige Jahre sp\u00e4ter, ist Patrick bereits dreifacher Gr\u00fcnder und ein erfahrener Unternehmer.<\/p>\n<p>Sein neuestes Baby: <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.flsk.de\/\" target=\"_blank\">FLSK<\/a> \u2013 eine innovative Thermosflasche. Sie ist zu 100 Prozent dicht, kohlens\u00e4urefest, geschmacksneutral, wird nachhaltig produziert und \u00fcberzeugt zudem durch ihr stilvolles Design. Und das Wichtigste: Kalte Fl\u00fcssigkeiten bleiben in der FLSK f\u00fcr 24 Stunden kalt, hei\u00dfe f\u00fcr 18 Stunden hei\u00df. Die MBS hatte die Gelegenheit, mehr \u00fcber Patrick und sein Leben als junger Unternehmen zu sprechen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_174\" aria-describedby=\"caption-attachment-174\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0063.jpg\" rel=\"attachment wp-att-174\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-174 size-medium\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0063-300x169.jpg\" alt=\"FLSK\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0063-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0063-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0063-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0063-678x381.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-174\" class=\"wp-caption-text\">FLSK<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Patrick, deine Master Thesis hast du in Unternehmertum und Innovation geschrieben. Wann war f\u00fcr dich klar, dass du ein Unternehmen gr\u00fcnden m\u00f6chtest?<\/b><\/p>\n<p>Schon der erste Kurs in Unternehmertum und Innovation, w\u00e4hrend meines Bachelor-Studiums in den USA, hat den Gr\u00fcndergeist in mir geweckt. Mein Background als Spross einer Unternehmerfamilie (mit einem Produktionsbetrieb in dritter Generation im Allg\u00e4u) hat mir zus\u00e4tzlich dabei geholfen, mir unternehmerisches Wissen anzueignen und die n\u00f6tige Unterst\u00fctzung zu erhalten.<\/p>\n<p><b>Was waren Deine n\u00e4chsten Karriereschritte nach Deinem Master-Studium an der MBS?<\/b><\/p>\n<p>Ich zog gleich nach meinem Studium nach New York, um dort meine erste Unternehmung zu starten: eine Eventserie, bei der sich alles um deutsche und europ\u00e4ische Electro-Musik dreht. Ich wollte damals etwas machen, was mit Musik zu tun hat, einfach weil ich Musik liebe.<\/p>\n<p>New York war eine gro\u00dfe Herausforderung: Es ist extrem teuer, dort zu leben und zu arbeiten. Hinzu kommen unz\u00e4hlige b\u00fcrokratische H\u00fcrden, gerade f\u00fcr Nicht-Amerikaner wie mich. Gl\u00fccklicherweise begleitete mich ein Freund aus gemeinsamen <a class=\"internal-link\" href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/de\/programme\/master-international-business\/auf-einen-blick.html\" target=\"_blank\">Master<\/a>-Studientagen an der MBS nach New York und war mir im t\u00e4glichen Betrieb eine gro\u00dfe Hilfe.<\/p>\n<figure id=\"attachment_173\" aria-describedby=\"caption-attachment-173\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0060.jpg\" rel=\"attachment wp-att-173\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-173 size-medium\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0060-300x169.jpg\" alt=\"FLSK Store\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0060-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0060-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0060-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/DSC_0060-678x381.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-173\" class=\"wp-caption-text\">FLSK Store<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Warum hast Du Dich ausgerechnet f\u00fcr New York entschieden? Wie bist Du dort mit der lokalen Start-up-Szene in Kontakt gekommen?<\/b><\/p>\n<p>Seit meinem vierj\u00e4hrigen Bachelor-Studium in der N\u00e4he von Boston habe ich eine enge Verbindung zu den USA \u2013 sowohl was die Sprache angeht als auch meine sozialen Kontakte. Die meisten meiner Freunde zogen nach ihrem Studium nach New York. Ich dachte mir: New York ist der perfekte Ort, um eine Unternehmung zu starten und in sehr kurzer Zeit viel zu lernen. Mit dieser Annahme lag ich auch richtig. Trotzdem w\u00fcrde ich, r\u00fcckblickend betrachtet, jedem angehenden Unternehmer empfehlen, an einem anderen Ort anzufangen!<\/p>\n<p><b>Kannst Du uns etwas \u00fcber Deine beiden Start-ups erz\u00e4hlen, die Du in New York gegr\u00fcndet hast? Wie haben sie sich entwickelt? Und bist Du dort noch involviert?<\/b><\/p>\n<p>Mein erstes Start-up, die angesprochene Eventserie namens <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/berlincallingnyc\/\" target=\"_blank\">Berlin Calling<\/a>, hat mich direkt in das zweite gef\u00fchrt: Wir hatten gezeigt, dass unser Konzept, Electro-Events zu veranstalten, realisierbar und erfolgreich war. Daraufhin wurden wir eingeladen, uns einer Gruppe von Branchenkennern und Musikenthusiasten anzuschlie\u00dfen, um in Williamsburg, Brooklyn, den Nightclub <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.verbotennewyork.com\/\" target=\"_blank\">Verboten<\/a>aufzumachen.<\/p>\n<p>Nicht nur der deutsche Name, sondern das gesamt Konzept, das auf Non-Mainstream-House und Underground baut, machten den Club zu einem vollen Erfolg. Er wurde sogar zu einem der besten Nightclubs des Landes gew\u00e4hlt. Seitdem ich New York verlassen habe, bin ich an beiden Unternehmungen nur noch Teilhaber \u2013 s\u00e4mtliche Entscheidungen trifft das Management vor Ort.<\/p>\n<p><b>Warum bist Du zur\u00fcck nach M\u00fcnchen gekommen?<\/b><\/p>\n<p>Wegen meiner Freundin, meiner Familie, weil es meine Heimat ist: Es ist eine tolle Erfahrung, in einem anderen Land erfolgreich zu sein; aber es ist noch einmal etwas ganz anderes, Erfolg mit Menschen zu teilen, denen man nahesteht. Das war, zumindest in meinem Fall, in New York nicht m\u00f6glich. Seit ich wieder zur\u00fcck nach M\u00fcnchen gezogen bin, bin ich ein viel ausgeglichenerer Mensch, geerdet durch meine Familie und unterst\u00fctzt von denjenigen, die mir nahestehen.<\/p>\n<p><b>Wie w\u00fcrdest Du die M\u00fcnchner Start-up-Szene charakterisieren? Wie unterscheidet sie sich von der in New York?<\/b><\/p>\n<p>M\u00fcnchen ist gro\u00dfartig. Die M\u00f6glichkeiten sind fast unendlich und Einschr\u00e4nkungen sind vergleichsweise leicht zu kontrollieren. Es ist anfangs wichtig, die Kosten gering zu halten und als schlankes und effizientes Unternehmen zu starten. New York ist zu teuer und zu gro\u00dfunternehmerisch gepr\u00e4gt f\u00fcr Start-ups. Das ist auch der Grund, warum Kreative und Start-ups New York verlassen und nach Brooklyn oder New Jersey ziehen.<\/p>\n<p>M\u00fcnchen hat alles, und alles ist relativ g\u00fcnstig. Vor allem die vielen Universit\u00e4ten hier funktionieren wie ein Gaspedal f\u00fcr Start-ups. Ich habe beispielsweise oft das <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/munichmakerlab.de\/index.html\" target=\"_blank\">Munich Maker Lab<\/a> genutzt \u2013 eine Art &#8222;Fitness-Center&#8220; f\u00fcr Ingenieure, wo man gegen eine monatliche Geb\u00fchr Ger\u00e4te wie 3D-Drucker, CNC-Fr\u00e4sen und Lasergravurmaschinen nutzen kann. M\u00fcnchen hat au\u00dferdem den Vorteil der geographischen N\u00e4he zu \u00d6sterreich und der Schweiz; von hier aus kann man die gesamte DACH-Region versorgen.<\/p>\n<p><b>Kannst Du uns erz\u00e4hlen, wie die Idee zur FLSK entstanden ist, und wie es danach weiterging?<\/b><\/p>\n<p>An einem der hei\u00dfesten Sommertage dieses Jahres kam einer meiner Freunde zu mir \u2013 mit einer Edelstahlflasche, die Getr\u00e4nke angeblich bis zu 24 Stunden k\u00fchl halten konnte. Er lebte zu dieser Zeit in S\u00fcdafrika und erz\u00e4hlte mir, er w\u00fcrde diese Flasche \u00fcberall mit hinnehmen. So h\u00e4tte er auf l\u00e4ngeren Autofahrten stets kaltes Wasser, am Strand perfekt temperierten Wei\u00dfwein und beim Sport k\u00fchle, erfrischende S\u00e4fte. Ich war von den Socken!<\/p>\n<p>Von da an haben wir eigentlich nur diese bereits existierende Idee \u00fcbernommen und sind eine Partnerschaft eingegangen mit einem s\u00fcdafrikanischen Unternehmen, das diese Flaschen bereits seit 2003 verkauft. Wir haben alles neu gemacht: das Design und den Produktionsprozess verbessert, uns auf E-Commerce konzentriert anstatt auf den Gro\u00dfhandel zu setzen. Und wir haben ein paar Marketingkampagnen initiiert, um ein modernes, modisches und zugleich funktionales Markenimage zu kreieren.<\/p>\n<p><b>Wie hast Du Deine Gesch\u00e4ftspartner f\u00fcr FLSK gefunden?<\/b><\/p>\n<p>Wir haben uns gegenseitig gefunden. Wir waren bereits Freunde und Gesch\u00e4ftspartner in einer kleineren Unternehmung und kennen inzwischen unsere eigenen St\u00e4rken und die der anderen. Alle von uns haben bereits vor FLSK an erfolgreichen Unternehmungen mitgewirkt und dort eine Menge Erfahrungen gesammelt. Obwohl wir <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.flsk.de\/about\" target=\"_blank\">ein junges Team<\/a> sind \u2013 alle von uns sind unter 30 \u2013, sind wir in unserer Branche sehr sachkundig und erfahren.<\/p>\n<p>Man sagt ja, dass das Team der wichtigste Faktor bei einer Unternehmung ist. Und ich kann sagen, dass ich f\u00fcr FLSK die besten Leute um mich habe, die ich mir daf\u00fcr vorstellen kann.<\/p>\n<p><b>Was genau sind Deine Aufgaben im Unternehmen?<\/b><\/p>\n<p>In der Launch-Phase von FLSK haben wir alle sehr eng zusammengearbeitet und hatten dabei keine fest definierten Strukturen. Wir haben einfach versucht, alle an einem Strang zu ziehen. Danach haben wir dann alle relativ schnell unsere spezifischen Rollen gefunden. Meine ist das Business Development: Ich bin zur Zeit sehr stark damit besch\u00e4ftigt, die internationale Expansion voranzutreiben \u2013 vor allem in S\u00fcdamerika \u2013 und Partner hier vor Ort zu suchen. Innerhalb der n\u00e4chsten Monate werden sich viele interessante Gesch\u00e4ftsbeziehungen ergeben, da bin ich mir sicher!<\/p>\n<p><b>Was waren die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen w\u00e4hrend des Gr\u00fcndungsprozesses von FLSK?<\/b><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist, dass wir mit der Thermosflasche ein Produkt haben, das bereits existiert und ein funktionales, aber kein sexy Image hat. Es kostet viel Zeit und Marketing, um zu ver\u00e4ndern, wie die Menschen die Thermosflasche betrachten. Die generelle Akzeptanz der FLSK ist aber sehr gut, vor allem, nachdem man sie ausprobiert hat. Dieses positive Feedback ist sehr ermutigend.<\/p>\n<p><b>Nachhaltigkeit und Wohlt\u00e4tigkeit spielen bei FLSK eine wichtige Rolle. Wie kam es dazu?<\/b><\/p>\n<p>Wir denken, dass es zu gutem Unternehmertum geh\u00f6rt, der Gesellschaft etwas zur\u00fcckzugeben. Auch wenn wir hierzulande mit immer mehr Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen haben \u2013 man denke an Terrorismus oder die Fl\u00fcchtlingskrise \u2013, k\u00f6nnen wir uns in der westlichen Welt mit unserem Wohlstand gl\u00fccklich sch\u00e4tzen. Deshalb m\u00f6chten wir denen helfen, die wirklich Hilfe ben\u00f6tigen: Menschen, die in Entwicklungsl\u00e4ndern leben oder von Naturkatastrophen, Krieg oder \u00c4hnlichem betroffen sind.<\/p>\n<p>Uns war bewusst, dass es viel Zeit und Aufwand kostet, unser Gesch\u00e4ft aufzubauen. Daher wollten wir mit jemandem zusammenarbeiten, der bereits \u00fcber eine Infrastruktur f\u00fcr wohlt\u00e4tige Aktionen verf\u00fcgt. Diesen Partner haben wir in <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.wavesforwater.org\/\" target=\"_blank\">Waves for Water<\/a> gefunden: Diese Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation versorgt Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser mit einem <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/store.wavesforwater.org\/products\/mvp-filter\" target=\"_blank\">hochentwickelten Wasser-Filtersystem<\/a>. Der Filter kann mehr als vier Millionen Liter nicht trinkbares in trinkbares Wasser verwandeln. Er ist einfach zu transportieren, jeder kann einen solchen Filter mit auf eine Reise nehmen und ihn pers\u00f6nlich an einen Menschen in Not \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Jeder bei uns im Start-up wollte, dass wir diesen Wohlt\u00e4tigkeitsaspekt mit in unsere Unternehmensstrategie aufnehmen. Wir wollten aber nicht dem \u00fcblichen Charity-Modell folgen und einfach Geld an irgendeine Organisation spenden, die es dann f\u00fcr Marketingkampagnen ausgibt, anstatt direkt zu helfen. Waves for Water hat sich etwas Neues einfallen lassen, indem die Organisation Menschen ermutigt, aktiv zu helfen und die Wasserfilter selbst mit in Regionen zu nehmen, wo Trinkwasser Mangelware ist, und sie dort zu verteilen.<\/p>\n<p>Ich hatte selbst Gelegenheit, an einem <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.flsk.de\/charity\" target=\"_blank\">Projekt von Waves for Water in Bali<\/a> mitzuwirken. Wir brachten Wasserfilter in ein Krankenhaus, wo sauberes Wasser nat\u00fcrlich essenziell ist, um Kranke zu behandeln. In Zukunft, und wenn wir etwas Zeit finden, m\u00f6chten wir bei weiteren Aktionen von Waves for Water mit dabei sein.<\/p>\n<p><b>Wie kam es zum Kontakt mit Waves for Water?<\/b><\/p>\n<p>Der Executive Director von Waves for Water ist ein Bekannter von mir, den ich 2012 auf einer Investorenkonferenz in Miami kennengelernt habe. Sein Satz &#8222;Tu das, was Du liebst, und hilf dabei anderen&#8220; ist mir im Ged\u00e4chtnis h\u00e4ngengeblieben. Viel mehr Menschen sollten so denken. Man sollte es zu sch\u00e4tzen wissen, in einer so wundersch\u00f6nen Stadt wie M\u00fcnchen aufgewachsen zu sein, in der es keine wirklichen Beschwerlichkeiten gibt. Etwas zur\u00fcckzugeben ist da nur selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><b>Kannst Du uns etwas dazu sagen, was Ihr mit FLSK f\u00fcr die Zukunft plant?<\/b><\/p>\n<p>Der Plan ist einfach: Wir wollen ver\u00e4ndern, wie Menschen Trinkflaschen betrachten und benutzen. Wir m\u00f6chten erreichen, dass Verbraucher, anstatt Wegwerf-Plastikflaschen zu kaufen oder unstylishe und wenig funktionale Thermosflaschen, ein anderes Bewusstsein und andere Standards entwickeln. Es ist nicht mehr unm\u00f6glich, eine gut designte Thermosflasche zu besitzen, die jedes Getr\u00e4nk jederzeit perfekt temperiert h\u00e4lt. Die FLSK ver\u00e4ndert, wie man Getr\u00e4nke transportiert, egal zu welcher Jahreszeit und bei welcher Temperatur.<\/p>\n<p><b>Welche Aspekte Deines Master-Studiums haben Dir bei der Gr\u00fcndung Deiner Start-ups besonders geholfen?<\/b><\/p>\n<p>Meine Kurse in Unternehmertum und Innovation bei Prof. Dr. Bergfeld waren eine unglaublich gro\u00dfe Hilfe. Hier habe ich die Grundlagen gelernt, die man braucht, wenn man ein Unternehmen gr\u00fcnden m\u00f6chte. Hinzu kamen Veranstaltungen wie der Munich Venture Summit: Dort konnte ich die Verbindungen zu meinen Dozenten und anderen Studierenden vertiefen.<\/p>\n<p><b>Du hast in den letzten Jahren eine Menge Gr\u00fcndererfahrung und Fachkenntnisse gesammelt. Gibt es etwas, was du r\u00fcckblickend anders machen w\u00fcrdest?<\/b><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde nie wieder einen Business-Plan erstellen! Wenn ich eines gelernt habe, dann: dass man seinem Bachgef\u00fchl folgen und Durststrecken \u00fcberwinden muss, um seinen Traum zu erreichen. Bei FLSK zum Beispiel stellte sich eine Woche nach der Gr\u00fcndung heraus, dass all unsere Prognosen falsch waren. Man muss flexibel sein und geduldig. Das ist einfacher gesagt als getan, denn gerade zu Beginn einer Unternehmung gibt es viele Gr\u00fcnde, nerv\u00f6s zu werden.<\/p>\n<p>Was meine Studienzeit angeht: Ich h\u00e4tte viel fr\u00fcher ein Unternehmen in Deutschland gr\u00fcnden sollen, um den Markt hierzulande besser kennenzulernen.<\/p>\n<p><b>Wo wir gerade \u00fcber Gesch\u00e4ftsgr\u00fcndung sprechen: Wie wichtig war es f\u00fcr Dich, ein Start-up-Netzwerk zu haben?<\/b><\/p>\n<p>Ein solches Netzwerk ist unbezahlbar. Gute Leute zu kennen bedeutet alles, kein Geld der Welt kann das ersetzen. Vertrauen, pers\u00f6nliche Beziehungen und Unterst\u00fctzung sind alles, was man sich bei einer Gr\u00fcndung w\u00fcnschen kann. Man muss die Kosten zu Beginn so niedrig wie nur m\u00f6glich halten, darf dabei aber niemals Abstriche in der Qualit\u00e4t machen \u2013 egal in welchem Bereich. Das beste Netzwerk ist eines, das mit Deinem Unternehmen mitw\u00e4chst, ohne dass der Eigenkapitalanteil sinkt.<\/p>\n<p><b>Was w\u00fcrdest Du angehenden Gr\u00fcndern raten?<\/b><\/p>\n<p>Kuckt nach vorne, Richtung Zukunft! Versteht, wie M\u00e4rkte sich ver\u00e4ndern und lest zwischen den Zeilen. Setzt Euch damit auseinander, wie Medien funktionieren und welchen Einfluss sie aus\u00fcben. Zu denken, Plattformen wie Snapchat, Instagram oder Facebook h\u00e4tten keinen direkten Einfluss auf das Gesch\u00e4ft, ist nachl\u00e4ssig. Solch ein Denken wird sich auf Dauer r\u00e4chen. Disrupt or be disrupted \ud83d\ude09<\/p>\n<p><b>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, Patrick. M\u00f6chtest Du noch etwas hinzuf\u00fcgen?<\/b><\/p>\n<p>Ich freue mich \u00fcber jegliche Art von Feedback zu FLSK, zu unserer Webseite, zu allem, was wir tun. Wer mit uns zusammenarbeiten m\u00f6chte, schreibt mir bitte eine E-Mail an <a>patrick(at)flsk.de<\/a>.<\/p>\n<p>Mehr zu FLSK gibt es auf <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/flskofficial\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>, <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/twitter.com\/FLSK_Official\" target=\"_blank\">Twitter<\/a> und <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/instagram.com\/flsk_official\/\" target=\"_blank\">Instagram<\/a>. Das FLSK Team freut sich nat\u00fcrlich auch auf einen Besuch im neu er\u00f6ffneten FLSK Store in der Adalbertstra\u00dfe 6 in M\u00fcnchen-Schwabing oder im <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.flsk.de\/shop\/\" target=\"_blank\">FLSK Online-Shop<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Die FLSK ist ein stylishes und zugleich funktionales Weihnachtsgeschenk. Praktischerweise gibt es derzeit ab einer Bestellmenge von drei FLSKs einen Rabatt von 20 Prozent \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Als Patrick Bohrer sein Studium beendet hatte, tat er genau das, was die Dozenten an der Munich Business School MBS ihren Studierenden immer wieder nahelegen: Ein eigenes Unternehmen gr\u00fcnden. 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