{"id":19623,"date":"2022-12-12T10:30:00","date_gmt":"2022-12-12T09:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=19623"},"modified":"2023-07-06T14:43:08","modified_gmt":"2023-07-06T12:43:08","slug":"was-ist-eine-werkstudentin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2022\/was-ist-eine-werkstudentin\/","title":{"rendered":"Was ist ein*e Werkstudent*in?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Sicher ist dir der Begriff des*der Werkstudent*in schon einmal begegnet. Doch wann genau gilt man eigentlich als Werkstudent*in, welche Voraussetzungen m\u00fcssen erf\u00fcllt sein, mit welchem Gehalt kann man rechnen und welche (versicherungsrechtlichen) Vorteile ergeben sich f\u00fcr dich? In unserem Blogartikel erh\u00e4ltst du Antworten auf die meistgestellten Fragen rund um das Thema Werkstudium. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann gilt man als Werkstudent*in?<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Definition Werkstudent*in: <\/strong>Werkstudent*innen sind Studierende, die neben ihrem Vollzeitstudium an einer Universit\u00e4t oder staatlich anerkannten Fachhochschule einer mehr als geringf\u00fcgigen Besch\u00e4ftigung in einem Unternehmen nachgehen. Um als Werkstudent*in zu gelten und von den Privilegien zu profitieren, m\u00fcssen zwei Voraussetzungen erf\u00fcllt sein. Oberste Pr\u00e4misse ist dabei immer, dass der Schwerpunkt auf dem Studium liegt und die Arbeit nur nebenbei ausgef\u00fchrt wird. Deshalb musst du als Werkstudent*in 1. in einem Vollzeitstudienprogramm an einer Hochschule immatrikuliert sein und darfst 2. in der Regel nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten. Befindest du dich im Urlaubssemester, entf\u00e4llt der Status als Werkstudent*in. <\/pre>\n\n\n\n<p>Als Werkstudent*in hast du folglich einen anderen Status als geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte bzw. Mini-Jobber*innen. Aus steuerrechtlicher Sicht entsprechen Werkstudent*innen festangestellten Teilzeitarbeitskr\u00e4ften. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo kann man als Werkstudent*in arbeiten? <\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt, dass jedes Unternehmen Werkstudent*innen einstellen kann, ganz gleich wie gro\u00df es ist oder in welcher Branche es angesiedelt ist. Dadurch ergeben sich <strong>zahlreiche M\u00f6glichkeiten<\/strong>, wo man als Werkstudent*in arbeiten kann. Im Gegensatz zu klassischen Minijobs z. B. in der Gastronomie ist das Aufgabenprofil w\u00e4hrend des Werkstudiums h\u00e4ufig n\u00e4her an den Studieninhalten. Dies ist aber kein Muss. So ist eine T\u00e4tigkeit als Werkstudent*in auch eine gute Gelegenheit, um als Quereinsteiger*in in neue Branchen und Aufgabenbereiche hineinzuschnuppern. Klassischerweise werden Werkstudent*innen in Projektteams eingesetzt, wo sie die Projektleiter*innen aktiv bei der Projektarbeit unterst\u00fctzen, indem sie beispielsweise Veranstaltungen mitorganisieren, Daten auswerten und aufbereiten oder Marketingkampagnen mitgestalten. Wie die T\u00e4tigkeit auch letztendlich im Detail aussehen mag &#8211; als Werkstudent*in lernst du auf jeden Fall, mit Teams zusammenzuarbeiten, zu pr\u00e4sentieren sowie strategisch zu denken und schulst dar\u00fcber hinaus noch deine Kommunikations- und Zeitmanagementf\u00e4higkeiten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arbeitszeit: Wie viele Stunden darf man als Werkstudent*in arbeiten? <\/h2>\n\n\n\n<p>Zwei Regeln bestimmen die Arbeitszeit von Werkstudent*innen: Zum einen die 20-Stunden-Regel und zum anderen die 26-Wochen-Regel. <\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>20-Stunden-Regel<\/strong> besagt, dass man als Werkstudent*in nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten darf. Wichtig f\u00fcr dich zu wissen: Die 20-Stunden-Regel gilt f\u00fcr alle deine Besch\u00e4ftigungen zusammen. D. h., wenn du neben deinem Werkstudium noch einen Minijob aus\u00fcbst &#8211; was grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich ist -, darf deine Arbeitszeit insgesamt nicht 20 Stunden pro Woche \u00fcbersteigen, da du ansonsten mit h\u00f6heren Versicherungs- und Steuerbeitr\u00e4gen rechnen musst. Ausnahmen von der 20-Stunden-Regel gibt es f\u00fcr die vorlesungsfreie Zeit (=Semesterferien), Abend-, Nacht- und Wochenendarbeit sowie f\u00fcr Pflichtpraktika. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Semesterferien sowie f\u00fcr Abend-, Nacht- und Wochenendarbeit greift die <strong>26-Wochen-Regel<\/strong>. Sie besagt, dass du als Werkstudent*in maximal an 26 Wochen (= 182 Kalendertage) im Besch\u00e4ftigungsjahr mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten darfst. Achtung: Bei der Abend-, Nacht- und Wochenendarbeit entscheidet deine Krankenkasse, ob und inwieweit diese Ausnahmeregelung greift. <\/p>\n\n\n\n<p>Soll das Werkstudium als Pflichtpraktikum angerechnet werden, ist es ebenfalls m\u00f6glich, die Stundenzahl zu erh\u00f6hen. Allerdings sollte hier unbedingt ein separater Vertrag abgeschlossen werden, um die Rahmenbedingungen festzuhalten und sich sowohl als Arbeitnehmer*in als auch als Arbeitgeber rechtlich abzusichern. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gehalt: Wie viel verdient man als Werkstudent*in? Wie viel darf man neben dem BAf\u00f6G verdienen? <\/h2>\n\n\n\n<p>Da du als Werkstudent*in als regul\u00e4re Arbeitnehmer*in gilst, hast du Anspruch auf den <strong>Mindestlohn<\/strong>. Seit Oktober 2022 liegt dieser bei 12 Euro in der Stunde. Mit einem Werkstudium ergeben sich also sich in aller Regel bessere Gehaltsaussichten als mit einem gew\u00f6hnlichen Praktikum, da bei Praktikant*innen der Mindestlohn nur unter gewissen Umst\u00e4nden greift. Setzen wir eine Wochenarbeitszeit von 20 Stunden an, ergibt sich mit dem Mindestlohn ein Monatsgehalt von 960 Euro; in den Semesterferien, w\u00e4hrend der du &#8211; wie oben erl\u00e4utert &#8211; mehr arbeiten darfst, entsprechend mehr. Es ist aber auch nicht ungew\u00f6hnlich, dass Unternehmen sogar mehr als den Mindestlohn bezahlen, beispielsweise 15 Euro pro Stunde. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Maximalgehalt, das du als Werkstudent*in verdienen darfst, gibt es im \u00dcbrigen nicht &#8211; allerdings hat die H\u00f6he deines Gehalts Einfluss auf deinen BAf\u00f6G-Anspruch sowie deinen Lohnsteuer- und Krankenversicherungsbeitrag (siehe die entsprechenden Abschnitte zur Versicherung und Steuer). <\/p>\n\n\n\n<p>Der volle<strong> BAf\u00f6G<\/strong>-Satz steht dir als Werkstudent*in zu, wenn du nicht mehr als den Freibetrag von 6.240 Euro brutto pro Jahr (Stand: August 2022) verdienst. Liegt dein Gehalt \u00fcber diesem Freibetrag, wird die Differenz zwischen deinen Eink\u00fcnften und dem Freibetrag von deiner BAf\u00f6G-F\u00f6rderung abgezogen. Deine Werkstudent*innent\u00e4tigkeit sowie m\u00f6gliche weitere Nebenjobs solltest du im \u00dcbrigen auf jeden Fall im BAf\u00f6G-Antrag angeben, da du ansonsten BAf\u00f6G-Betrug begehst. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Urlaubsanspruch: Wie viel Urlaub hat man w\u00e4hrend des Werkstudiums? <\/h2>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich hast du als Werkstudent*in Anspruch auf Urlaub. Dies ist durch das <strong>Bundesurlaubsgesetz<\/strong> geregelt. Sollte in deinem Arbeitsvertrag kein Sterbensw\u00f6rtchen zu Urlaub stehen, lass dich davon nicht verunsichern, der gesetzliche Mindesturlaub steht dir immer zu. Wie hoch dein Urlaubsanspruch ausf\u00e4llt, ist abh\u00e4ngig von der Anzahl deiner Arbeitstage pro Woche. Die Regelung f\u00fcr Teilzeitarbeitskr\u00e4fte &#8211; zu denen auch Werkstudent*innen geh\u00f6ren &#8211; sieht folgenderma\u00dfen aus: Arbeitstage pro Woche x 4 = Urlaubstage pro Jahr. Daraus ergibt sich:<\/p>\n\n\n\n<p>5-Tage-Woche: 20 Tage Urlaub pro Jahr<br>4-Tage-Woche: 16 Tage Urlaub pro Jahr<br>3-Tage-Woche: 12 Tage Urlaub pro Jahr<br>2-Tage-Woche: 8 Tage Urlaub pro Jahr<br>1-Tag-Woche: 4 Tage Urlaub pro Jahr<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele Stunden du als Werkstudent*in arbeitest, spielt keine Rolle. F\u00fcr die Berechnung des Urlaubs z\u00e4hlen nur die Arbeitstage, ganz gleich ob du an einem Tag acht Stunden oder zwei Stunden arbeitest. Der volle Urlaubsanspruch steht dir nach mindestens einem halben Jahr Betriebszugeh\u00f6rigkeit zu. Abgesehen von diesem gesetzlichen Mindesturlaub kann der Arbeitgeber nat\u00fcrlich \u00fcber betriebsinterne Urlaubsregeln verf\u00fcgen. Diese findest du normalerweise im Arbeitsvertrag. Solltest du keine regelm\u00e4\u00dfigen Arbeitszeiten und -tage haben, l\u00e4sst sich dein Urlaubsanspruch mithilfe der ermittelten Durchschnittsarbeitszeit anteilig berechnen. <a href=\"https:\/\/www.mystipendium.de\/werkstudent\/urlaubsanspruch-werkstudent\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier<\/a> findest du n\u00fctzliche Rechenbeispiele. Denke auf jeden Fall daran, deinen Urlaub rechtzeitig einzutragen und freigeben zu lassen, denn als Werkstudent*in hast du keinen Anspruch darauf, dir deinen Urlaub auszahlen zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versicherung: Ist man als Werkstudent*in sozialversicherungspflichtig?<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Werkstudent*in profitierst du von dem sogenannten <strong>Werkstudentenprivileg<\/strong>. Das Werkstudentenprivileg sorgt daf\u00fcr, dass dir am Ende des Monats mehr von deinem Gehalt bleibt als etwa anderen Angestellten, da du eine besondere Position bei den Sozialabgeben genie\u00dft und keine zus\u00e4tzlichen Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherungsbeitr\u00e4ge abf\u00fchren musst &#8211; sofern du die in Abschnitt 1 beschriebenen Voraussetzungen erf\u00fcllst. Dies bedeutet allerdings nicht, dass du von der allgemeinen Krankenversicherungspflicht entbunden bist.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die <strong>Krankenversicherung<\/strong> als Student*in stehen dir verschiedene M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Familienversicherung: Bis zu deinem 25. Lebensjahr kannst du dich kostenfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung deiner Eltern mitversichern. Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass dein monatliches Bruttoeinkommen als Werkstudent*in 470 Euro (Stand: 2022) nicht \u00fcbersteigt. <\/li>\n\n\n\n<li>Studentische Krankenversicherung: Ab 25 bis zur Vollendung des 30. Lebensjahrs greift die  gesetzliche&nbsp;Krankenversicherung der Studenten&nbsp;(KVdS). F\u00fcr welche Krankenkasse du dich entscheidest, bleibt dir \u00fcberlassen. Der Mitgliedsbeitrag liegt monatlich bei rund 90 Euro.<\/li>\n\n\n\n<li>Freiwillige gesetzliche Versicherung: Bist du \u00e4lter als 30 Jahre, musst du dich freiwillig weiter versichern. Die Beitr\u00e4ge variieren, mit mindestens 150 Euro pro Monat solltest du bei gesetzlichen Krankenkassen aber rechnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Freiwillige private Versicherung: Es besteht auch die M\u00f6glichkeit, sich zu Beginn des Studiums von der KVdS zu befreien und Mitglied einer privaten Krankenversicherung zu werden. Dort genie\u00dft du bis zum 34. Lebensjahr den Status als Student*in. Die monatlichen Beitr\u00e4ge variieren von Anbieter zu Anbieter.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Welches Modell f\u00fcr dich passend ist, ist von verschiedenen Faktoren abh\u00e4ngig. Eine eingehende Analyse zu Beginn des Studiums empfiehlt sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Lediglich zur <strong>Rentenversicherung<\/strong> als Teil der Sozialversicherung musst du als Werkstudent*in einen Anteil beitragen. Der Rentenversicherungsbeitrag betr\u00e4gt Stand 2022 18,6% des Bruttolohns und wird normalerweise zur H\u00e4lfte vom Arbeitgeber und zur H\u00e4lfte von der Arbeitskraft \u00fcbernommen. Wie hoch dein Anteil allerdings tats\u00e4chlich ausf\u00e4llt, ist abh\u00e4ngig von deinem Lohn. Liegt dein Bruttomonatsgehalt im Minijob-Bereich, d.h. unter 520 Euro, kannst du dich sogar komplett von der Rentenversicherung befreien lassen; sprich dazu mit der Personalabteilung. Bei einem monatlichen Gehalt zwischen 520 und 1.600 Euro spricht man vom sogenannten \u00dcbergangsbereich, bei dem der Arbeitgeber den gr\u00f6\u00dferen Anteil und der*die Arbeitnehmer*in zwischen 4 und 9,3% zahlt. Bei einem Gehalt \u00fcber 1.600 Euro gilt die regul\u00e4re Regel und beide Parteien zahlen jeweils 9,3%. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Steuer: Ist man als Werkstudent*in steuerpflichtig? <\/h2>\n\n\n\n<p>Aus steuerrechtlicher Sicht wirst du als Werkstudent*in wie eine Teilzeitarbeitskraft behandelt und bist zun\u00e4chst einmal steuerpflichtig. Ob sich aber tats\u00e4chlich eine Steuerbelastung ergibt und wie hoch diese ausf\u00e4llt, ist abh\u00e4ngig von deinem Gehalt und deiner Steuerklasse. <\/p>\n\n\n\n<p>Unverheiratete Studierende fallen in die <strong>Steuerklasse<\/strong> 1 und zahlen den geringsten Steuersatz. 10.347 Euro im Jahr kann man in der Steuerklasse 1 in Deutschland steuerfrei verdienen (Stand: 2022). Das ist der sogenannte Grundfreibetrag. Erst wenn du abz\u00fcglich verschiedener Pauschalen (Arbeitnehmerpauschbetrag = 1200 Euro, Sonderausgabenpauschbetrag = 36 Euro und Vorsorgepauschbetrag) mehr als 10.347 Euro im Jahr bzw. 862,25 Euro im Monat verdienst, musst du <strong>Lohnsteuer<\/strong> und entsprechend auch Kirchensteuer (sofern du Mitglied der Kirche bist) zahlen. Die wenigsten Werkstudent*innen reizen diesen Freibetrag aufgrund der geringen Wochenarbeitszeit aus &#8211; jedoch wird es mit Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro wahrscheinlicher. Aber Vorsicht: Die Lohnsteuer wird automatisch vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgef\u00fchrt und dort wie eine Art Vorauszahlung einbehalten. Es ist also absolut notwendig, dass du eine Steuererkl\u00e4rung f\u00fcr das Vorjahr machst. Wenn du n\u00e4mlich in der Steuererkl\u00e4rung nachweist, dass dein Gehalt den Grundfreitrag nicht \u00fcberstiegen hat, bekommst du die komplette Steuer zur\u00fcckerstattet. <br>Solltest du mehr als den Grundfreibetrag verdienen, musst du f\u00fcr die Differenz Lohnsteuer zahlen. Aber selbst dann sollte deine steuerliche Belastung als Werkstudent*in in aller Regel immer noch sehr gering ausfallen. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Werkstudent*in bekommst du bzw. bekommen deine Eltern auch weiterhin<strong> Kindergeld<\/strong> ausgezahlt &#8211; vorausgesetzt du bist nicht \u00e4lter als 25 Jahre und h\u00e4ltst dich an die oben beschriebene 20-Stunden-Regel. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum lohnt sich ein Werkstudium sowohl f\u00fcr Studierende als auch f\u00fcr Arbeitgeber?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Werkstudium zu absolvieren, ist eine lohnenswerte Erfahrung f\u00fcr Studierende. Nicht nur, weil man durch das Werkstudentenprivileg bei der Sozialversicherung sparen kann, sondern auch, um wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln. Wir fassen einige der<strong> Vorteile eines Werkstudiums<\/strong> noch einmal zusammen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Als Werkstudent*in verdienst du gutes Geld neben dem Studium.<\/li>\n\n\n\n<li>Du sammelst Praxiserfahrung und baust deine Kompetenzen aus (Hard Skills und Soft Skills).<\/li>\n\n\n\n<li>Du erh\u00e4ltst Einblicke in das Tagesgesch\u00e4ft eines Unternehmens bzw. eines Fachbereichs.<\/li>\n\n\n\n<li>Du lernst dich selbst, inklusive deiner St\u00e4rken und Schw\u00e4chen sowie Vorlieben, besser kennen.<\/li>\n\n\n\n<li>Als Werkstudent*in profitierst du oftmals von flexiblen Arbeitszeiten und kannst w\u00e4hrend der Semesterferien Vollzeit arbeiten.<\/li>\n\n\n\n<li>Du kannst dir dein Werkstudium als Pflichtpraktikum anrechnen lassen (nach vorheriger Absprache auf Hochschul- und Unternehmensseite)<\/li>\n\n\n\n<li>Du profitierst vom Werkstudentenprivileg und musst keine Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherungsbeitr\u00e4ge f\u00fcr deine T\u00e4tigkeit als Werkstudent*in abf\u00fchren. <\/li>\n\n\n\n<li>Du kn\u00fcpfst neue Kontakte und baust dein Netzwerk aus.<\/li>\n\n\n\n<li>Du kannst ggf. deine Abschlussarbeit in Kooperation mit dem Unternehmen deines Werkstudiums schreiben. [Warum sich das lohnt, liest du <a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2022\/masterarbeit-im-unternehmen-schreiben-mbs-alumnus-philip-dorpema-berichtet-von-seinen-erfahrungen\/\">hier<\/a>.]<\/li>\n\n\n\n<li>Du ebnest dir deinen Weg ins Berufsleben und hast gute Chancen auf eine \u00dcbernahme nach dem Studium.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Aber auch f\u00fcr Unternehmen lohnt es sich, Werkstudent*innen einzustellen, wie das Career Center der <a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Munich Business School<\/a> wei\u00df: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Da Werkstudent*innen \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum im Unternehmen bleiben als gew\u00f6hnliche Praktikant*innen, sind Werkstudiumsstellen f\u00fcr Unternehmen eine gute Gelegenheit, um Ausschau nach zuk\u00fcnftigen Nachwuchstalenten zu halten. Die Studierenden bringen bereits Know-how von der Uni mit und k\u00f6nnen dadurch st\u00e4rker in Projekte eingebunden werden. Der frische Blickwinkel und die Ergebnisse, die sie erarbeiten, bieten einen echten Mehrwert f\u00fcr das Unternehmen. Ein Werkstudium ist also f\u00fcr beide Seiten &#8211; f\u00fcr Studierende und Unternehmen &#8211; ein T\u00fcr\u00f6ffner.&#8220; <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bewerbung f\u00fcr das Werkstudium: Welche Unterlagen ben\u00f6tigt man?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn du nun neugierig geworden bist und eine T\u00e4tigkeit als Werkstudent*in antreten willst, beginnt die Suche nach passenden Stellen. Normalerweise schreiben Unternehmen offene Stellen f\u00fcr Werkstudent*innen direkt auf ihrer Unternehmenswebsite aus. Studierst du an der Munich Business School profitierst du von einer hochschulinternen Jobplattform, auf der Unternehmen exklusiv ihre offenen Stellen anbieten, sodass du nicht bei jedem Unternehmen einzeln nachschauen musst.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Stellen als Werkstudent*in muss man sich wie so oft im Leben bewerben. Deine Bewerbung sollte aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und Zeugnissen und\/oder Zertifikaten bestehen. Im Anschreiben legst du deine Motivation f\u00fcr die Stelle als Werkstudent*in dar und stellst deine F\u00e4higkeiten, die du beispielsweise im Rahmen von Studienprojekten gesammelt hast, heraus. Der Lebenslauf gibt einen \u00dcberblick \u00fcber deine Person und deinen bisherigen Bildungsweg. Angef\u00fcgte Zeugnisse und Zertifikate stellen deine angegebenen F\u00e4higkeiten auf eine sachlich-solide Basis.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/?mtm_campaign=Insights_Banner_Startseite-DE&amp;mtm_source=Blog&amp;mtm_medium=Banner-Blog\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/mbs-insights-billdbord-web-1.jpg\" alt=\"Banner &quot;Studiere Wirtschaft in M\u00fcnchen&quot;\" class=\"wp-image-20910\" style=\"width:1400px;height:236px\" width=\"1400\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/mbs-insights-billdbord-web-1.jpg 950w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/mbs-insights-billdbord-web-1-800x135.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1400px) 100vw, 1400px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br><strong>Du interessierst dich f\u00fcr Wirtschaft und m\u00f6chtest umfassendes Business Know-How erwerben?<\/strong><br>Dann sind die internationalen BWL-Studieng\u00e4nge an der Munich Business School (MBS) genau das Richtige f\u00fcr dich! 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