{"id":2158,"date":"2015-08-18T22:05:14","date_gmt":"2015-08-18T20:05:14","guid":{"rendered":"http:\/\/services-campus.de\/mbs_blog\/?p=2158"},"modified":"2016-03-09T09:36:26","modified_gmt":"2016-03-09T08:36:26","slug":"kronjuwelen-a-small-underwear-revolution-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2015\/kronjuwelen-a-small-underwear-revolution-2\/","title":{"rendered":"Kronjuwelen: A Small Underwear Revolution"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Kronjuwelen \u2013 den passenden Markennamen f\u00fcr ihre Herrenunterw\u00e4sche hatten die vier MBS Alumni Nick Piepenburg, Berno Delius, Daniel Herter und Peer-Boy Matthiesen schnell gefunden. Das Besondere an den Kronjuwelen-Boxershorts: Sie sind aus strahlensicherem Gewebe gefertigt, das die m\u00e4nnliche Fruchtbarkeit (nachweislich!) vor sch\u00e4dlicher Handystrahlung sch\u00fctzt. Verr\u00fcckte Idee oder Marktl\u00fccke mit Kultstatus-Potenzial? Wir haben mit den sympathischen Unternehmern gesprochen.<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"news-single-img\"><\/div>\n<p><b>Ihr seid vier MBS Alumni. Wie ging es nach Eurem Abschluss f\u00fcr Euch weiter?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno:<\/b> Nach dem Bachelor an der MBS haben wir alle noch ein Masterstudium absolviert. Daniel ging daf\u00fcr nach London, Peer und Nick nach Barcelona und ich nach Hamburg. Dann haben wir alle unterschiedliche Wege eingeschlagen und landeten in den verschiedensten Branchen: Investment Banking (Daniel), Mode (Peer), Unternehmensberatung (Nick) und Medien (Berno).<\/p>\n<p>Nach mehr als f\u00fcnf Jahren Berufserfahrung haben wir uns \u2013 wenn man das so sagen darf \u2013 alle ganz gut entwickelt. Aber der Wunsch nach einem gemeinsamen Unternehmen hat uns immer weiter begleitet.<\/p>\n<p><b>Eure Idee \u00a0ist schon w\u00e4hrend des Studiums entstanden. Wie kamt Ihr darauf?<\/b><\/p>\n<p><b>Nick<\/b>: Ja genau, das war 2006 im Rahmen des Businessplan-Projektes im f\u00fcnften und sechsten Semester. Daniel brachte beim Brainstorming erstmalig die Idee von strahlensicheren Boxershorts auf. Er hatte zuf\u00e4llig \u00fcber die strahlenabweisende Wirkung von Silber gelesen, eine Komponente, die heute einen wesentlichen Bestandteil unseres Produktes ausmacht.<\/p>\n<p>Wir verfolgten die Idee einige Tage weiter, haben uns aber nach dem ersten Research aufgrund der Komplexit\u00e4t des Vorhabens und mangels Erfahrung dagegen entschieden. Damals haben wir dann ein &#8222;ready-to-cook&#8220;-Konzept mit kochfertig portionierten Lebensmitteln ausgearbeitet \u2013 ein Konzept, das es damals noch nicht gab, das aber zwei Jahre sp\u00e4ter mehrfach \u2013 allerdings nicht von uns \u2013 umgesetzt wurde und heute deutschlandweit verbreitet ist.<\/p>\n<p><b>Wie kam es jetzt dazu, die Idee umzusetzen?<\/b><\/p>\n<p><b>Nick<\/b>: Acht Jahre sp\u00e4ter und nach mehrj\u00e4hriger Berufserfahrung in den verschiedensten Bereichen ist der Respekt vor den damaligen Umsetzungsbarrieren verlorengegangen. Als Mitgr\u00fcnder von topcorrect (<a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.topcorrect.de\/\" target=\"_blank\">www.topcorrect.de<\/a> \u2013 ein Korrekturservice f\u00fcr englische Texte) und CVcorrect (<a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.cvcorrect.de\/\" target=\"_blank\">www.CVcorrect.de<\/a> \u2013 ein Korrekturservice f\u00fcr englische Bewerbungen) habe ich gelernt, wie man ein Unternehmen gr\u00fcndet und aufbaut. Durch die Einf\u00fchrung der Unternehmergesellschaft (UG) sind die rechtlichen Umsetzungsbarrieren der Gr\u00fcndung in Deutschland sehr gering geworden.<\/p>\n<p>Heute w\u00fcrde ich jedem mit einer Idee empfehlen, es einfach mal zu versuchen. Man muss nicht immer alles auf eine Karte setzen. Die ersten Schritte lassen sich, je nach Gesch\u00e4ftsmodell, auch gut &#8222;nebenbei&#8220; machen. So kamen wir darauf, es einfach mal zu versuchen, und wir hatten ja noch eine Idee in der Schublade \u2013 eine ziemlich gute sogar.<\/p>\n<p><b>Wie habt Ihr die Aufgaben untereinander verteilt? Wer macht was?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno<\/b>: Alle wichtigen Entscheidungen treffen wir noch zusammen. Eine strikte Aufgabenverteilung haben wir demnach nicht, aber nat\u00fcrlich hat jeder sein &#8222;Steckenpferd&#8220;. Daniel k\u00fcmmert sich um die Finanzen, Nick ist zust\u00e4ndig f\u00fcr das operative Gesch\u00e4ft und die Unternehmensentwicklung; Peers Aufgaben sind Vertrieb und Logistik und ich bin verantwortlich f\u00fcr das Marketing und die Pressearbeit.<\/p>\n<p><b>K\u00f6nnt Ihr uns einen \u00dcberblick \u00fcber die einzelnen Phasen des Projekts geben?<\/b><\/p>\n<p><b>Nick:<\/b> Ab Anfang 2014 haben wir an der Konzeption, Erarbeitung und Finalisierung des Produktes gearbeitet. Ende 2014 haben wir die rechtliche Gr\u00fcndung vorgenommen und die Kronjuwelen GmbH war geboren. Anfang 2015 haben wir unsere Shorts nach der \u00dcberarbeitung mehrerer Prototypen bis zur Marktreife gebracht. Ab diesem Zeitpunkt haben wir den Produktlaunch vorbereitet und uns dazu entschieden, ein Kickstarter-Projekt zu starten.<\/p>\n<p>Die weltweit erfolgreichste Crowdfunding-Plattform Kickstarter startete in Deutschland offiziell am 12. Mai 2015. Wir haben also alles auf den Start von Kickstarter abgestimmt und sind dort am 12. Mai als eines der ersten Projekte aus Deutschland gestartet. Die Kampagne hat gro\u00dfen Anklang gefunden und uns bei Endkunden und in der Presse viel Aufmerksamkeit gebracht.<\/p>\n<p><b>Wie kam es zur Crowdfunding-Idee?<\/b><\/p>\n<p><b>Nick:<\/b> Bei den \u00dcberlegungen, wie wir das Produkt am Markt platzieren, hatte das Crowdfunding-Konzept drei entscheidende Vorteile den Alternativen gegen\u00fcber:<\/p>\n<p>Kickstarter erm\u00f6glicht eine Vorfinanzierung der Produktionskosten, die durch einen hohen Silberanteil in den Shorts und aufgrund unserer qualitativen Produktion in Deutschland im Branchenvergleich sehr hoch liegen.<\/p>\n<p>Die Kampagne liefert au\u00dferdem den Machbarkeitsnachweis (&#8222;Proof-of-Concept&#8220;) und zeigt in kurzer Zeit, ob es f\u00fcr das Produkt eine Nachfrage gibt.<\/p>\n<p>Mit dem Start von Kickstarter konnten wir auf einen zus\u00e4tzlichen PR-Effekt hoffen, allein dadurch, dass wir eines der ersten Projekte waren. So wurde unsere Story zum Beispiel von der FAZ, der ZEIT und Spiegel Online aufgegriffen und es sind viele interessante Kontakte in die Start-up-Szene entstanden.<\/p>\n<p><b>Leider habt Ihr die 25.000 Euro nicht zusammenbekommen\u2026<\/b><\/p>\n<p><b>Berno<\/b>: Ja, das ist sehr schade. Wir werden nun die bisher gewonnen Kunden weiter an uns binden. So sind die Kronjuwelen Boxershorts inzwischen auf <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Kronjuwelen-KJW-1-KRONJUWELEN-radiation-proof\/dp\/B010T396HA\" target=\"_blank\">Amazon<\/a> erh\u00e4ltlich. Die Produktionskosten finanzieren wir nun \u00fcber eine Bank fremd.<\/p>\n<p><b>Nick:<\/b> Es ist nat\u00fcrlich schade, dass wir das Funding-Ziel nicht auf Anhieb erreicht haben. Aber auch vor diesem Hintergrund war der Weg \u00fcber Kickstarter ein idealer Start f\u00fcr das Unternehmen. Von der Aufmerksamkeit und den Kontakten, die wir w\u00e4hrend der Kampagne erhalten haben, k\u00f6nnen wir jetzt profitieren. Zus\u00e4tzlich haben wir mal wieder viel dazu gelernt und hilfreiche Erfahrungen gesammelt. Alle MBS\u2018ler, die zuk\u00fcnftig \u00fcber eine Kickstarter Kampagne nachdenken, k\u00f6nnen sich gerne mit uns in Verbindung setzen.<\/p>\n<p><b>Wie sieht Eure weitere Planung aus?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno<\/b>: Als n\u00e4chster Schritt steht der Aufbau des eigenen Online-Shops im Fokus, den wir dann mit der Erweiterung des Angebots auf unterschiedliche Farben und Modelle kombinieren.<\/p>\n<p><b>Was waren bislang die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen bei dem Projekt?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno:<\/b> Die Ausarbeitung des Produktes hat viel Zeit und M\u00fche in Anspruch genommen. Aber damit hatten wir vorher gerechnet. Was etwas unerwartet kam, war der Aufwand, der mit der Kickstarter-Kampagne zusammenhing. Eine solche Kampagne l\u00e4uft nicht von alleine und auf eine Eigendynamik kann man nicht vertrauen.<\/p>\n<p><b>Ist das Ganze als Projekt neben Euren eigentlichen beruflichen T\u00e4tigkeiten gedacht? Oder ist es eine \u201ehauptberufliche\u201c Unternehmensgr\u00fcndung?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno<\/b>: Wir haben uns da wahrscheinlich alle ein bisschen ein Beispiel an Nick genommen. Er hat es bereits mit einem funktionierenden Startup neben dem Job geschafft. Aber klar, wenn wir sehen, dass die Nachfrage gro\u00df genug ist, muss das Angebot stimmen. Und wir m\u00fcssen zusehen, dass wir diese Nachfrage bedienen k\u00f6nnen. Gleichzeitig ist jeder von uns in seinem Bereich gl\u00fccklich. Dennoch ist ein eigenes Unternehmen wohl f\u00fcr viele von uns ein Traum.<\/p>\n<p><b>Gibt es besondere Erfahrungen aus dem Studium (Praktika, Kurse etc.), die Euch jetzt zugutekommen?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno<\/b>: Was wir immer wieder merken: Jeder kann in Entscheidungsprozessen wertvolle Erfahrungen aus seinem jetzigen Beruf beisteuern. Am Ende l\u00e4sst sich aber doch alles auf den wirtschaftlichen Gedanken zur\u00fcckf\u00fchren. Und wenn Peer dann von &#8222;Sunk Costs&#8220; redet, wei\u00df jeder, worum es geht. Wir haben also eine fundierte und gute Grundlage, um wichtige Entscheidungen gemeinsam zu treffen. Aus unserer Sicht ist das sehr hilfreich.<\/p>\n<p><b>Nick<\/b>: Das sehe ich genauso. Zus\u00e4tzlich ist es wahrscheinlich der enge praktische Bezug im Studium, den man an der MBS schon fr\u00fch erlernt. So stellt sich eine &#8222;Hands-on&#8220;-Mentalit\u00e4t ein, die gepaart mit informiertem Pragmatismus insbesondere beim Gr\u00fcnden sehr viel wert ist.<\/p>\n<p><b>Was w\u00fcrdet Ihr Studierenden mit auf den Weg geben? Was h\u00e4ttet Ihr aus heutiger Sicht im Studium anders gemacht?<\/b><\/p>\n<p><b>Berno:<\/b> Wir sind alle durch die Bank sehr happy mit unserer Ausbildung. Und extrem dankbar, dass uns die MBS zusammengebracht hat. Das fing \u00fcbrigens schon beim Assessment Center an und hat sich dann durchgezogen. Die Freundschaft h\u00e4lt bis heute und tr\u00e4gt in dem Sinne tolle Fr\u00fcchte.<\/p>\n<p>Es gibt zwei Sachen, die man beachten sollte, beziehungsweise die man aus dem gesamten MBS-Kosmos mitnehmen sollte: Zum einen sind da das Netzwerk, die Kontakte und die Freunde. Jeder freut sich \u00fcber den Zusammenhalt und ein Bierchen mit ehemaligen Kommilitonen nach vielen Jahren ist immer noch der beste Weg, um in Erinnerungen zu schwelgen. Das Alumni-Netzwerk und die Veranstaltungen drumherum sind ein guter und empfehlenswerter Weg f\u00fcr jeden.<\/p>\n<p>Der zweite Punkt ergibt sich quasi aus unserer Ausbildung: Viele unserer Kommilitonen haben ihre Business-Ideen verwirklicht \u2013 schon zu Uni-Zeiten. Oder sie haben sich anschlie\u00dfend selbstst\u00e4ndig gemacht. Ein toller und mutiger Schritt direkt nach dem Studium. Und da sind wir direkt bei der Frage: Was soll ich machen, wie mache ich es, wie sieht der richtige oder korrekte Karriereweg aus? Diese Fragen haben uns alle sehr besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Alles zweitrangig, am wichtigsten ist: Einfach mal machen! Machbarkeitsnachweis und Co. hin oder her \u2013 alles wichtig, aber: Wenn man an die Nachfrage glaubt und der Markt Potenzial hat, dann los. Und nicht entmutigen lassen!<\/p>\n<p><b>Nick:<\/b> Wir k\u00f6nnen unseren Unterst\u00fctzern \u2013 insbesondere auch aus den MBS Reihen \u2013 nicht gen\u00fcgend danken! Sie zeigen uns, dass es eine Nachfrage gibt. Die R\u00fcckmeldungen von Interessenten und Kooperationspartnern sind \u00fcberw\u00e4ltigend und spornen uns weiter an. Danke an alle f\u00fcr die gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung!<\/p>\n<p>Die &#8222;Kronjuwelen&#8220; im Web: <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/kronjuwelen-underwear.com\/\" target=\"_blank\">http:\/\/kronjuwelen-underwear.com<\/a><\/p>\n<p>Die &#8222;Kronjuwelen&#8220; bei Amazon: <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/dp\/B010T396HA\" target=\"_blank\">http:\/\/www.amazon.de\/dp\/B010T396HA<\/a><\/p>\n<p>Die &#8222;Kronjuwelen&#8220; auf Facebook: <a class=\"external-link-new-window\" href=\"http:\/\/www.facebook.com\/kronjuwelen.underwear\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/kronjuwelen.underwear<\/a><\/p>\n<p>Die &#8222;Kronjuwelen&#8220; auf Twitter: <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%40KJWunderwear&amp;src=typd\" target=\"_blank\">@KJWunderwear<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kronjuwelen \u2013 den passenden Markennamen f\u00fcr ihre Herrenunterw\u00e4sche hatten die vier MBS Alumni Nick Piepenburg, Berno Delius, Daniel Herter und Peer-Boy Matthiesen schnell gefunden. 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