{"id":4211,"date":"2016-06-13T15:50:36","date_gmt":"2016-06-13T13:50:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=4211"},"modified":"2016-06-14T16:22:44","modified_gmt":"2016-06-14T14:22:44","slug":"exotische-studenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2016\/exotische-studenten\/","title":{"rendered":"Im Gespr\u00e4ch mit \u201eexotischen\u201c Studenten"},"content":{"rendered":"<p>Jahr f\u00fcr Jahr sind an der Munich Business School Studierende aus immer mehr L\u00e4ndern vertreten. Ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen die einzigen Nicht-Deutschen im H\u00f6rsaal Austauschstudenten waren, die f\u00fcr ein Semester an die MBS kamen. Inzwischen ist der Anteil internationaler Studierender in jedem Studienprogramm gro\u00df. Und jedes Semester begr\u00fc\u00dfen wir neue Studierende aus L\u00e4ndern, die an unserer Hochschule bisher nicht vertreten waren.<\/p>\n<p>Die aktuelle Klasse im Studiengang MBA International Management ist zu 100 Prozent international. Ich wollte erfahren, was Studierende aus eher &#8222;exotischen&#8220; L\u00e4ndern \u00fcber M\u00fcnchen, Deutschland und das Studium an der MBS denken \u2013 und habe mich mit drei von Ihnen unterhalten: Alexandra Mayer aus Kasachstan, Mor Schenavsky aus Israel und Armyanda Wongso aus Indonesien. Das Gespr\u00e4ch war wirklich anregend! Doch lesen Sie selbst:<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4211 gallery-columns-3 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/en\/2016\/exotic-students\/mbs-alexandra-mayer\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Alexandra-Mayer-768x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"MBS Alexandra Mayer\" aria-describedby=\"gallery-1-4182\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Alexandra-Mayer-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Alexandra-Mayer-150x200.jpg 150w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Alexandra-Mayer-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Alexandra-Mayer.jpg 864w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4182'>\n\t\t\t\tAlexandra Mayer\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/en\/2016\/exotic-students\/mbs-mor-schenavsky\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Mor-Schenavsky-768x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"MBS Mor Schenavsky\" aria-describedby=\"gallery-1-4183\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Mor-Schenavsky-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Mor-Schenavsky-150x200.jpg 150w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Mor-Schenavsky-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Mor-Schenavsky.jpg 864w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4183'>\n\t\t\t\tMor Schenavsky\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/en\/2016\/exotic-students\/mbs-wongso-armyanda\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Wongso-Armyanda-768x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"MBS Armyanda Wongso\" aria-describedby=\"gallery-1-4184\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Wongso-Armyanda-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Wongso-Armyanda-150x200.jpg 150w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Wongso-Armyanda-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/MBS-Wongso-Armyanda.jpg 864w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4184'>\n\t\t\t\tArmyanda Wongso\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><strong>Was war die gr\u00f6\u00dfte kulturelle Herausforderung f\u00fcr Sie, seit Sie in M\u00fcnchen leben? <\/strong><\/p>\n<p>Alexandra: Das ist ganz einfach: das ewige Planen. Ich bin in der asiatischen Kultur aufgewachsen, wo Begriffe wie &#8222;unerwartet&#8220;, &#8222;spontan&#8220; oder sogar &#8222;chaotisch&#8220; ganz normal sind. Von daher war es f\u00fcr mich neu, alles ganz genau zu planen, was f\u00fcr Deutsche so typisch ist.<\/p>\n<p>Mor: Als Erstes kommt mir in den Sinn, dass die Menschen hier sehr nett und h\u00f6flich sind, aber nicht unbedingt sehr herzlich. Ich meine damit: man umarmt sich eher selten bei der Begr\u00fc\u00dfung, und \u00fcber das Privatleben spricht man nur mit engeren Freunden.<\/p>\n<p>In kultureller Hinsicht ist Israel in vielen Aspekten Lateinamerika sehr \u00e4hnlich: Man hat oft das Gef\u00fchl, alle sind eine einzige gro\u00dfe Familie. Der Wechsel aus einer derartigen Umgebung mit einer gemeinsamen Geschichte und mit identischen Einstellungen und Verhaltensweisen in eine europ\u00e4ische Gro\u00dfstadt erscheint da schon gelegentlich seltsam.<\/p>\n<p>Ein anderer gro\u00dfer Unterschied, der mir sogar im Alltag auff\u00e4llt, ist, dass die Leute hier manchmal bei Fehlern oder Missverst\u00e4ndnissen leicht ungeduldig werden. Hier gibt es Gesetze, Regeln und Vorschriften, und sie werden als bekannt vorausgesetzt. Probleme ergeben sich dann in Situationen, in denen die \u00fcblichen Regeln nicht gelten. Israel ist da ganz anders, denn in unserer Kultur \u00fcberwiegt die Improvisation, und wir leben von Tag zu Tag. Die allgemeine Einstellung ist: &#8222;Wir k\u00fcmmern uns dann um ein Problem, wenn es auftritt \u2013 und es wird garantiert auftreten.&#8220; Die mangelnde Flexibilit\u00e4t hier ist f\u00fcr mich wirklich eine Herausforderung. Aber trotzdem: Ich finde M\u00fcnchen klasse!<\/p>\n<p>Armyanda: Am schwierigsten sind f\u00fcr mich die festen Strukturen der deutschen Kultur. Als ich von Indonesien nach M\u00fcnchen kam, fielen mir unterschiedliche Auffassungen von P\u00fcnktlichkeit, sozialen Interaktionen und auch in von Kirche und Religion auf. Ich erlebe M\u00fcnchen als eine Gemeinschaft, die Wert auf Tradition, Geschichte und gesellschaftliche Normen legt.<\/p>\n<p>Es war nicht leicht, mich an das Leben in M\u00fcnchen zu gew\u00f6hnen, aber mittlerweile liebe ich die vielen kulturellen Aspekte, die M\u00fcnchen zu bieten hat. Dies war mit ein Grund, warum ich mich entscheiden habe, hier zu leben und an der Munich Business School zu studieren.<\/p>\n<p><strong>Was erhoffen Sie sich vom Studium an der MBS in Bezug auf Ihre globalen Zielsetzungen?<\/strong><\/p>\n<p>Alexandra: Die MBS ist einfach perfekt geeignet, um internationale Erfahrung zu. Wir treffen hier auf unglaublich viele unterschiedliche Kulturen (unter den Studierenden wie auch den Dozenten), bearbeiten internationale Fallstudien und Projekte und h\u00f6ren Gastredner aus der ganzen Welt und mit sehr unterschiedlichen Backgrounds.<\/p>\n<p>Armyanda: Ich bin in Indonesien geboren, in Malaysia zur Uni gegangen, habe in China Sprachen studiert und in einem von Singapur gepr\u00e4gten Umfeld gearbeitet.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist das Entscheidende, sich auf alles einzulassen, alles mitzunehmen, was auf einen zukommt. Ich glaube, das und Netzwerkarbeit sind die Schl\u00fcssel f\u00fcr den Erfolg. Und genau diese beiden Dinge bietet mir die MBS. Ich glaube, das kann keine andere Universit\u00e4t in Deutschland: ein deutsches Umfeld, Dozenten aus europ\u00e4ischen Unternehmen, eine internationale Gemeinschaft und Fallstudien aus aller Welt. Ich bin der Ansicht, dass die MBS mich mit den Erfahrungen ausstattet, die ich brauche, um in dieser Welt mit ihren globalen Herausforderungen bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mor: Dank meinem Abschluss an einer Spitzenuniversit\u00e4t verf\u00fcge ich \u00fcber breites akademisches Wissen, aber im Studium fehlte mir der praktische Aspekt. Die meisten relevanten Kenntnisse und Erfahrungen habe ich w\u00e4hrend meiner Berufst\u00e4tigkeit gewonnen. An der MBS kann ich von sehr erfahrenen und praxisorientierten Dozenten lernen. Das hilft mir sehr dabei, meine Kenntnisse und mein Wissen zu erweitern und mich besser auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wollte ich schon immer mit Studierenden aus aller Welt studieren und dabei m\u00f6glichst viele andere Kulturen kennenlernen. Auch die Dozenten und Dozentinnen sind sehr international, was noch verst\u00e4rkt zum multikulturellen Flair und zur Einzigartigkeit dieser Universit\u00e4t beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Was gef\u00e4llt Ihnen im Vergleich zu Ihren vorherigen Studienerfahrungen am meisten am MBA-Programm?<\/strong><\/p>\n<p>Armyanda: Der Anwendungsbezug und die Fallwerte. Theorie ist sch\u00f6n und gut\u2013 wir alle k\u00f6nnen lesen und Theorien erlernen. Aber wie man diese dann anwendet und dem jeweiligen Umfeld anpasst, und wie wir hier auch von den Fehlern und Erfolgen anderer lernen k\u00f6nnen, das ist wesentlich f\u00fcr mich und meine zuk\u00fcnftige Ausrichtung.<\/p>\n<p>Alexandra: Am besten gef\u00e4llt mir das inspirierende Umfeld: Alle Dozenten sind in ihren jeweiligen Fachgebieten so engagiert, dass man in diesen F\u00e4chern einfach immer noch mehr lernen, noch mehr tun und noch mehr erreichen will. Die von der MBS organisierten Events und Tagungen decken so ziemlich alle Interessen der Studierenden ab; sie bieten die Chance, immer noch mehr Wissen zu erwerben, Kontakte zu kn\u00fcpfen und motiviert zu bleiben, um voller Leidenschaft in seinem Fachgebiet weiterzukommen.<\/p>\n<p>Mor: Mir gefallen die praktische Ausrichtung und die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt wirklich sehr, zum Beispiel die Pr\u00e4sentationen und die Gruppenprojekte.<\/p>\n<p>Durch die Arbeit in Kleingruppen entwickelt sich eine gute Gruppendynamik, und sowohl in der Gruppe wie auch bei den Dozenten herrscht gro\u00dfe Offenheit im Umgang. Die Dozenten widmen sich uns mit voller Aufmerksamkeit, und die Diskussionen bereichern wirklich.<\/p>\n<p>Toll ist dabei auch, dass sich durch die st\u00e4ndige Zusammenarbeit enge Freundschaften entwickelt haben. Wir unternehmen auch in unserer Freizeit viel miteinander.<\/p>\n<p><strong>Wie hat Sie das Leben in M\u00fcnchen ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Mor: Ich habe den Eindruck, dass ich offener gegen\u00fcber anderen Meinungen geworden bin und andere Lebensstile besser akzeptieren kann; au\u00dferdem bin ich jetzt flexibler im Umgang mit neuen oder fremden Situationen. Und ich glaube, ich bin selbstbewusster geworden und kann meine Ansichten besser vertreten, mein Wissen zeigen und bei Bedarf auch Kritik \u00e4u\u00dfern. Am wichtigste war es f\u00fcr mich, zu erkennen, dass ich dazu neige, mich zu untersch\u00e4tzen, aber auch in komplizierten Situationen sehr gut agieren kann. Das h\u00e4tte ich fr\u00fcher nie gedacht.<\/p>\n<p>Alexandra: Ich habe mich mittlerweile an das Planen gew\u00f6hnt und genie\u00dfe es sogar! Dadurch bin ich viel organisierter geworden. Und das Leben in Deutschland, die neue Sprache, die Arbeit, das Studium \u2013 all diese Erfahrungen mit all ihren guten und schlechten Seiten hat mich reifer gemacht \u2013 und auch flexibler gegen\u00fcber dem, was das Leben mir noch bringen wird.<\/p>\n<p>Armyanda: Ich habe die Werte der deutschen Gesellschaft zu sch\u00e4tzen gelernt und auch, dass Organisation im Alltag wichtig ist. Ich glaube, dass ich besser planen und besser funktionieren kann, seit ich in M\u00fcnchen lebe.<\/p>\n<p><strong>Wie werden sich die hier verbrachte Zeit und Ihre Erfahrungen auf Ihre internationale Karriere auswirken? <\/strong><\/p>\n<p>Mor: Ich kann jetzt Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen ansprechen und mit ihnen kommunizieren. Ich bin mir der Unterschiede bewusst geworden und kann diesen respektvoll begegnen. Ich wei\u00df, wie ich gemischte Teams leiten kann und mit engen Terminpl\u00e4nen fertigwerde. Und ich verf\u00fcge \u00fcber ein Netzwerk von Absolventinnen und Absolventen in Spitzenunternehmen an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt.<\/p>\n<p>Armyanda: Mit meinen fr\u00fcheren Erfahrungen und den in M\u00fcnchen gesammelten Eindr\u00fccken besitze ich das Wissen, die Kenntnisse und auch die sozialen Erfahrungen des Aufeinandertreffens von Osten und Westen. Ich bin ganzheitlich orientiert und glaube, dass ich dadurch besser in der Lage bin, international zu arbeiten.<\/p>\n<p>Alexandra: Der MBA hat meine Wirtschaftskompetenz und meine kulturelle Intelligenz auf jeden Fall noch so viel weiterentwickelt, dass sich mir dadurch global neue Chancen er\u00f6ffnen, was heutzutage in internationalen Unternehmen in Deutschland noch viel wertvoller ist.<\/p>\n<p><strong>Welche Ratschl\u00e4ge w\u00fcrden Sie Interessenten am Studienprogramm MBA International Management der MBS geben?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Alexandra: Nehmen Sie die Herausforderung an! Es wird ein sehr arbeitsreiches Jahr! Sie werden sehr viel zu tun, aber auch sehr viel Spa\u00df haben. Kein Tag ohne neue Erfahrungen \u2013 garantiert. Sie werden \u00fcber Grenzen hinausgehen, die Sie gar nicht kannten. Bleiben Sie offen und denken Sie immer daran: Es lohnt sich, f\u00fcr Ihre pers\u00f6nliche Entwicklung und Ihre Karrierem\u00f6glichkeiten! Und all die M\u00fche, die Sie investieren, erweist sich im R\u00fcckblick und im Vergleich zu den sich daraus ergebenden Vorteilen als minimal.<\/p>\n<p>Armyanda: Das Studienprogramm MBA International Management an der MBS ist ein dynamisches Programm mit sehr attraktiven Modulen. Es steigert nicht nur Ihr analytisches Denkverm\u00f6gen, sondern verbessert zugleich auch Ihre sozialen Kompetenzen. Das Programm weckt Ihre Neugier, Wirtschaft aus vielen unterschiedlichen Richtungen zu begreifen. Durch die praktische Arbeit an Fallstudien gibt Ihnen das Programm neue Probleml\u00f6sungskonzepte an die Hand, die Sie in Ihrem realen Arbeitsleben anwenden k\u00f6nnen. Von den \u00e4u\u00dferst umsichtigen und erfahrenen Dozentinnen und Dozenten lernen Sie im aufschlussreichen Unterricht sehr viel.<\/p>\n<p>Mor: Stellen Sie sich auf harte Arbeit ein, aber nehmen Sie auch die Freude aus dieser Erfahrung mit. Schlie\u00dfen Sie neue Freundschaften, entdecken Sie M\u00fcnchen und seine Umgebung. Profitieren Sie von den tollen Dozentinnen und Dozenten und saugen Sie Wissen in sich auf! Und bauen Sie nicht zuletzt auch gute Kontakte zum Lehrk\u00f6rper auf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Jahr f\u00fcr Jahr sind an der Munich Business School Studierende aus immer mehr L\u00e4ndern vertreten. 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