{"id":5614,"date":"2016-12-13T17:26:49","date_gmt":"2016-12-13T16:26:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=5614"},"modified":"2020-10-30T09:48:08","modified_gmt":"2020-10-30T08:48:08","slug":"succession-happiness-paradox","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2016\/succession-happiness-paradox\/","title":{"rendered":"Courage Contribution: \u201eSU-HA-PA\u201c: Das neue &#8222;Succession-Happiness-Paradox&#8220; in Unternehmerfamilien"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Wie eine vertiefte Diskussion \u00fcber &#8222;Happiness&#8220; den konstruktiven Diskurs \u00fcber die Nachfolgeplanung zwischen \u00e4lteren Generationen und der Generation Y f\u00f6rdern kann <\/strong><\/h2>\n<p>In der Logik ist ein Paradox eine Aussage, die weder wahr noch unwahr sein kann. Ein einfaches Beispiel ist: &#8222;Dieser Satz ist unwahr.&#8220; Wenn der Satz wahr ist, ist er, entsprechend seiner Aussage, unwahr. Aber wenn der Satz unwahr ist, wie kann er dann \u00fcberhaupt wahr sein? Eine Unwahrheit kann nicht gleichzeitig eine Wahrheit sein.<\/p>\n<p>Dieselbe paradoxe Logik l\u00e4sst sich auf die kommende Herausforderung der &#8222;gro\u00dfen Verm\u00f6gens\u00fcbertragung&#8220; anwenden. In den n\u00e4chsten 15 Jahren wird es zum gr\u00f6\u00dften Nachfolgeprozess der Menschheitsgeschichte kommen. Bei der &#8222;gro\u00dfen Verm\u00f6gens\u00fcbertragung&#8220; werden Unternehmerfamilien, die weltweit finanzielles, betriebliches und philanthropisches Kapital sowie Immobilienverm\u00f6gen kontrollieren, \u00fcber 15 Billionen US-Dollar an die n\u00e4chste Generation weitergeben.<\/p>\n<p>15.000.000.000.000 US-Dollar \u2013 ja, das ist eine Zahl mit zw\u00f6lf Nullen. Oder, anders ausgedr\u00fcckt: etwa das Dreizehnfache der Marktkapitalisierung von Apple, Google, Facebook und Amazon im Jahr 2015 zusammen. Oder auch: das Zehnfache des Bruttoinlandsproduktes von Kanada.<\/p>\n<p>Dabei werden die Unternehmerfamilien auf ein Paradox treffen: Zu erben bedeutet etwas Gutes, bedeutet &#8222;Happiness&#8220;. Betr\u00e4chtlichen Reichtum durch eine Erbschaft zu erlangen, erzeugt Verantwortung und die Pflicht, diesen Reichtum zu verwalten. H\u00e4ufig wird dies sogar als B\u00fcrde betrachtet. Kann eine B\u00fcrde Happiness erzeugen? Kann die Verantwortung, ererbtes Verm\u00f6gen zu bewahren und zu vermehren, Happiness erzeugen?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5586\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1.jpg\" alt=\"MBS Succession Happiness Paradox\" width=\"1152\" height=\"864\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1.jpg 1152w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1-267x200.jpg 267w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Willkommen beim SU-HA-PA, dem Succession-Happiness-Paradox. Nur eine vertiefte, empathische, offene (und damit auch angreifbare) Diskussion \u00fcber die beiden Seiten dieses Paradoxes kann zu seinem besseren Verst\u00e4ndnis in Unternehmerfamilien beitragen, und potenziell auch zu einer L\u00f6sung f\u00fchren, die pers\u00f6nliche Leidenschaften, Ertrag und Zweckbestimmung vereint.<\/p>\n<p>Heute verzetteln sich zu viele Unternehmerfamilien in langen gerichtlichen Auseinandersetzungen \u00fcber Kapital, Macht und Einfluss. Sie bremsen ihre betrieblichen Unternehmungen durch ungekl\u00e4rte innerfamili\u00e4re F\u00fchrungs- und Herrschaftsanspr\u00fcche aus oder hinterlassen der n\u00e4chsten Generation derma\u00dfen hohe (und teils unstrukturierte) Kapitalbetr\u00e4ge, dass alleine die Verwaltung dieses Verm\u00f6gens eher eine lebenslange B\u00fcrde darstellt als ein Privileg. Nicht gerade das, was man als Happiness bezeichnen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Und neben all diesen Diskussionen \u00fcber die Erhaltung von Wohlstand und potenzielles Wachstum bleiben zwei Fragen h\u00e4ufig unbeantwortet:<\/p>\n<ul>\n<li>Wer sind wir und warum arbeiten wir als Unternehmerfamilie \u2013 wie k\u00f6nnen wir ererbtes Kapital verwalten und dabei ein gl\u00fcckliches, erf\u00fclltes Leben f\u00fchren?<\/li>\n<li>Und welchen philanthropischen Einfluss k\u00f6nnen wir aus\u00fcben, wenn wir einen Teil unseres Kapitals der Gesellschaft zur\u00fcckgeben und es f\u00fcr soziale Zwecke einsetzen? Wie deckt sich das mit einem gl\u00fccklichen, erf\u00fcllten Leben?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch die Zusammenarbeit mit einigen der weltweit gr\u00f6\u00dften Unternehmerfamilien in den letzten zehn Jahren wurde deutlich, dass das Verm\u00f6gen und der Einfluss von Unternehmerfamilien nicht unbedingt deckungsgleich sind mit deren Happiness, pers\u00f6nlicher Energie, positiver Grundeinstellung und einer nach vorne gerichteten Leidenschaft, Wohlstand zu bewahren und zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Deshalb kann der Versuch eines Br\u00fcckenschlags zwischen der Gl\u00fccksforschung und dem Wissen \u00fcber Unternehmerfamilien und deren Verm\u00e4chtnisse einen wertvollen Beitrag zu einer positiven Interpretation der Chancen liefern, Wohlstand zu schaffen. Chancen, die sich hinter der &#8222;gro\u00dfen Verm\u00f6gens\u00fcbertragung&#8220; verbergen und &#8222;gro\u00dfe Gesch\u00e4fte&#8220; sowie die &#8222;gl\u00fcckliche Familie&#8220; miteinander verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<h3><strong>Die Happiness-Formel <\/strong><\/h3>\n<p><em>Happiness = Vererbung + Lebensumst\u00e4nde + Wille (vgl. <\/em><a href=\"https:\/\/www.authentichappiness.sas.upenn.edu\/resources\/authentic-happiness-martin-e-p-seligman\"><em>Seligman, 2002<\/em><\/a><em>) <\/em><\/p>\n<p><strong>Vererbung<\/strong> macht etwa 50 % der gesamten Happiness aus. Man hat sie von Geburt an, sie sitzt in den Genen und ist dar\u00fcber hinaus abh\u00e4ngig von der Lebensperspektive. Die Vererbung kann positiv beeinflusst werden, z.B. durch Meditation, durch Aufmerksamkeit und andere \u00dcbungen. Jedoch m\u00fcssen diese kleinen Einflussnahmen ge\u00fcbt werden. Andernfalls bleiben sie nur tempor\u00e4r, denn Menschen passen sich vergleichsweise gut und schnell neuen Situationen an.<\/p>\n<p><strong>Die Lebensumst\u00e4nde<\/strong> machen 10 % der Happiness aus: Sie h\u00e4ngen stark von der Beziehungsqualit\u00e4t ab, von finanziellen Umst\u00e4nden und von Ansehen. Wer sich Zeit nimmt, echte, wahre Freundschaften und pers\u00f6nliche Beziehungen intensiv zu pflegen, kann auf diese Weise tats\u00e4chlich seine Happiness st\u00e4rken. Wer von fr\u00fchmorgens bis sp\u00e4tabends in der Firma in Meetings steckt, dem wird dies nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Die verbleibenden 40 % der &#8222;Happiness-Formel&#8220; werden durch den<strong> Willen<\/strong> bestimmt: Wie und wo wollen wir leben und arbeiten? Hierbei mag die heutige \u00e4ltere Generation stark getrieben gewesen sein von dem Wunsch (bzw. der schieren Notwendigkeit), ein gutes Leben f\u00fcr die Familie aufzubauen \u2013 nach einem Krieg, nach der \u00d6ffnung eines zuvor geschlossenen Marktes oder im Rahmen dramatischer politischer Ver\u00e4nderungen, die gesellschaftliche Hierarchien \u00fcber den Haufen werfen. Die \u00e4lteren Generationen konnten im Erwachsenenalter h\u00e4ufig keine pers\u00f6nlichen Entscheidungen mehr treffen. Erst ging es ums \u00dcberleben, dann wurde aus dem \u00dcberleben ein Gesch\u00e4ft und schlie\u00dflich das Gesch\u00e4ft zum Lebenszweck. Dies ist bei den heutigen, j\u00fcngeren Generationen, gerade bei der Generation Y, nicht mehr der Fall. Sie fragen nach dem &#8222;Warum&#8220;, bevor sie ins Erwachsenenleben aufbrechen.<\/p>\n<p>Betrachtet man diese drei Faktoren der &#8222;Happiness-Formel&#8220; im Zusammenhang, wird ein signifikanter Unterschied zwischen der &#8222;Formel der \u00e4lteren Generationen&#8220; und der &#8222;Formel der n\u00e4chsten Generation&#8220; offensichtlich.<\/p>\n<p>Das ist die eigentliche Ursache von SU-HA-PA!<\/p>\n<p>Die \u00e4lteren Generationen sahen den Sinn des Lebens oftmals darin, ein besseres Leben f\u00fcr ihre Kinder aufzubauen und alle Chancen f\u00fcr \u00f6konomischen Wohlstand und Aufstieg in der Gesellschaft zu nutzen. Die n\u00e4chste Generation hat unter Umst\u00e4nden eine andere Vorstellung von Happiness, von den &#8222;Lebensumst\u00e4nden&#8220;, die sie akzeptieren will, und von den &#8222;pers\u00f6nlichen Entscheidungen&#8220;, wie und wo sie leben will. Das anzunehmen und verwalten zu m\u00fcssen, was &#8222;Mutter und Vater&#8220; (und vielleicht auch die Gro\u00dfeltern und die Generation davor) aufgebaut haben, wirkt h\u00e4ufig wie die Gegendefinition von Happiness.<\/p>\n<p>Nehmen wir einmal an, dass die &#8222;Vererbung&#8220; ein relativ fester Wert ist und dass vor allem die Beziehungsqualit\u00e4t als Teil des Faktors &#8222;Lebensumst\u00e4nde&#8220; beeinflussbar ist. Dann h\u00e4ngt Happiness zum gro\u00dfen Teil von den pers\u00f6nlichen Entscheidungen dar\u00fcber ab, wie und wo man leben will \u2013 sowohl f\u00fcr den Einzelnen als auch f\u00fcr jedes Mitglied einer Unternehmerfamilie.<\/p>\n<p>F\u00fcr fr\u00fchere Generationen stellte sich diese Frage nicht, sie hatten nie die Wahl. Wurde ein Unternehmen von der vorhergehenden Generation vererbt, war dessen Fortf\u00fchrung am selben Ort der einzige Weg. Sich zu entscheiden, das Familienunternehmen nicht weiterzuf\u00fchren, war entweder ein Akt der Rebellion oder der erste Schritt dazu, enterbt zu werden.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu kommt es f\u00fcr die n\u00e4chste Generation bei der Frage, wie und wo man leben will, auf einige essenzielle Punkte an:<\/p>\n<ol>\n<li>auf die Work-Life-Balance und ein ausreichend hohes Einkommen,<\/li>\n<li>darauf, etwas zu tun, das einem h\u00f6heren Zweck dient,<\/li>\n<li>auf das Ma\u00df, in dem das bestehende Verm\u00f6gen pers\u00f6nliche Entscheidungen dominieren darf (d.h. die B\u00fcrde der Erbschaft im Vergleich zur Chance, durch ein Erbe Neues zu schaffen), und eine pers\u00f6nliche Ortspr\u00e4ferenz auf Grundlage von Freundschaften und kulturellen Aspekten; dar\u00fcber hinaus sch\u00e4tzt die n\u00e4chste Generation Erfahrungen mehr als Besitzt\u00fcmer \u2013 sowohl im privaten wie auch im unternehmerischen Bereich.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5587\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3.jpg\" alt=\"MBS Succession Happiness Paradox\" width=\"1152\" height=\"864\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3.jpg 1152w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3-267x200.jpg 267w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-3-80x60.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die H\u00e4lfte der Generation Y\/ Millennium ist der Ansicht, kein besseres Leben als ihre Eltern f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Doch glauben fast zwei Drittel von ihnen daran, dass sie in ihrem lokalen Umfeld etwas bewirken k\u00f6nnen. Der <a href=\"https:\/\/www.telefonica.de\/file\/public\/1047\/Telefonica-Global-Millennial-Survey-2014-Global-Results-EN.pdf?attachment=1\">Telef\u00f3nica Millennials-Studie<\/a> zufolge sind 40 % dieser Generationen sogar davon \u00fcberzeugt, auf globaler Ebene etwas bewirken zu k\u00f6nnen. Von daher steht die Konzentration auf sinnvolle Aktivit\u00e4ten mit positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt im Einklang mit den Erwartungen der j\u00fcngeren Generationen. <a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/fileadmin\/mbs_daten\/dateien\/working_papers\/mbs-wp-2016-01.pdf\">Eine Studie der Munich Business School<\/a>, die die Hauptfaktoren der Zufriedenheit im Beruf und am Arbeitsplatz bei der Generation Y herausarbeitete, zeigte: Erf\u00fcllung im Beruf und damit h\u00f6here Eudaimonie (und das Gl\u00fcck einer gelungenen Lebensf\u00fchrung) sind jungen Berufst\u00e4tigen tats\u00e4chlich wichtiger als Faktoren, die eher hedonistisches Gl\u00fcck ausmachen (wie materielle Anreize oder Einkommen).<\/p>\n<p>Kurz gesagt: Die Elterngeneration wollte Reichtum und ein besch\u00fctztes Leben f\u00fcr ihre Kinder schaffen. Die n\u00e4chste Generation wird ihre B\u00fchne verst\u00e4rkt dazu nutzen wollen, f\u00fcr die Welt insgesamt etwas zu bewirken. Es kann ein gro\u00dfer Diskussionspunkt zwischen den Generationen sein, wenn diese Perspektiven gegenseitig weder verstanden noch ausf\u00fchrlich besprochen werden.<\/p>\n<p>Reden wir also \u00fcber Work-Life-Balance, \u201eHunger\u201c und das Schaffen von Wohlstand auf der einen Seite, und von der Bewahrung von Wohlstand auf der anderen:<\/p>\n<p>Fr\u00fcher hie\u00df es, dass mehr Geld Menschen gl\u00fccklicher macht. Tats\u00e4chlich jedoch l\u00e4sst ab 50.000 US-Dollar Jahresnettoeinkommen die Gl\u00fcckswirkung von mehr Geld betr\u00e4chtlich nach (man k\u00f6nnte sagen, der &#8222;Gl\u00fccksgrenzwert&#8220; pro US-Dollar sinkt).<\/p>\n<p>Oberhalb dieses Einkommenswertes werden sowohl der Einzelne wie auch Unternehmerfamilien von der &#8222;hedonistischen Tretm\u00fchle&#8220; angetrieben auf der Jagd nach einem noch gr\u00f6\u00dferen Haus, einer noch gr\u00f6\u00dferen Firma oder einem noch gr\u00f6\u00dferen Jet. Aber das zugrundeliegende &#8222;Gl\u00fcckslevel&#8220; bleibt davon tats\u00e4chlich unber\u00fchrt. H\u00e4ufig beruht die &#8222;Gier nach mehr&#8220; auf einem tiefen Bed\u00fcrfnis nach h\u00f6herer gesellschaftlicher Anerkennung. Vor allem in hierarchisch strukturierten Gesellschaften war der Wunsch, &#8222;ganz oben zu sein&#8220;, ein starker Antrieb daf\u00fcr, noch mehr Wohlstand und Einfluss zu erringen. Und in instabilen Gesellschaften war die Position an der Spitze der Gesellschaft gleichbedeutend mit Macht und eine Strategie der Risikominimierung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten Vertreter der n\u00e4chsten Generation hat sich das betr\u00e4chtlich ver\u00e4ndert. Das Grundeinkommen ist h\u00e4ufig durch die von den Eltern, Gro\u00dfeltern usw. geschaffene Kapitalbasis gesichert. Die zugrundeliegende Definition der &#8222;hedonistischen Tretm\u00fchle&#8220; hat sich ver\u00e4ndert, von &#8222;Dinge besitzen&#8220; hin zu &#8222;Erfahrungen sammeln&#8220;. Gesellschaftliche Anerkennung erfolgt heute augenblicklich durch die sozialen Medien und den Freundeskreis, mit dem man \u00fcber ebendiese sozialen Netzwerke st\u00e4ndig in Verbindung steht. Was also damals die Eltern wahrscheinlich dazu angetrieben hat, Wohlstand und Sicherheit aufzubauen, existiert f\u00fcr die n\u00e4chste Generation so im Grunde nicht mehr.<\/p>\n<p>Nur sehr wenige aus der n\u00e4chsten Generation sind vielleicht noch so &#8222;hungrig&#8220; wie ihre Eltern, im w\u00f6rtlichen Sinne wie auch im Sinne von <a href=\"https:\/\/www.tonyrobbins.com\/\">Tony Robbins<\/a>\u2019 Definition von &#8222;Hunger&#8220; als &#8222;Antrieb, Motivation und Biss&#8220;. &#8222;Vater, wir haben doch schon alles, lass uns doch einfach mal langsam machen und entspannen&#8220; ist wohl ein h\u00e4ufig gesagter Satz beim Abendessen in der Unternehmerfamilie. Die n\u00e4chste Generation wird sch\u00f6pferisch t\u00e4tig sein, um etwas zu erschaffen und um sich als Unternehmer zu erleben, oder sie wird sich anderen Bereichen zuwenden. Dies stimmt nicht unbedingt \u00fcberein mit der Definition von Erfolg der \u00e4lteren Generationen, die da lautete: &#8222;Etwas erschaffen zum Schutz der Familie und zur gesellschaftlichen Anerkennung&#8220;.<\/p>\n<p>Von daher ist davon auszugehen, dass nur sehr wenige aus der n\u00e4chsten Generation danach streben werden, mehr &#8222;Wohlstand zu schaffen&#8220;. Die <a href=\"http:\/\/www.b4p.media\">Best for Planning<\/a>-Studie 2014 belegt, dass nur 21 % der Generation Millenium eine gro\u00dfe Karriere f\u00fcr sich anstreben. Etwa 38 % sind Traditionalisten, die eine klassische, stabile und strukturierte Lebensweise anstreben, ca. 18 % sind Sinnsuchende; und die \u00fcbrigen 23 % streben nach Stabilit\u00e4t oder ziehen es vor, Erfahrungen zu sammeln und fangen immer wieder etwas Neues an, ohne jemals die volle Verantwortung f\u00fcr das Geschaffene zu \u00fcbernehmen. Von allen diesen Gruppierungen w\u00e4chst die Zahl der Sinnsuchenden am schnellsten.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Jahrzehnten wird es zum vorherrschenden Prinzip vieler Unternehmerfamilien werden, \u201eWohlstand zu bewahren\u201c, dabei eine &#8222;erfahrungsorientierte Lebensweise&#8220; zu praktizieren und der Gesellschaft etwas zur\u00fcckzugeben. Diese Situation wird sich vielleicht in denjenigen M\u00e4rkten noch verst\u00e4rken, die ein gewisses Level von Reife und Sicherheit in ihren Grundbed\u00fcrfnissen erreicht haben (Europa, Nordamerika). Der &#8222;Hunger&#8220; danach, Wohlstand zu schaffen, ist bei den n\u00e4chsten Generationen sicher st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt in solchen M\u00e4rkten, die noch &#8222;Nachholbedarf&#8220; haben (Asien, Afrika, Lateinamerika und die Nachkriegsregionen).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5588\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2.jpg\" alt=\"MBS Succession Happiness Paradox\" width=\"1152\" height=\"864\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2.jpg 1152w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2-267x200.jpg 267w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-2-80x60.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><strong>Die erkennbar desolate Weltlage und der Aufstieg des \u201eGiving Back\u201c <\/strong><\/h3>\n<p>In einer Welt voller Transparenz und im Wissen um die allgegenw\u00e4rtigen Herausforderungen wird es f\u00fcr die n\u00e4chste Generation immer wichtiger, &#8222;etwas zur\u00fcckgeben&#8220; \u2013 im Kleinen oder im Gro\u00dfen. Es gibt zahlreiche Beispiele f\u00fcr Mitglieder der n\u00e4chsten Generation, die soziale Unternehmen aufbauen, Stiftungen ins Leben rufen oder leiten oder Produkte aus &#8222;unterentwickelten M\u00e4rkten&#8220; mit der Kaufkraft der industrialisierten Welt verbinden \u2013 zum Nutzen beider Seiten. Von daher verlagert sich der Zweck, &#8222;die Familie zu versorgen&#8220;, dem die \u00e4ltere Generation folgte, allm\u00e4hlich Richtung &#8222;f\u00fcr die Gesellschaft Sorge zu tragen&#8220; \u2013 immer vorausgesetzt, dass die \u00c4lteren bereits eine sehr stabile Verm\u00f6gensgrundlage geschaffen haben.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Unternehmerfamilien also das SU-HA-PA erkennen, angehen und potenziell nutzen, um ihren Wohlstand, ihr Erbe und ihre Chancen von der einen Generation an die n\u00e4chste zu \u00fcbergeben?<\/p>\n<ul>\n<li>Sie m\u00fcssen das Paradox erkennen und beide Perspektiven akzeptieren.<\/li>\n<li>Die \u00e4ltere Generation muss verst\u00e4ndlich machen, wie sie Leidenschaft, Ertrag und Zweckbestimmung definierte und wie die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde und die Familientradition diese Faktoren beeinflussten.<\/li>\n<li>Sie m\u00fcssen er\u00f6rtern (und zuh\u00f6ren), wie die n\u00e4chste Generation Leidenschaft, Ertrag und Zweckbestimmung definiert.<\/li>\n<li>Sie m\u00fcssen Vorstellungen entwickeln, wie sich beide Definitionen miteinander verbinden lassen, sich gegenseitig unterst\u00fctzen und in das Verm\u00f6gen der Familie eingebracht werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Sie m\u00fcssen gemeinsam eine Strategie aufbauen, die die Notwendigkeit einer Nachfolge anerkennt wie auch die Verpflichtung der n\u00e4chsten Generation, Verm\u00f6gen zu erhalten und es \u2013 auf welche Art auch immer \u2013 in die Zukunft zu f\u00fchren.<\/li>\n<li>Sie m\u00fcssen gemeinsam definieren, was Happiness f\u00fcr beide Generationen bedeutet und ein unterst\u00fctzendes Gef\u00fcge um die Familie herum aufbauen, in dem Wohlstand vermehrt werden kann und zugleich auch die Happiness der Familie gest\u00e4rkt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unternehmerfamilien werden aller Voraussicht nach dieses Paradox nicht alleine l\u00f6sen k\u00f6nnen. Vor allem wenn sie ein betr\u00e4chtliches Portfolio an Verm\u00f6gen kontrollieren (Stiftungen, operative Unternehmungen, direkte\/ alternative Investitionen, finanzielle Investitionen, Unternehmungen der n\u00e4chsten Generation), m\u00fcssen auch diejenigen Branchen das Paradox verstehen lernen, die f\u00fcr Unternehmerfamilien t\u00e4tig sind:<\/p>\n<p>Um eine z\u00fcgige \u00dcbertragung von Verm\u00f6gen von einer Generation zur n\u00e4chsten zu f\u00f6rdern, m\u00fcssen alle, die eine Unternehmerfamilie als Dienstleister unterst\u00fctzen, verstehen lernen, was Happiness f\u00fcr die fr\u00fchere Generation bedeutete \u2013 und was f\u00fcr die n\u00e4chste Generation. Fehlen dieses Verst\u00e4ndnis und ein Prozess, mit dem die Happiness der n\u00e4chsten Generation gef\u00f6rdert wird, so k\u00f6nnte jeder professionelle Ratschlag in Richtung der Dienstleisterexpertise unausgewogen sein und wird nicht zur L\u00f6sung des SU-HA-PA beitragen. Verm\u00f6gen wird dann vielleicht noch sehr jungen zuk\u00fcnftigen F\u00fchrungskr\u00e4ften aufgezwungen, gegens\u00e4tzliche Auffassungen brechen auf und die alten Herrscher der Unternehmerfamilien treffen vielleicht unumst\u00f6\u00dfliche Entscheidungen \u2013 ausschlie\u00dflich auf Basis der (vielleicht falschen) Annahme, dass &#8222;die Jungen nicht in meine Fu\u00dfstapfen treten werden&#8220;. Wird dies offen besprochen und werden auch die Ansichten der n\u00e4chsten Generationen akzeptiert, ist eine gemeinsame Definition der famili\u00e4ren Fu\u00dfstapfen m\u00f6glich, genauso wie ein auf die Zukunft ausgerichtetes Verm\u00e4chtnis der \u00e4lteren Generation.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5589\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4.jpg\" alt=\"MBS Succession Happiness Paradox\" width=\"1152\" height=\"864\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4.jpg 1152w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4-267x200.jpg 267w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/MBS-suhapa-4-80x60.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jemand muss das Verm\u00f6gen auch zuk\u00fcnftig zusammenhalten \u2013 um die Erhaltung von Wohlstand als Grundlage f\u00fcr alle Debatten \u00fcber die &#8222;Happiness der Unternehmerfamilie&#8220; zu gew\u00e4hrleisten. Denn Work-Life-Balance ist zwar gro\u00dfartig, sollte aber nicht dazu f\u00fchren, dass das Familienverm\u00f6gen underperformt. In diesem Zusammenhang werden solche Management-Teams f\u00fcr betriebliches Verm\u00f6gen, Holdinggesellschaften oder Family Offices von entscheidender Bedeutung sein, die sowohl die \u00e4ltere wie auch die j\u00fcngere Generation verstehen. Deshalb brauchen Unternehmerfamilien, ihre Offices und Holdinggesellschaften &#8222;hungrige&#8220; Talente. Diese m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass all ihre betrieblichen, finanziellen, philanthropischen, Immobilien- und sonstigen Werte gut verwaltet werden, w\u00e4hrend sich die Familie selbst um ihren &#8222;Gl\u00fcckszustand&#8220; bem\u00fcht.<\/p>\n<p>Zusammenfassend k\u00f6nnte das ber\u00fchmte Zitat von Rabindranath Tagore eine gute Diskussionsgrundlage liefern f\u00fcr einen tiefgehenden, ehrlichen Austausch zwischen der \u00e4lteren und der j\u00fcngeren Generation und allen Dienstleistern von Unternehmerfamilien: &#8222;Ich schlief und tr\u00e4umte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude.&#8220; Schlie\u00dflich wird eine Nachfolge\/ Verm\u00f6gens\u00fcbertragung allein nicht zu einem gl\u00fccklichen Leben f\u00fchren. Ebenfalls nicht nachhaltig ist eine &#8222;leere Definition von Happiness&#8220; ohne jegliche Verantwortung f\u00fcr Verm\u00e4chtnis, Identit\u00e4t und Besitz, die von fr\u00fcheren Generationen aufgebaut wurden.<\/p>\n<p>Von daher gilt: Das Succession-Happiness-Paradox jeder einzelnen Familie zu verstehen ist schon der erste Schritt dazu, das Paradox in einen starken Impuls f\u00fcr den Wohlstand der n\u00e4chsten Generation zu verwandeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wie eine vertiefte Diskussion \u00fcber &#8222;Happiness&#8220; den konstruktiven Diskurs \u00fcber die Nachfolgeplanung zwischen \u00e4lteren Generationen und der Generation Y f\u00f6rdern kann In der Logik ist ein Paradox eine Aussage, die weder wahr noch unwahr sein <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2016\/succession-happiness-paradox\/\" title=\"Courage Contribution: \u201eSU-HA-PA\u201c: Das neue &#8222;Succession-Happiness-Paradox&#8220; 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