{"id":5943,"date":"2017-02-17T17:51:03","date_gmt":"2017-02-17T16:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=5943"},"modified":"2023-06-29T16:38:21","modified_gmt":"2023-06-29T14:38:21","slug":"vuja-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2017\/vuja-de\/","title":{"rendered":"Vuja-de: Mit neuen Augen sehen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das D\u00e9j\u00e0-vu kennen wir alle. Aber was hat es eigentlich mit dem Vuja-de auf sich? Prof. Dr. Stefan Baldi erkl\u00e4rt, die Bedeutung von Vuja-de und wie dieses Ph\u00e4nomen Innovation f\u00f6rdern kann. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Schreiben Sie 30-mal das Wort &#8222;Haus&#8220; \u2013 oder ein anderes einfaches Wort \u2013 auf ein Blatt Papier. Schauen Sie sich die W\u00f6rter jetzt genau an. Lassen Sie sie auf sich wirken. Merken Sie etwas? F\u00fcr viele verliert das aufgeschriebene Wort an Bedeutung. Manche zweifeln, ob es tats\u00e4chlich ein echtes Wort ist. Dieser Effekt wird als &#8222;semantische S\u00e4ttigung&#8220; bezeichnet und durch die Anregung spezifischer neuronaler Muster hervorgerufen, die bei Wiederholung zunehmend abgeschw\u00e4cht werden (Jakobovits, 1962). Es scheint so, als w\u00fcrde man ein bekanntes Wort mit neuen Augen sehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom D\u00e9j\u00e0-vu zum Vuja-de<\/h2>\n\n\n\n<p>Das beschriebene Ph\u00e4nomen ist sozusagen das Gegenteil eines D\u00e9j\u00e0-vu-Erlebnisses: Nicht eine unbekannte Situation erscheint pl\u00f6tzlich bekannt, sondern etwas eigentlich Bekanntes erscheint unerwartet fremd. Das darauf aufbauende Wortspiel Vuja-de wurde erstmals in einem Auftritt des amerikanischen Comedian George Carlin dokumentiert: &#8222;Vuja de: This is the strange feeling that, somehow, none of that has ever happened before.\u201c (Carlin, ohne Datum) In der Innovationsforschung wurde der Begriff u.a. von Robert Sutton (Sutton, 2002) aufgegriffen und k\u00fcrzlich durch Adam Grant in seinem Buch <em>Originals<\/em> (Grant, 2016) wieder in die Diskussion gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/B7LBSDQ14eA\" width=\"854\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Vuja-de gibt es auch einen psychologischen Fachausdruck: Jamais-vu (franz\u00f6sisch f\u00fcr &#8222;niemals gesehen&#8220;) beschreibt das Ph\u00e4nomen, dass jemand etwas eigentlich Bekanntes als fremd oder neu empfindet (Spector, 2011). Jamais-vu-Erlebnisse k\u00f6nnen sowohl bei gesunden Menschen als auch als Begleiterscheinung von psychischen Erkrankungen auftreten. Ein Jamais-vu-Erlebnis zeichnet sich dadurch aus, dass es eine tempor\u00e4re Erscheinung ist und in einer Reflexionsphase bewusst eingeordnet werden kann. In der Innovationsforschung wird statt des psychologischen Fachausdrucks gerne das Wortspiel Vuja-de verwendet, um den positiven Charakter des Ph\u00e4nomens in den Vordergrund zu stellen. Generell kann ein Jamais-vu-Erlebnis n\u00e4mlich durchaus auch negative Folgen haben, wenn beispielsweise in Krisensituationen zuvor sorgf\u00e4ltig einge\u00fcbte Verhaltensmuster nicht abgerufen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vuja-de und Innovation<\/h2>\n\n\n\n<p>Der frische Blick auf vertraut geglaubte Produkte, Prozesse oder Kund*innen erlaubt es, die richtigen Fragen zu stellen und so Ansatzpunkte f\u00fcr m\u00f6gliche Innovationen zu finden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der frische Blick von Tony Fadell auf allt\u00e4gliche Gegenst\u00e4nde wie Thermostate oder Rauchmelder hat 2010 zur Gr\u00fcndung des Automatisierungsunternehmens <em>Nest<\/em> gef\u00fchrt, das selbst lernende und vernetzte Regler f\u00fcr den Privathaushalt entwickelt. 2014 konnte das Unternehmen f\u00fcr mehr als drei Milliarden US-Dollar an <em>Google<\/em> verkauft werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Im Jahr 2007 erkannten Joe Gebbia und Brian Chesky, damals knapp bei Kasse, dass ihr Wohnzimmer w\u00e4hrend einer gro\u00dfen Konferenz in San Francisco einen besonderen Wert darstellt. Alle Hotels waren ausgebucht und so konnten sie \u00fcber eine eigens geschaffene Website drei Luftmatratzen (engl. <em>airbed<\/em>) inklusive Fr\u00fchst\u00fcck (engl. <em>breakfast<\/em>) anbieten: <a href=\"http:\/\/airbedandbreakfast.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>airbedandbreakfast.com<\/em><\/a>. Aus diesem frischen Blick auf das eigene Wohnzimmer wurde <em>Airbnb<\/em>, heute mehrere Milliarden US-Dollar schwer.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Eine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr Innovation ist die F\u00e4higkeit, vertraute Situationen in Frage zu stellen und mit neuen Augen zu sehen. Allzu oft werden bestehende Strukturen einfach akzeptiert und fortgef\u00fchrt. Dabei m\u00f6gen Gr\u00fcnde, die urspr\u00fcnglich zu einer Gestaltung in der aktuellen Form gef\u00fchrt haben, schon lange nicht mehr g\u00fcltig sein oder in K\u00fcrze wegfallen (oder schlimmstenfalls nie g\u00fcltig gewesen sein).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn jemand heute jederzeit ein Auto zur eigenen Verf\u00fcgung haben m\u00f6chte, dann muss er das Fahrzeug selbst besitzen. Wenn man bereit ist, Einschr\u00e4nkungen bei der Verf\u00fcgbarkeit hinzunehmen, kann man auf ein Carsharing-System zur\u00fcckgreifen. Sollten sich in Zukunft autonome Fahrzeuge selbstst\u00e4ndig zum gew\u00fcnschten Einsatzort bewegen k\u00f6nnen, ist der Fahrzeugbesitz m\u00f6glicherweise nicht mehr die Voraussetzung f\u00fcr eine hohe individuelle Verf\u00fcgbarkeit. Im Gegenteil: Eine hohe Verf\u00fcgbarkeit k\u00f6nnte in bisher nicht bekannter Weise mit einer h\u00f6heren Flexibilit\u00e4t beim Fahrzeugtyp und in Bezug auf den Einsatzort verbunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der frische Blick und ein Vuja-de-Erlebnis helfen aber nicht nur bei der Entwicklung disruptiver Innovationen: Die Website, die Sie vor zwei Jahren mit viel Aufwand entwickelt haben und die damals den Stand der Zeit entsprach, ist heute vielleicht f\u00fcr einen potenziellen Neukunden nicht mehr attraktiv. Oder der mit viel Aufwand renovierte Empfangsbereich Ihres Unternehmens hat sich als nicht-funktional erwiesen und \u00fcber die Zeit vom Design-Schmuckst\u00fcck zu einer unattraktiven Paketlagerstelle entwickelt. Schauen Sie genau hin.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So sehen Sie Dinge neu<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie nun kann man systematisch Vuja-de-Momente generieren, um Dinge neu zu sehen und so den Innovationsprozess zu st\u00e4rken? Auch wenn es keine Garantie gibt, haben sich einige Ans\u00e4tze bew\u00e4hrt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Die eigenen Sinne sch\u00e4rfen<\/strong>: Untersuchungen zeigen, dass beispielsweise schon ein wenig Bewegung die Sinne sch\u00e4rfen kann. Nach schon kurzer Zeit wird das Protein BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) produziert, das den Aufbau von Nervenzellen f\u00f6rdert und die Ausbildung neuronaler Verbindungen stimuliert (Hallowell, 2008, p. 60). Ein Spaziergang hat so die Wirkung eines symbolischen Reset-Knopfes, der eine neue Sichtweise beg\u00fcnstigt. Neben den Augen sollten idealerweise auch die anderen Sinne eingesetzt werden: Was h\u00f6ren Sie? Was riechen Sie? Was schmecken Sie? Was f\u00fchlen Sie?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die Augen anderer nutzen<\/strong>: Wenn Ihre eigenen Augen betriebsblind sind, dann nutzen Sie doch einfach die Augen anderer, die m\u00f6glichst wenig in betrieblichen Routinen gefangen sind. Dieses k\u00f6nnen Erstkund*innen oder neue Mitarbeiter*innen sein; fach- und branchenfremde Personen; Personen aus einem anderen kulturellen Umfeld. Im pers\u00f6nlichen Austausch wird die eine oder andere Selbstverst\u00e4ndlichkeit hinterfragt werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anderes ansehen<\/strong>: Ein regelm\u00e4\u00dfiges Benchmarking innerhalb der eigenen Branche ist interessant und hilfreich. In Hinblick auf Innovationen ist aber der Blick \u00fcber den Tellerrand wichtig, beispielsweise zu Start-ups oder zu Unternehmen in anderen Industrien, die wesentliche Attribute mit dem eigenen teilen. Wenn im medizinischen Bereich beispielsweise bei komplexen Operationen eine hohe Konzentration und Fokussierung auf den*die Patient*in erfolgen muss, k\u00f6nnten Prozesse im Cockpit eines Flugzeugs bei Start und Landung vergleichbare Anforderungen stellen. So besuchte das Team eines Gesundheitsunternehmens auch Flugschulen, Autoh\u00e4ndler, einen Supermarkt und einen Experten f\u00fcr Forensik, um Erkenntnisse f\u00fcr das eigene Arbeitsumfeld zu gewinnen (Chow &amp; Zuber, 2008).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Raus aus der Routine<\/strong>: Schon kleine \u00c4nderungen im Arbeitsablauf k\u00f6nnen einen entscheidenden Impuls geben, Routinen zu durchbrechen. Zum Beispiel, ein Meeting au\u00dferhalb des Unternehmens durchf\u00fchren, zu einer anderen als der \u00fcblichen Zeit, mit anderen Teilnehmern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>An die Basis gehen<\/strong>: Manager*innen und F\u00fchrungskr\u00e4fte sind h\u00e4ufig durch ihre Aufgaben vom &#8222;wirklichen&#8220; Geschehen in ihrem Unternehmen getrennt. Erleben Sie eine Arbeitswoche beim H\u00e4ndler vor Ort, im Telefonsupport oder einer anderen Abteilung. Oder versuchen Sie das Angebot Ihres Unternehmens als potenzielle*r Kund*in wahrzunehmen. In Form einer virtuellen Customer Journey oder noch besser in Realit\u00e4t. Sie m\u00fcssen dazu nicht als &#8222;Undercover Boss&#8220; ins Fernsehen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ideen sichtbar machen<\/strong>: Spielen Sie neue Ideen nicht nur in der Theorie durch und schreiben Konzepte, sondern entwickeln Sie Prototypen, die wesentliche Eigenschaften bereits konkret abbilden und mit denen interagiert werden kann. So k\u00f6nnen Sie selbst \u2013 aber auch andere \u2013 bereits ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Idee entwickeln und diese mit mehreren Sinnen erleben.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Abschalten und neu fokussieren<\/strong>: Versuchen Sie sich f\u00fcr einige Tage vollst\u00e4ndig aus Ihrem Umfeld und Ihren t\u00e4glichen Aufgaben auszuklinken. Machen Sie einen Ausflug, unternehmen Sie eine Reise. Wenn Sie zur\u00fcckkommen, versuchen Sie, die Dinge mit der Offenheit eines*r Anf\u00e4nger*in zu betrachten, dem Konzept des <em>Shoshin<\/em> (deutsch: Anf\u00e4nger-Geist) aus dem Zen-Buddhismus folgend, selbst wenn Sie eigentlich ein*e Expert*in auf dem Gebiet sind.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Vielen dieser Techniken ist gemeinsam, dass Sie einen Perspektivwechsel beinhalten, der entweder eigenst\u00e4ndig oder mit der Hilfe von anderen gelingt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vuja-de im Studium?<\/h2>\n\n\n\n<p>Vuja-de-Momente erzeugen zu k\u00f6nnen, ist ein wichtiger Grund, Perspektivwechsel systematisch im Curriculum und in der Lernumgebung der <a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Munich Business School (MBS)<\/a> zu integrieren. Deshalb f\u00f6rdert und fordert das Lehrkonzept der MBS diese F\u00e4higkeit auf den verkn\u00fcpften Kompetenzfeldern \u201eWissen\u201c, \u201eHandeln\u201c und \u201eSein\u201c (Baldi, 2016). Einige Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Obligatorische <strong>Auslandsaufenthalte<\/strong> erfordern ein Eintauchen in fremde Kulturen und deren Besonderheiten. Sie helfen so auch, die eigene Kultur besser zu verstehen und mit anderen Augen zu sehen. Besondere Vuja-de-Erlebnisse ergeben sich bei der R\u00fcckkehr in Form eines umgekehrten Kulturschocks.<\/li>\n\n\n\n<li>Die <strong>soziale Projektarbeit<\/strong> f\u00fcr Bachelorstudierende erfordert eine aktive Auseinandersetzung mit fremden Lebenswelten von benachteiligten Bev\u00f6lkerungsgruppen bzw. mit Einzelschicksalen, die wiederum R\u00fcckwirkung auf das eigene Selbstverst\u00e4ndnis und Wertesystem hat.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wechselnde Lernorte <\/strong>zwischen Praktikums- bzw. Arbeitsplatz und Hochschule f\u00f6rdern einen anderen Blick auf theoretische Lerninhalte und deren praktische Anwendbarkeit.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein obligatorischer <strong>internationaler Fokus<\/strong> zu Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft einer ausgew\u00e4hlten Weltregion sowie die Vermittlung von <strong>Fremdsprachen<\/strong> bereiten nicht nur m\u00f6gliche Auslandsaufenthalte vor, sondern erm\u00f6glichen auch eine neue Perspektive auf die eigene Kultur. Gleiches gilt f\u00fcr Lehrveranstaltungen aus dem Bereich <strong>Wirtschafts- und Kulturgeschichte<\/strong>, die die Gegenwart in einem neuen Licht erscheinen lassen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die <strong>Diversit\u00e4t in der Zusammensetzung der Studierenden- und Dozierendenschaft<\/strong>, verbunden mit der M\u00f6glichkeit und Notwendigkeit des pers\u00f6nlichen Austausches \u00fcber Lehrinhalte und Praxisprobleme, f\u00f6rdert den Perspektivwechsel. Die Diversit\u00e4t bezieht sich sowohl auf internationale kulturelle Wurzeln als auch auf unterschiedliche berufliche Erfahrungen und akademische Hintergr\u00fcnde.<\/li>\n\n\n\n<li>In <strong>interdisziplin\u00e4ren Lehrveranstaltungen<\/strong> werden neben theoretischen Inhalten gezielt auch praktische Achtsamkeits\u00fcbungen durchgef\u00fchrt. Im Rahmen der Veranstaltung <em>Success Factor Happiness<\/em> beispielsweise unter Anleitung eines*r Zen-Lehrer*in. In einer Entrepreneurship-Vorlesung besteht eine Hausaufgabe darin, einen aufmerksamen Spaziergang zu unternehmen und die Beobachtungen zu dokumentieren. Kein esoterischer Hokuspokus, sondern eine Hilfe, Dinge neu zu sehen und so die Innovationskompetenz zu st\u00e4rken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>All diese Perspektivwechsel sind auch darauf ausgerichtet, die Augen zu \u00f6ffnen und Vuja-de-Erlebnisse in Studium, Beruf und Alltag anzuregen. Die F\u00e4higkeit zum Perspektivwechsel ist auch die Grundvoraussetzung f\u00fcr die Entwicklung von Empathie, sie hilft, die eigene Position in Wirtschaft und Gesellschaft zu bestimmen und ist somit eine wichtige F\u00fchrungskompetenz (Albrecht, 2015). Auch aus diesen Gr\u00fcnden werden Studierende an der Munich Business School immer wieder mit Situationen und Inhalten konfrontiert, die einen Perspektivwechsel erfordern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Starten Sie Ihre Entdeckungsreise heute<\/h2>\n\n\n\n<p>&#8222;Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, dass man neue Landschaften sucht, sondern dass man mit neuen Augen sieht&#8220;, sagt Marcel Proust. Wenn Sie das n\u00e4chste Mal in Ihr B\u00fcro oder in Ihr Wohnzimmer gehen: Versuchen Sie den Raum einmal ganz bewusst mit anderen Augen zu sehen. Wie nimmt wohl ein*e erstmalige*r Besucher*in den Raum wahr? Vielleicht haben Sie ja ein kleines Vuja-de.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Albrecht, E. (2015). Perspektivwechsel \u2013 The New Leadership Skill. Abgerufen von <a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2015\/perspektivwechsel-\u2012-the-new-leadership-skill\/\">http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2015\/perspektivwechsel-\u2012-the-new-leadership-skill\/<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Baldi, S. (2016). Wissen, Handeln, Sein: Managementkompetenzen f\u00fcr 2020 entwickeln. Abgerufen am 30. Juni 2016 von&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2016\/03\/wissen-handeln-sein\/\">http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2016\/03\/wissen-handeln-sein\/<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Carlin, G. (ohne Datum). Vuja de. Abgerufen von <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=B7LBSDQ14eA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=B7LBSDQ14eA<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Chow, M. P., &amp; Zuber, C. J. (2008). Striving for Vuja De: Developing Eyes for Creativity. Abgerufen von <a href=\"http:\/\/innovations.ahrq.gov\/perspectives\/striving-vuja-de-developing-eyes-creativity\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/innovations.ahrq.gov\/perspectives\/striving-vuja-de-developing-eyes-creativity<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Grant, A. (2016). Originals. How Non-Conformists Move the World. New York: Viking.<\/li>\n\n\n\n<li>Hallowell, E. M. (2008). Overloaded Circuits: Why Smart People Underperform. Harvard Business Review, (January), 55\u201362.<\/li>\n\n\n\n<li>Jakobovits, L. A. (1962). Effects of repeated stimulation on cognitive aspects of behavior: some experiments on the phenomenon of semantic satiation. McGill University, Montreal, Canada.<\/li>\n\n\n\n<li>Spector, F. (2011). Jamais Vu. In J. S. Kreutzer, J. DeLuca, &amp; B. Caplan (Eds.), Encyclopedia of Clinical Neuropsychology (p. 1363). New York, NY: Springer New York. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-0-387-79948-3_1167\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-0-387-79948-3_1167<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Sutton, R. I. (2002). Weird Ideas That Work: 11 1\/2 Practices for Promoting, Managing, and Sustaining Innovation. New York: The Free Press.<br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/?mtm_campaign=Insights_Banner_Startseite-DE&amp;mtm_source=Blog&amp;mtm_medium=Banner-Blog\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/mbs-insights-billdbord-web-1.jpg\" alt=\"Banner &quot;Studiere Wirtschaft in M\u00fcnchen&quot;\" class=\"wp-image-20910\" style=\"width:1400px;height:236px\" width=\"1400\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/mbs-insights-billdbord-web-1.jpg 950w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/mbs-insights-billdbord-web-1-800x135.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1400px) 100vw, 1400px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br><strong>Du interessierst dich f\u00fcr Wirtschaft und m\u00f6chtest umfassendes Business Know-How erwerben?<\/strong><br>Dann sind die internationalen BWL-Studieng\u00e4nge an der Munich Business School (MBS) genau das Richtige f\u00fcr dich! 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