{"id":6245,"date":"2017-03-17T17:41:07","date_gmt":"2017-03-17T16:41:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=6245"},"modified":"2017-03-20T10:10:30","modified_gmt":"2017-03-20T09:10:30","slug":"der-kuh-auf-den-zahn-fuhlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2017\/der-kuh-auf-den-zahn-fuhlen\/","title":{"rendered":"Der Kuh auf den Zahn f\u00fchlen"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man in einem anderen Land Milch kaufen geht, kann es zu so mancher Verwirrung kommen. Hier in Gro\u00dfbritannien (und meiner Erinnerung nach auch in den USA) ist die Produktauswahl begrenzt. In Gro\u00dfbritannien ist auf der Verpackung nicht der genaue Fettgehalt angegeben, es gibt einfach Vollmilch, fettarme Milch oder entrahmte Milch. Die K\u00e4setheke ist klein und beschr\u00e4nkt sich in erster Linie auf sechs verschiedene Cheddar- und einige Blauschimmelk\u00e4sesorten \u2013 und ja, das sind dann auch schon etwa 95 Prozent aller erh\u00e4ltlichen K\u00e4sesorten. Langweilig, ich wei\u00df. Daf\u00fcr erreicht die typische britische Sahne-K\u00fchltheke ganz eigene Dimensionen: es gibt Sahne mit einfacher und doppelter Rahmstufe, Schlagsahne, fl\u00fcssige Sahne, besonders fettreiche Sahne usw.\n<\/p>\n<p>\nIn Deutschland sorgen die Erz\u00e4hlungen philippinischer Studenten \u00fcber ihre Erfahrungen beim Milchkauf immer f\u00fcr Heiterkeit, und das ist auch verst\u00e4ndlich. Allein schon das Milchregal im HIT-Supermarkt in der N\u00e4he der Munich Business School ist gewaltig. Welche Milch soll man nur kaufen? Bio-Milch? Herk\u00f6mmliche Milch? Rohmilch? Mit welchem Fettgehalt (0,7, 1,5, 3,5 oder 3,8 Prozent)? Und von welchem Hersteller? F\u00fcr viele ist das ein bisschen wie mit dem ber\u00fcchtigten Kartoffelchips-Regal in amerikanischen Superm\u00e4rkten. (\u00dcbrigens habe ich einmal gelesen, dass Deutschland das Land mit der gr\u00f6\u00dften Auswahl an K\u00e4se und Brot ist. Nach zwei Jahren in Gro\u00dfbritannien und zahlreichen Reisen in weitere europ\u00e4ische L\u00e4nder kann ich dies best\u00e4tigen.)\n<\/p>\n<p>\nAls ich zuletzt Besuch hier in Gro\u00dfbritannien hatte, erkl\u00e4rte ich meinen G\u00e4sten, die eine wesentlich gr\u00f6\u00dfere Auswahl an Milch gewohnt waren, die Unterschiede in Sachen Milchauswahl. Sie kauften f\u00fcr eine Woche ungef\u00e4hr acht Liter (in Gro\u00dfbritannien wird Milch \u00fcbrigens noch in britischen Pints gemessen), diverse Cheddarsorten zum Probieren und Unmengen Sahne mit hohem Fettgehalt zur Zubereitung von Eiscreme \u2013 alles zu Preisen, die ich f\u00fcr ziemlich niedrig hielt. Deshalb dachte ich mal wieder dar\u00fcber nach, wie umweltvertr\u00e4glich diese Milchprodukte wohl sind? (Diese \u00dcberlegung rief auch Erinnerungen wach an einen Bericht des EBS International Business Project \u00fcber K\u00fche und Alternativen zum Milchkonsum.)\n<\/p>\n<p>\nW\u00e4hrend aktuell diverse Studien die positiven Eigenschaften von Milch hervorheben, f\u00fchren andere das Argument an, dass Kuhmilch zwar sehr gesund f\u00fcr das Kalb ist, erwachsene Menschen aber keine Milch ben\u00f6tigen. Wiederum anderen Studien zufolge f\u00fchrt ein zu hoher Konsum von Milch (und Milchprodukten) z.B. zu Prostatakrebs (Canadian Cancer Society). Egal welcher Studie Sie glauben m\u00f6chten und warum, es geht hier um uns als Weltb\u00fcrger und um die Umwelt.\n<\/p>\n<div>\n<a href=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/MBS-themilkofit-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-6221\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/MBS-themilkofit-2.jpg\" alt=\"MBS Getting to the Milk of It\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/MBS-themilkofit-2.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/MBS-themilkofit-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/MBS-themilkofit-2-678x381.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n<\/div>\n<h2>Zu hohes Angebot? Nachfrage steigern!<\/h2>\n<p>Die Milchpreise sind in der letzten Zeit relativ niedrig, was bedeutet, dass das Angebot hoch ist. Was macht also der Bauer (bedenken Sie, dass es sich um Milch handelt und K\u00fche zweimal am Tag gemolken werden m\u00fcssen)? Ganz einfach: Er erh\u00f6ht die Nachfrage mithilfe eines Bauernverbandes.\n<\/p>\n<p>\nIn den USA gibt es eine Organisation, die genau das tut, die Dairy Management Inc. Sie arbeitet mit Fastfood-Anbietern zusammen, um neue Milchprodukte zu entwickeln und anzubieten. Dairy Management besch\u00e4ftigt \u201eMilcherzeugnis-Wissenschaftler\u201c, die sie in die Zentralen von Unternehmen schicken, damit sie bei der Entwicklung neuer Gerichte helfen. So steigern sie die Verwendung von Milchprodukten. McDonald\u2019s hatte sich zum Beispiel das Ziel gesetzt, seine Produktpalette zwischen 2012 und 2014 um \u00fcber drei Milliarden Pfund an Milchprodukten zu erweitern (<a href=\"http:\/\/www.dairy.org\/\" target=\"_blank\">dairy.org<\/a>).\n<\/p>\n<p>\nZumindest einige solcher Anstrengungen scheinen zu funktionieren, denn wie der Vergleich der Jahre 2014 und 2015 zeigt, ist in den USA der Pro-Kopf-Verbrauch von Butter und K\u00e4se (zusammengerechnet) um ein Pfund gestiegen, und der Gesamtverbrauch erreichte laut Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) die Rekordmarke von 627 Pfund Milchprodukten pro Person (<a href=\"https:\/\/www.ers.usda.gov\/data-products\/dairy-data\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ers.usda.gov\/data-products\/dairy-data\/<\/a>).\n<\/p>\n<p>\nDoch obwohl die Nachfrage in die H\u00f6he getrieben wurde, wurden 2016 \u00fcber 43 Millionen Gallonen (195 Millionen Liter) Milch weggekippt (w\u00e4chst Gras vielleicht besser, wenn man es mit Milch d\u00fcngt?). Das ist eine ganze Menge Milch, die einfach im M\u00fcll landet. Teil dieses Problems ist der globale \u00dcberschuss. Viele Bauern zielten anscheinend auf eine Produktionssteigerung ab, nachdem der Milchpreis und die Nachfrage 2014 hoch gewesen waren; doch 2016 fielen die Preise dann wieder um 33 Prozent. Die USA hatten mit \u00fcber 40.000 K\u00fchen aufgestockt, wobei jede davon 1,4 Prozent mehr Milch produzierte (Morgan 2016). Die USDA (11. Oktober 2016) stellte 20 Millionen US-Dollar zum Aufkauf von \u00fcbersch\u00fcssigem K\u00e4ses bereit, um den Bauern aus dieser misslichen Lage zu helfen. Anscheinend sind mittlerweile auch K\u00fche und Bauern \u201ctoo big to fail\u201d\u2026\n<\/p>\n<h2>Das Problem mit den K\u00fchen<\/h2>\n<p>\u201cDarf ich Ihnen den gr\u00f6\u00dften Umweltzerst\u00f6rer der Welt vorstellen? Es ist nicht das Auto, oder das Flugzeug, oder gar George Bush: es ist die Kuh&#8220; (Lean 2006). In \u201eThe Independent \u201c (Lean 2006) werden folgende Probleme mit Wiederk\u00e4uern behandelt (<a href=\"http:\/\/aitc.ca\/bc\/uploads\/ruminants.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/aitc.ca\/bc\/uploads\/ruminants.pdf<\/a>), womit in erster Linie K\u00fche gemeint sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Nutztiere erzeugen 18 Prozent der Treibhausgase (das ist die am h\u00e4ufigsten genannte Zahl und stammt von der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen)<\/li>\n<li>Die Atmung des Viehs sowie dessen Dung sind verantwortlich f\u00fcr ein Drittel der Methanemissionen (dieses Gas erw\u00e4rmt die Erde 20-mal schneller als CO2)<\/li>\n<li>Zwei Drittel der weltweiten Ammoniakemissionen gehen ebenfalls auf das Konto der Nutztiere; diese Emissionen verursachen sauren Regen<\/li>\n<li>Die Nutztierhaltung ist ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Abholzung der W\u00e4lder verantwortlich<\/li>\n<li>K\u00fche ben\u00f6tigen etwa 1000 Liter Wasser, um einen Liter Milch zu produzieren (Berichte zum Wasserverbrauch variieren, doch die meisten Berechnungen belaufen sich auf rund 1000 Liter. Erfreulicherweise ist Bier weit unten auf der Liste! Diese finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/news\/datablog\/2013\/jan\/10\/how-much-water-food-production-waste\" target=\"_blank\">https:\/\/www.theguardian.com\/news\/datablog\/2013\/jan\/10\/how-much-water-food-production-waste<\/a>)<\/li>\n<li>Der Viehbestand f\u00fchrt zum Umkippen von Teilen der Ozeane, was bedeutet, dass es dort kein Leben mehr gibt; die betroffenen Gebiete beliefen sich im Jahr 2008 auf etwa 245.000 Quadratkilometer (Spector 2013, mehr Informationen dazu finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.businessinsider.com\/map-of-worldwide-marine-dead-zones-2013-6?IR=T\" target=\"_blank\">http:\/\/www.businessinsider.com\/map-of-worldwide-marine-dead-zones-2013-6?IR=T<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Informationen aus dem UN-Bericht \u00fcber Rinder finden Sie hier: <a href=\"http:\/\/www.un.org\/apps\/news\/story.asp?newsID=20772#.WMca8xicbR0\" target=\"_blank\">http:\/\/www.un.org\/apps\/news\/story.asp?newsID=20772#.WMca8xicbR0<\/a>. Der vollst\u00e4ndige Bericht ist hier verf\u00fcgbar: <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/docrep\/010\/a0701e\/a0701e00.HTM\" target=\"_blank\">http:\/\/www.fao.org\/docrep\/010\/a0701e\/a0701e00.HTM<\/a>.\n<\/p>\n<p>\nVerstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin kein Vegetarier, mag wirklich alle m\u00f6glichen K\u00e4sesorten und liebe gute Eiscreme (ok, Casu Marzu w\u00e4re vielleicht der erste K\u00e4se auf meiner Liste von Dingen, die ich niemals essen w\u00fcrde. Vielen Dank an dieser Stelle an meine italienischen Studenten, die mich \u00fcber diese Spezialit\u00e4t aus Sardinien aufgekl\u00e4rt haben. Aber seien wir ehrlich, wer mag tats\u00e4chlich K\u00e4se, auf dem Larven herumh\u00fcpfen?). Jedenfalls, um eine \u201ebessere Wirtschaftswelt\u201c zu schaffen und die daf\u00fcr notwendigen Ver\u00e4nderungen zu erreichen, m\u00fcssen wir auch bessere Weltb\u00fcrger werden und daf\u00fcr sorgen, dass unser Planet auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen lebenswert bleibt.\n<\/p>\n<p>\nIch alleine kann zwar nur einen geringen Einfluss auf die Welt nehmen, indem ich weniger Milchprodukte kaufe (abgesehen davon, dass ich dadurch Kalorien spare), doch wenn sich mehr Menschen der Situation bewusst werden und das Gleiche tun, k\u00f6nnen wir alle gemeinsam vielleicht etwas bewirken. Vielleicht w\u00fcrden auch andere ihren Milchkonsum drosseln, damit wir weniger K\u00fche ben\u00f6tigen (keine Sorge, ein Kalb ist noch s\u00fc\u00df, eine Milliarde K\u00e4lber aber nicht mehr so sehr; laut statista.com gibt es etwa eine Milliarde K\u00fche auf der Welt)?\n<\/p>\n<p>\nIch verspreche, ab sofort nur noch einen Cappuccino am Tag zu trinken (Milchkaffee am Wochenende), bewusst auf den Konsum von Milchprodukten in meiner Familie zu achten und ihn zu reduzieren, nur noch halb so viel K\u00e4se zu essen und mindestens dreimal pro Woche auf Eiscreme zu verzichten (habe ich schon erw\u00e4hnt, dass ich Eiscreme wirklich liebe, das wird also eine echte Herausforderung).\n<\/p>\n<p>\nWir essen schon jetzt h\u00f6chstens zweimal pro Jahr Fastfood, da besteht also kein Handlungsbedarf mehr. Rindfleisch essen wir h\u00f6chstens einmal im Monat \u2013 Kinder m\u00f6gen nun einmal Hamburger. Und schlie\u00dflich werde ich mich noch mehr mit vom Nahrungsmittelkonsum verursachten Emissionen auseinandersetzen und daran arbeiten, den negativen \u201eBeitrag\u201c meiner Familie zu mindern. Ich hoffe, dass ich auf diese Weise schon einmal einen guten Anfang machen kann.\n<\/p>\n<p>\nWomit k\u00f6nnen Sie beginnen? Versuchen Sie es doch mit einem Milchkaffee weniger pro Tag. G\u00f6nnen Sie sich stattdessen einen Espresso \u2013 Kaffee ohne Milch soll ohnehin gut gegen Alzheimer sein.\n<\/p>\n<p><em>Quellen: <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Canadian Cancer Society. Risk factors for prostate cancer. <\/em><a href=\"http:\/\/www.cancer.ca\/en\/cancer-information\/cancer-type\/prostate\/risks\/?region=on\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/www.cancer.ca\/en\/cancer-information\/cancer-type\/prostate\/risks\/?region=on<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>org Partnerunternehmen. <\/em><a href=\"https:\/\/www.dairy.org\/for-farmers\/partners\" target=\"_blank\"><em>https:\/\/www.dairy.org\/for-farmers\/partners<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) (29. <\/em><em>November 2006). <\/em><a href=\"http:\/\/www.fao.org\/Newsroom\/en\/news\/2006\/1000448\/index.html\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/www.fao.org\/Newsroom\/en\/news\/2006\/1000448\/index.html<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>Lean, Geoffrey (2006). Cow \u2018emissions\u2019 more damaging to planet than CO2 from cars. Independent. <\/em><a href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/environment\/climate-change\/cow-emissions-more-damaging-to-planet-than-co2-from-cars-427843.html\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/www.independent.co.uk\/environment\/climate-change\/cow-emissions-more-damaging-to-planet-than-co2-from-cars-427843.html<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>Morgan, Richard (2016). Dairy farmers have tossed 43 million gallons of excess milk this year. NY Post October 12, 2016. <\/em><a href=\"http:\/\/nypost.com\/2016\/10\/12\/dairy-farmers-have-tossed-43-million-gallons-of-excess-milk-this-year\/\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/nypost.com\/2016\/10\/12\/dairy-farmers-have-tossed-43-million-gallons-of-excess-milk-this-year\/<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>Wiederk\u00e4uer. <\/em><a href=\"http:\/\/aitc.ca\/bc\/uploads\/ruminants.pdf\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/aitc.ca\/bc\/uploads\/ruminants.pdf<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>Spector, Dina (2013). Our Planet is Exploding with Ocean Dead Zones. Business Insider. June 26, 2013. <\/em><a href=\"http:\/\/www.businessinsider.com\/map-of-worldwide-marine-dead-zones-2013-6?IR=T\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/www.businessinsider.com\/map-of-worldwide-marine-dead-zones-2013-6?IR=T<\/em><\/a><\/li>\n<li><em> Number of cattle worldwide from 2012 to 2016. <\/em><a href=\"https:\/\/www.statista.com\/statistics\/263979\/global-cattle-population-since-1990\/\" target=\"_blank\"><em>https:\/\/www.statista.com\/statistics\/263979\/global-cattle-population-since-1990\/<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>The Guardian. How much water is needed to produce food and how much do we waste? <\/em><a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/news\/datablog\/2013\/jan\/10\/how-much-water-food-production-waste\" target=\"_blank\"><em>https:\/\/www.theguardian.com\/news\/datablog\/2013\/jan\/10\/how-much-water-food-production-waste<\/em><\/a><\/li>\n<li><em>USDA \u2013 United States Department of Agriculture (2016). Dairy products: Per capita consumption, United States (annual). <\/em><a href=\"https:\/\/www.ers.usda.gov\/data-products\/dairy-data\/\" target=\"_blank\"><em>https:\/\/www.ers.usda.gov\/data-products\/dairy-data\/<\/em><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.usda.gov\/media\/press-releases\/2016\/10\/11\/usda-announces-plans-purchase-surplus-cheese-releases-new-report\" target=\"_blank\"><em>https:\/\/www.usda.gov\/media\/press-releases\/2016\/10\/11\/usda-announces-plans-purchase-surplus-cheese-releases-new-report<\/em><\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wenn man in einem anderen Land Milch kaufen geht, kann es zu so mancher Verwirrung kommen. Hier in Gro\u00dfbritannien (und meiner Erinnerung nach auch in den USA) ist die Produktauswahl begrenzt. 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