{"id":6892,"date":"2017-05-15T16:35:01","date_gmt":"2017-05-15T14:35:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=6892"},"modified":"2017-05-23T10:35:10","modified_gmt":"2017-05-23T08:35:10","slug":"25-jahre-25-kopfe-jean-jacques-ferrand-birgit-wagner-martin-meister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2017\/25-jahre-25-kopfe-jean-jacques-ferrand-birgit-wagner-martin-meister\/","title":{"rendered":"25 Jahre \u2013 25 K\u00f6pfe: Jean-Jacques Ferrand, Birgit Wagner und Martin Meister"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Jean-Jacques Ferrand<\/strong> war verantwortlich f\u00fcr den Aufbau der Munich Business School (damals: Europ\u00e4ische Betriebswirtschafts-Akademie) und ihr Direktor. Er lebt heute in seiner Heimat Frankreich. <a title=\"Birgit Wagners Kontaktdaten bei der Munich Business School\" href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/de\/hochschule\/warum-munich-business-school\/ansprechpartner.html#c3436\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Birgit Wagner<\/strong><\/a> ist seit 1996 Mitarbeiterin an der Europ\u00e4ischen Betriebswirtschafts-Akademie\/ Munich Business School und heute Leiterin Studienorganisation an der MBS. <a title=\"Martin Meisters Kontaktdaten bei der Munich Business School\" href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/de\/hochschule\/warum-munich-business-school\/ansprechpartner.html#c3426\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Martin Meister<\/strong><\/a> ist Diplom-Absolvent 1996 und seit 1997 Mitarbeiter der Europ\u00e4ischen Betriebswirtschafts-Akademie\/Munich Business School. Heute ist er Leiter Pr\u00fcfungsamt und Zulassung an der MBS.<\/em><\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand: <\/strong>Bonjour Birgit, bonjour Martin! Sch\u00f6n, Euch zu sehen. Wie ich h\u00f6rte, arbeitet Ihr beide immer noch an der MBS? Das finde ich beeindruckend, schlie\u00dflich seid Ihr schon sehr lange an Bord. Ich selbst kam vor 25 Jahren nach Deutschland, um hier die Europ\u00e4ische Betriebswirtschafts-Akademie ( eba) aufzubauen \u2013 unter diesem Namen wurde die Hochschule ja damals gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Hallo Jean-Jacques. Ja, ich habe 1996 hier angefangen und arbeite auch heute noch an der MBS. Ich hatte zuvor eine Ausbildung zur Fremdsprachen- und Eurokorrespondentin gemacht. Irgendwann rief mich eine meiner ehemaligen Dozentinnen aus der Ausbildung an und erz\u00e4hlte mir von einem Stellenangebot an der eba. Eine private Hochschule, das klang f\u00fcr mich sehr faszinierend. Ich habe sofort meine Unterlagen hingeschickt und kurze Zeit sp\u00e4ter sa\u00df ich bei Dir im Bewerbungsgespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><strong>Martin Meister: <\/strong>Auch von mir ein herzliches Hallo, Jean-Jacques. Ich habe im Wintersemester 1992 \u2013 im zweiten Jahrgang \u00fcberhaupt \u2013 hier an der Hochschule mein Studium begonnen und vier Jahre sp\u00e4ter meinen Abschluss gemacht. Sechs Monate danach habe ich als Mitarbeiter an der MBS angefangen.<\/p>\n<h2>Von der Bank ins Bildungswesen<\/h2>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Wie kam es damals eigentlich dazu, dass Du nach M\u00fcnchen gekommen bist, um hier eine private Hochschule aufzubauen? Du warst ja seinerzeit in Deinem Heimatland Frankreich im internationalen Bankwesen t\u00e4tig, wenn ich mich recht erinnere.<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand:<\/strong>Ja, so war es. Ich hatte damals schon l\u00e4ngere Zeit f\u00fcr ein franz\u00f6sisches Bankhaus in Paris gearbeitet und bin au\u00dferdem f\u00fcr einige Jahre in Frankfurt und in Hongkong gewesen, um dort Niederlassungen der Bank aufzubauen. Einer meiner Kunden, den ich in der Bank betreute, Philippe Guilhaume, war Gr\u00fcnder und Chef der ebs Paris, der ersten Management School in Frankreich. Er hatte bereits 1962 die Idee gehabt, eine private Schule f\u00fcr Betriebswirtschaftslehre mit internationaler Ausrichtung zu gr\u00fcnden, und setzte diese Idee 1967 in die Tat um.<\/p>\n<p>Das Konzept war seinerzeit einzigartig: Die Dozenten kamen aus der Wirtschaft; Englisch war f\u00fcr die Studenten Pflicht, sie mussten bereits w\u00e4hrend des Studiums ein Unternehmen gr\u00fcnden und zwei Semester im Ausland verbringen. Zu diesem Zweck gr\u00fcndete Philippe mit jungen Unternehmern Filialen in mehreren europ\u00e4ischen Metropolen.<\/p>\n<p>Eines Tages fragte er mich, ob ich an der ebs Paris Kurse in Betriebswirtschaftlehre halten w\u00fcrde. Ich sagte gerne zu und begann \u2013 neben meinem eigentlichen Beruf \u2013 als Dozent zu arbeiten. Einige Zeit sp\u00e4ter kam er erneut zu mir und sagte: \u201eWir m\u00f6chten eine Partnerhochschule in Deutschland gr\u00fcnden, damit unsere Studierenden dort ihr Auslandssemester absolvieren k\u00f6nnen. H\u00e4ttest Du nicht Lust, in M\u00fcnchen eine solche Hochschule aufzubauen?\u201c Die eba sollte eine von insgesamt sieben \u201eEuropean Business Schools\u201c werden.<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner: <\/strong>Das war sicher ein ungew\u00f6hnlicher Schritt. Damals gab man ja in der Regel nicht einfach so seinen Job auf wechselte in eine komplett andere Branche, um dort eine neue Karriere zu beginnen.<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand: <\/strong>Ja, das war f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse ungew\u00f6hnlich und eine gro\u00dfe Herausforderung. Manche nannten meine Entscheidung sogar \u201everr\u00fcckt\u201c.<\/p>\n<h2>Staatliche Anerkennung als Ziel<\/h2>\n<p><strong>Martin Meister: <\/strong>Welche Mission hatte man Dir denn damals mit auf den Weg gegeben? Und wie sah die langfristige Strategie f\u00fcr die Ausrichtung der Hochschule aus?<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand: <\/strong>Meine Aufgabe war es, die eba so schnell wie m\u00f6glich finanziell unabh\u00e4ngig aufzustellen und dann, sobald die ersten Diplomanden die Hochschule verlassen hatten, auf die staatliche Anerkennung hinzuarbeiten.<\/p>\n<p>Konzeptionell und inhaltlich galten die gleichen Prinzipien wie f\u00fcr die ebs Paris und ihre anderen internationalen Partnerhochschulen: Die eba sollte neue Ma\u00dfst\u00e4be hinsichtlich Praxisn\u00e4he und internationaler Orientierung des Studiums setzen. Das hie\u00df: Eine marktangepasste Ausbildung, die enge Verzahnung von Theorie und Praxis und die Vermittlung von Soft Skills wie Kreativit\u00e4t und Verantwortungsbewusstsein. Au\u00dferdem sollten nicht mehr als 25 Studierende in einem Kurs sein.<\/p>\n<p>Wir haben also das franz\u00f6sische p\u00e4dagogische Modell f\u00fcr Deutschland angepasst und nahmen den Betrieb auf. Zun\u00e4chst studierten ausschlie\u00dflich Studenten aus Frankreich und Spanien bei uns, die f\u00fcr ihr Auslandssemester nach M\u00fcnchen kamen. Doch schon 1991 begannen die ersten regul\u00e4ren Studierenden ihr Diplom an der eba. Ein Jahr sp\u00e4ter fing Martin hier mit seinem Studium an.<\/p>\n<p><strong>Martin Meister: <\/strong>Ich kann mich noch gut an den Bewerbungsprozess erinnern. Es gab ein Interview, anschlie\u00dfend musste ich einen Test mit 50 Fragen bearbeiten!<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand:<\/strong> Vier Jahre sp\u00e4ter, ein paar Monate nach Deinem Abschluss, habe ich Dich angesprochen, ob Du nicht bei uns arbeiten m\u00f6chtest. Du warst die perfekte Besetzung f\u00fcr den Job, weil Du wusstest, wie es bei uns an der Hochschule l\u00e4uft.<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Das war wichtig, denn wir waren damals ja nur eine Handvoll Mitarbeiter und hatten schnell etwa 50 Studenten, um die wir uns tagt\u00e4glich gek\u00fcmmert haben. Ich erinnere mich, dass \u2013 langfristig gesehen \u2013 500 Studenten im Jahr das Ziel waren. Heute sind es sogar mehr, aber es war ein langer Weg bis dahin.<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand: <\/strong>Ja, da hast Du recht. Ganz am Anfang wurden wir noch sehr stark aus Paris unterst\u00fctzt, danach haben wir alles in Eigenleistung gestemmt. Wir mussten oft erfinderisch sein. Ein Beispiel: Um die Kosten zu tragen, haben wir Unternehmen gesucht, die bereit waren, einen Jahrgang zu sponsern. Als Gegenleistung haben wir es diesen Unternehmen dann gestattet, Dozenten f\u00fcr Gastvortr\u00e4ge zu uns zu schicken und so in den Kontakt mit qualifiziertem Nachwuchs zu kommen. Der erste Unternehmenspartner war das Bankhaus Donner &amp; Reuschel. Wir haben dar\u00fcber hinaus viele in M\u00fcnchen ans\u00e4ssige Unternehmen angesprochen, die alle von unserem Konzept begeistert waren: zum Beispiel BMW, Sony, Siemens oder die Deutsche Bank.<\/p>\n<p><strong>Martin Meister:<\/strong> Herr Dr. Czempiel von Donner &amp; Reuschel ist heute immer noch Dozent bei uns und au\u00dferdem Honorarprofessor der MBS. Das Bankhaus ist weiterhin ein wichtiger Partner der Hochschule.<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Auch andere Dozenten, die von Anfang an mit dabei waren, sind noch heute an der MBS. Zum Beispiel Prof. Dr. Gabriella Mar\u00e1z, Prof. Dr. Wolfgang Zirus und Prof. Dr. Harald M\u00fcllich.<\/p>\n<h2>Dekan, Kanzler und Pr\u00e4sident<\/h2>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand: <\/strong>Die Dozenten, die damals bei uns unterrichtet haben, waren allesamt sehr engagiert, auch ihnen hat unser Konzept sehr gut gefallen. Sie haben alle so viel gearbeitet, dass wir irgendwann ihre Stunden nicht mehr bezahlen konnten. Also habe ich regelm\u00e4\u00dfig per Lastwagen Wein vom Weingut meiner Familie in S\u00fcdfrankreich nach M\u00fcnchen liefern lassen. Den haben wir dann kistenweise verteilt, als kleines Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Sogar darum hast Du Dich damals gek\u00fcmmert. Wie viele Aufgaben hattest Du eigentlich?<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand:<\/strong> Lass es mich mit den Worten eines Mitarbeiters vom Kultusministerium beantworten, der w\u00e4hrend des Anerkennungsprozesses einmal zu mir sagte: \u201eIch habe noch nie gesehen, dass eine Hochschule einen Dekan, Kanzler und Pr\u00e4sidenten in Personalunion hat.\u201c In Frankreich ist so etwas ganz normal.<\/p>\n<p>Aber das bedeutet nicht, dass ich alles alleine gemacht habe. Es gab ja immer eine Menge zu tun: wir mussten stetig das p\u00e4dagogische Konzept weiterentwickeln, uns regelm\u00e4\u00dfig mit dem Kultusministerium austauschen\u2026 wir drei sa\u00dfen oft bis in die Nacht zusammen und haben das alles nur geschafft, weil wir sehr eng zusammengearbeitet haben. Ich glaube, das war der Kern des Erfolgs.<\/p>\n<p><strong>Martin Meister:<\/strong> Um die staatliche Anerkennung zu erhalten, mussten wir viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten.<\/p>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand: <\/strong>Es gab unz\u00e4hlige Gespr\u00e4che mit dem Kultusministerium. Ich habe sogar unsere Dozenten mit zu den Treffen genommen, damit die unser Ausbildungskonzept erkl\u00e4ren. Die Damen und Herren des Ministeriums haben unser Engagement gesehen, es gab aber nat\u00fcrlich auch Bedingungen f\u00fcr die staatliche Anerkennung. Sie sagten zum Beispiel, dass 50 Prozent der Dozenten einen Doktortitel haben m\u00fcssten. Das war nicht der Fall, also haben sich zwei unserer Dozenten sehr kurzfristig bereiterkl\u00e4rt, den Doktor zu machen.<\/p>\n<p>1999 erhielten wir schlie\u00dflich die staatliche Anerkennung. Damit war meine Mission erf\u00fcllt und ich konnte die eba guten Gewissens an einen Nachfolger \u00fcbergeben und nach Frankreich zur\u00fcckkehren. Ich war schon immer mehr der \u201eAufbauer\u201c, der Dinge ins Rollen bringt, als der \u201eEntwickler\u201c.<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Einige Zeit sp\u00e4ter hat unser heutiger Dekan, Prof. Dr. Stefan Baldi, sein Amt angetreten und die MBS weiterentwickelt zu dem, was sie heute ist.<\/p>\n<p><strong>Martin Meister: <\/strong>Wie ging es eigentlich f\u00fcr Dich weiter in Frankreich? Was machst Du heute?<\/p>\n<h2>A French Model<\/h2>\n<p><strong>Jean-Jacques Ferrand:<\/strong> Ich lebe etwa sechs Monate im Jahr in Paris. Die restliche Zeit verbringe ich als Winzer im Weinberg meiner Familie in S\u00fcdfrankreich. Ich k\u00fcmmere mich nur um das Praktische, das Kommerzielle \u00fcberlasse ich anderen. Ich versuche, die Weinberge nach den Regeln der nachhaltigen und \u00f6kologischen Landwirtschaft zu bewirtschaften. Das ist meine neue Herausforderung.<\/p>\n<p>Ich habe immer noch Kontakt zu vielen ehemaligen Studierenden, Dozenten und Mitarbeitern und freue mich jedes Mal, wenn ich wieder nach M\u00fcnchen und an die MBS komme. Darf ich zum Abschluss noch ein Gru\u00dfwort in meiner Muttersprache an sie senden?<\/p>\n<p><strong>Birgit Wagner:<\/strong> Aber nat\u00fcrlich!<\/p>\n<blockquote><p><strong>Jean-Jacques Ferrand:<\/strong> Vielen Dank!<br \/>\nJe voudrais exprimer ma profonde gratitude au Prof. Dr. Baldi pour sa ma\u00eetrise et son intelligence dans la continuit\u00e9 et \u00e0 tous ceux qui encore pr\u00e9sents &#8211; aussi bien dans l&#8217;administration que dans le professorat &#8211; ont fait preuve de fid\u00e9lit\u00e9 dans l&#8217;accomplissement de ce projet.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Jean-Jacques Ferrand war verantwortlich f\u00fcr den Aufbau der Munich Business School (damals: Europ\u00e4ische Betriebswirtschafts-Akademie) und ihr Direktor. Er lebt heute in seiner Heimat Frankreich. 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