{"id":8059,"date":"2017-10-18T15:51:32","date_gmt":"2017-10-18T13:51:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=8059"},"modified":"2023-07-03T11:00:04","modified_gmt":"2023-07-03T09:00:04","slug":"going-concern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2017\/going-concern\/","title":{"rendered":"Der Grundsatz des Going Concern \u2013 Bedeutung f\u00fcr Rechnungslegung und Abschlusspr\u00fcfung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Grundsatz des Going Concern ist ein wichtiges Prinzip in der Buchf\u00fchrung. Wir geben eine Definition des Begriffs und erl\u00e4utern seine Bedeutung f\u00fcr Rechnungslegung und Abschlusspr\u00fcfung anhand anschaulicher Beispiele.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Jegliche sinnvollen Vorschriften zur Bilanzierung enthalten Regeln, nach denen gew\u00e4hrleistet sein soll, dass Jahresabschl\u00fcsse richtige, willk\u00fcrfrei zustande gekommene Werte enthalten und die Abschl\u00fcsse aufeinander folgender Jahre materiell und formal vergleichbar ausgestaltet werden. Diese Regeln werden im Handelsgesetzbuch (HGB) <em>Grunds\u00e4tze ordnungsm\u00e4\u00dfiger Buchf\u00fchrung (GoB)<\/em> genannt. Zus\u00e4tzlich richten sich Bilanzstandards nach grundlegenden Prinzipien der Bewertung aus, dem Vorsichtsprinzip des HGB oder der \u201etrue and fair presentation\u201c nach IFRS (International Financial Reporting Standards). Doch als basisgebende S\u00e4ulen, auf denen die Gesamtkonzeption der Bilanzierung ruht, dienen sowohl in der Welt der deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegung als auch unter IFRS und unter US GAAP (US-amerikanische Rechnungslegungsgrunds\u00e4tze) die folgenden beiden Prinzipien:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Periodenabgrenzung und<\/li>\n\n\n\n<li><em>Going Concern<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wir erl\u00e4utern den Begriff <em>Going Concern<\/em> aus den Perspektiven der Rechnungslegung und der Abschlusspr\u00fcfung. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet <em>Going Concern<\/em>?<\/h2>\n\n\n\n<p>In \u00a7 252 Abs. 1 HGB steht der Grundsatz der Unternehmensfortf\u00fchrung gleich an zweiter Stelle, nach dem Grundsatz der Bilanzidentit\u00e4t:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eBei der Bewertung ist von der Fortf\u00fchrung der Unternehmenst\u00e4tigkeit auszugehen, sofern dem nicht tats\u00e4chliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.\u201c <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufstellung eines Jahresabschlusses unter Beachtung der GoB und der allgemeinen und bilanzpostenspezifischen Bewertungsvorschriften des HGB und dessen Pr\u00fcfung kann erst stattfinden, wenn diese Regeln als anwendbar gelten. Der oben zitierte Satz hat also die Qualit\u00e4t einer Pr\u00e4misse: die Angemessenheit der Annahme, dass ein<em> Going-Concer<\/em>n-Szenario besteht, die Fortf\u00fchrbarkeit des Unternehmens also wahrscheinlich gegeben ist, ist zwingende Voraussetzung f\u00fcr die Anwendung aller weiteren Bewertungsvorschriften. Dieser Zusammenhang wird aus einem einfachen Beispiel deutlich:<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des Jahres 01 erwirbt ein produzierendes Unternehmen eine Fertigungsanlage mit Anschaffungskosten von 100.000 Euro. Die Nutzungsdauer wird mit 10 Jahren gesch\u00e4tzt, der Schrottwert am Ende der Nutzungsdauer mit 5.000 Euro. Bei Angemessenheit der <em>Going-Concern<\/em>-Pr\u00e4misse und dementsprechender Anwendbarkeit des \u00a7 253 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Abs. 3 S\u00e4tze 1,2 und linearer Abschreibung ergeben sich f\u00fcr die Anlage folgende Restbuchwerte in der Bilanz zum jeweils 31.12.:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Jahr 01: 90.500 Euro<\/li>\n\n\n\n<li>Jahr 02: 81.000 Euro<\/li>\n\n\n\n<li>Jahr 03: 71.500 Euro usw.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Kann jedoch bei Aufstellung des Jahresabschlusses von der Fortf\u00fchrung des Unternehmens nicht mehr ausgegangen werden, so k\u00f6nnen die oben angegebenen Betr\u00e4ge, sog. \u201efortgef\u00fchrte Anschaffungskosten\u201c, nicht mehr relevant f\u00fcr die Bewertung der Anlage in der Bilanz sein, da dieses Wertkonzept nur einen sinnvollen Bilanzwert liefert, wenn die Anlage auch weiterhin in der Fertigung eingesetzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet das <em>Going-Concern<\/em>-Prinzip f\u00fcr die Pflichten der gesetzlichen Vertreter eines Unternehmens?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die gesetzlichen Vertreter (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung oder Vorstand) haben daher vor Beginn der Abschlussarbeiten zun\u00e4chst zu beurteilen, ob die <em>Going-Concern<\/em>-Pr\u00e4misse als Grundlage f\u00fcr die Bilanzierung weiterhin angemessen ist oder ob f\u00fcr das Unternehmen die Absicht oder die Notwendigkeit besteht, die Unternehmenst\u00e4tigkeit aufzugeben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Welche Gegebenheiten k\u00f6nnten der Unternehmensfortf\u00fchrung entgegenstehen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Besteht keine Absicht zur Aufgabe der Unternehmenst\u00e4tigkeit, hat das Unternehmen in der Vergangenheit nachhaltig Gewinne erzielt, kann es leicht auf finanzielle Mittel zur\u00fcckgreifen und droht ihm keine materielle \u00dcberschuldung, so hat die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung eine einfache Aufgabe bei der Beurteilung der Angemessenheit von <em>Going Concern<\/em>. Aufwendigere \u00dcberlegungen sind anzustellen, wenn das Unternehmen in seiner Finanz- und Ertragslage nachhaltig beeintr\u00e4chtigt ist, sodass die Fortf\u00fchrung der Unternehmung aus finanzieller, betrieblicher oder rechtlicher Sicht schon f\u00fcr das n\u00e4chste Gesch\u00e4ftsjahr gef\u00e4hrdet sein k\u00f6nnte. Dazu muss die Gesch\u00e4ftsleitung die existierenden finanziellen Probleme, Einbr\u00fcche auf Absatzm\u00e4rkten, Engp\u00e4sse auf Faktorm\u00e4rkten, rechtliche Risiken u.a. gegen\u00fcber positiven Gegebenheiten abw\u00e4gen und eine Annahme \u00fcber die Fortf\u00fchrung treffen. Zur sorgf\u00e4ltigen Abw\u00e4gung werden hier regelm\u00e4\u00dfig aktuelle, hinreichend detaillierte und konkretisierte Planungsunterlagen erforderlich sein, die Aufschluss \u00fcber die k\u00fcnftig zu erwartenden Zahlungsmittelstr\u00f6me zumindest f\u00fcr einen Zeitraum von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag vermitteln.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"http:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/MBS-gc-2.jpg\" alt=\"Top view of a calculator, pen and paper with numbers\" class=\"wp-image-8062\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/MBS-gc-2.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/MBS-gc-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/MBS-gc-2-678x381.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Welche Konsequenzen h\u00e4tte der Wegfall der Pr\u00e4misse der Unternehmensfortf\u00fchrung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Einschr\u00e4nkung der Fortf\u00fchrungsperspektive oder gar die nahende Aufgabe der Unternehmenst\u00e4tigkeit, z. B. bei drohender Insolvenz oder geplanter Abwicklung, w\u00fcrde eine Bilanzierung nach den allgemeinen Bewertungsgrunds\u00e4tzen des \u00a7 252 Abs. 1 HGB problematisch werden lassen. Es m\u00fcssten dann Bilanzans\u00e4tze in Betracht gezogen werden, wie sie bei Unternehmensaufl\u00f6sung notwendig werden, jedenfalls f\u00fcr die Teile des Unternehmens, f\u00fcr die kein Sanierungskonzept vorliegt. Im Vordergrund der Bilanzierung st\u00fcnde dann nicht mehr die periodengerechte Erfolgsermittlung, sondern die zuverl\u00e4ssige Ermittlung des Reinverm\u00f6gens.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit k\u00f6nnte der Grundsatz der <strong>materiellen Bilanzkontinuit\u00e4t<\/strong> (Stetigkeitsgrundsatz) nicht mehr eingehalten werden. Es m\u00fcsste der Ansatz des Verm\u00f6gens zu <strong>Einzelver\u00e4u\u00dferungswerten <\/strong>(Liquidationswerten) gepr\u00fcft werden. Damit w\u00fcrde etwa eine Bewertung von Anlagen zu fortgef\u00fchrten Anschaffungskosten (siehe oben) und nach dem <strong>gemilderten Niederstwertprinzip<\/strong> ausgesetzt werden. Die Wertans\u00e4tze von aktiviertem Goodwill, technischen Anlagen, Betriebs- und Gesch\u00e4ftsausstattung oder Fuhrpark w\u00e4ren auf ihre Einzelver\u00e4u\u00dferungswerte hin zu \u00fcberpr\u00fcfen, Finanzanlagen, die noch zu Anschaffungskosten angesetzt sind, auf eventuell niedrigere Marktwerte abzuschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin w\u00e4re der Ansatz von Aktivierungswahlrechten in Frage zu stellen oder in der H\u00f6he auf Liquidationswerte zu korrigieren. Das betr\u00e4fe also selbst erstellte immaterielle Anlagegegenst\u00e4nde oder aktivierte geringwertige Wirtschaftsg\u00fcter. Die sofortige Erfolgswirksamkeit eines aktivierten Disagios etwa w\u00e4re vom geplanten R\u00fcckzahlungszeitpunkt des zugeh\u00f6rigen Darlehens abh\u00e4ngig zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als R\u00fcckstellungen w\u00e4ren die Kosten zu passivieren, die sich durch eine vorzeitige Aufl\u00f6sung des Gesch\u00e4ftsbetriebs erg\u00e4ben. Zu nennen sind Abfindungen und Sozialplanverpflichtungen f\u00fcr Mitarbeiter, Vorf\u00e4lligkeitsentsch\u00e4digungen, R\u00fcckbaukosten oder Vertragsstrafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es k\u00e4me folglich zu umf\u00e4nglichen Erfolgsverminderungen, die das Reinverm\u00f6gen auf einen dem Risiko angemessenen Betrag k\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Aufgaben f\u00fcr den Abschlusspr\u00fcfer ergeben sich aus der <em>Going-Concern<\/em>-Pr\u00e4misse?<\/h2>\n\n\n\n<p>Da die Angemessenheit der <em>Going-Concer<\/em>n-Pr\u00e4misse ein Fundament f\u00fcr den Jahresabschluss darstellt, muss der Abschlusspr\u00fcfer die Einsch\u00e4tzung der gesetzlichen Vertreter zur Fortf\u00fchrung der Unternehmenst\u00e4tigkeit im Rahmen seiner Abschlusspr\u00fcfung beurteilen. Hierzu achtet er bereits bei der Planung seiner Pr\u00fcfung sowie in deren weiterem Verlauf auf Anhaltspunkte f\u00fcr eventuell vorliegende bestandsgef\u00e4hrdende Tatsachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Beurteilung der Einsch\u00e4tzung der gesetzlichen Vertreter umfasst auch die von ihnen angewendeten Prognoseverfahren, die ihrer Planung zugrundeliegenden Annahmen sowie die Beurteilung beabsichtigter Ma\u00dfnahmen zur Abwendung oder Milderung einer sich abzeichnenden Problemlage wie beispielsweise die Reduzierung des Personalstandes, Aufnahme oder Prolongation von Bankkrediten, Reduzierung oder Verschiebung von Ausgaben, Aufnahme zus\u00e4tzlicher Finanzierungen von Gesellschaftern oder Verkauf von Verm\u00f6genswerten. Diese Beurteilung muss auf der Grundlage entsprechender Pr\u00fcfungshandlungen erfolgen, deren Art und Umfang von der individuellen Lage des gepr\u00fcften Unternehmens abh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Welche Konsequenzen k\u00f6nnen sich bei Vorliegen bestandsgef\u00e4hrdender Tatsachen f\u00fcr das Testat des Abschlusspr\u00fcfers ergeben?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn bei Vorliegen von Hinweisen auf Bestandsgef\u00e4hrdung der Abschlusspr\u00fcfer eine positive Fortf\u00fchrungsprognose der gesetzlichen Vertreter dennoch f\u00fcr angemessen h\u00e4lt, diesbez\u00fcglich aber erhebliche Unsicherheit besteht, so kann ein uneingeschr\u00e4nkter Best\u00e4tigungsvermerk (\u201eTestat\u201c) erteilt werden, wenn das Unternehmen die bestandsgef\u00e4hrdenden Aspekte und die bestehenden Unsicherheiten im Lagebericht zum Jahresabschluss (\u00a7 289 HGB) angemessen und aussagekr\u00e4ftig dargestellt hat. Beurteilt der Abschlusspr\u00fcfer die diesbez\u00fcgliche Darstellung im Lagebericht als unzureichend, so muss er sein Testat im Hinblick auf den Lagebericht einschr\u00e4nken.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommt der Abschlusspr\u00fcfer hingegen zu der Einsch\u00e4tzung, dass das Unternehmen nicht fortgef\u00fchrt werden kann, hat er einen sogenannten Versagungsvermerk zu erteilen, wenn der Jahresabschluss auf der Grundlage von Going Concern erstellt wurde, da in diesem Fall eine der beiden tragenden S\u00e4ulen der Rechnungslegung nicht gegeben ist. In der Praxis wird der Abschlusspr\u00fcfer, wenn sich eine solche Situation abzeichnet, im Regelfall nicht die Pr\u00fcfung mit dem Versagungsvermerk beenden, sondern die Pr\u00fcfung unterbrechen, um dem Unternehmen Zeit f\u00fcr die Ergreifung von Ma\u00dfnahmen zur Abwendung der Bestandsgef\u00e4hrdung zu geben. Diese Vorgehensweise hat allerdings den Nachteil, dass bei Wiederaufnahme der Pr\u00fcfung die Einsch\u00e4tzung des Pr\u00fcfers hinsichtlich aller wesentlichen Pr\u00fcfungsthemen aktualisiert werden muss und nicht nur die zus\u00e4tzlich zur Abwendung der bestandsgef\u00e4hrdenden Tatsachen ergriffenen Ma\u00dfnahmen pr\u00fcferisch zu w\u00fcrdigen sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ist ein uneingeschr\u00e4nkter Best\u00e4tigungsvermerk des Abschlusspr\u00fcfers eine Garantie daf\u00fcr, dass die Fortf\u00fchrung des gepr\u00fcften Unternehmens gesichert ist?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nein. Auch wenn der Abschlusspr\u00fcfer nach pflichtgem\u00e4\u00dfer Durchf\u00fchrung entsprechender Pr\u00fcfungshandlungen zu den oben angesprochenen Fragestellungen zu dem Ergebnis kommt, dass die positive Einsch\u00e4tzung der gesetzlichen Vertreter hinsichtlich der Fortf\u00fchrbarkeit des Unternehmens angemessen ist, bedeutet dies nicht, dass durch k\u00fcnftige Ereignisse oder Entwicklungen die Fortf\u00fchrung nicht doch ausgeschlossen wird. Das Urteil des Abschlusspr\u00fcfers vermittelt also nie eine absolute Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Adam, Silke : Das Going Concern-Prinzip in der Jahresabschlusspr\u00fcfung, Wiesbaden (2007).<\/li>\n\n\n\n<li>Coenenberg, Adolf et al.: Einf\u00fchrung in das Rechnungswesen, Stuttgart (2004).<\/li>\n\n\n\n<li>Coenenberg, Adolf et al.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Stuttgart (2016).<\/li>\n\n\n\n<li>IDW PS 270<\/li>\n\n\n\n<li>IDW RS HFA 17<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">F\u00fcr Inhalt und Form dieses Beitrags ist der Autor verantwortlich.<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Der Grundsatz des Going Concern ist ein wichtiges Prinzip in der Buchf\u00fchrung. Wir geben eine Definition des Begriffs und erl\u00e4utern seine Bedeutung f\u00fcr Rechnungslegung und Abschlusspr\u00fcfung anhand anschaulicher Beispiele. 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