{"id":8765,"date":"2018-01-23T11:56:51","date_gmt":"2018-01-23T10:56:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=8765"},"modified":"2020-10-30T08:27:41","modified_gmt":"2020-10-30T07:27:41","slug":"familienunternehmen-private-equity","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/","title":{"rendered":"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen \u2013 statt Konkurrenten oder Feinde"},"content":{"rendered":"<p>Lange Zeit waren Private-Equity-Fonds und Familienunternehmen wie Feuer und Wasser. Fragte man die Familienunternehmen, dann waren die Private-Equity-Fonds die B\u00f6sewichte; und die Familienunternehmen waren laut den Private-Equity-Investoren die Angriffsziele. PE-Fonds galten als schlecht, weil sie versuchten, Familienunternehmen g\u00fcnstig zu erwerben, den Fremdkapitalanteil erh\u00f6hten, Mitarbeiter entlie\u00dfen und die Unternehmen dann weiterverkauften. Mit ihrem Credo \u201eGeiz ist geil\u201c galten sie als die Gordon Gekkos der Gesch\u00e4ftswelt. Familienunternehmen dagegen galten als kompliziert, schwerf\u00e4llig und reif f\u00fcr Effizienzsteigerungen \u2013 eine niedrig h\u00e4ngende Frucht f\u00fcr gerissene Investoren. Doch mittlerweile ist man kl\u00fcger geworden und die PE-Gesch\u00e4ftsmodelle haben sich weiterentwickelt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8690\" aria-describedby=\"caption-attachment-8690\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8690\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-3.jpg\" alt=\"MBS Family Business\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-3.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-3-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-3-678x381.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8690\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 cherrybeans \u2013 iStock.com<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch wenn einige dieser Ansichten noch verbreitet sein m\u00f6gen, ist diese Sichtweise auf die Beziehung recht beschr\u00e4nkt. Warum? Weil es verschiedene Wege gibt, auf denen beide Gruppen \u00fcber Generationen hinweg Partner f\u00fcr Wachstum, f\u00fcr das Schaffen von Wohlstand und f\u00fcr neue M\u00e4rkte sein k\u00f6nnen. Diese Wege sind vielleicht nicht auf Anhieb zu erkennen, doch sind sie eine interessante Erg\u00e4nzung der Diskussion dar\u00fcber, wie die beiden Gruppen zusammenarbeiten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Eine Partnerschaft kann sich in zwei Richtungen entwickeln: Ein Familienunternehmen l\u00e4dt eine Private-Equity-Gruppe als Partner ein, oder eine Private-Equity-Gruppe l\u00e4dt ein Familienunternehmen als Partner ein. Schlie\u00dflich besitzen Private-Equity-Fonds Fachkompetenz und m\u00fcssen ihr Geld arbeiten lassen, und Unternehmerfamilien verf\u00fcgen \u00fcber Ansehen und Marktzugang und wollen unter Umst\u00e4nden Gelder aus bestimmten Bereichen ihres Portfolios herausziehen. Denn Familien vergr\u00f6\u00dfern sich und ben\u00f6tigen Bargeld \u2013 oder sie wollen einfach nur etwas Geld auf ihr Privatkonto \u00fcbertragen. Eine Kooperation kann also f\u00fcr beide Seiten von Vorteil sein.<\/p>\n<p>Wenden wir uns nun der Frage zu, wie durch eine Partnerschaft gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erobert werden k\u00f6nnen. Diese \u00dcberlegungen werden in der untenstehenden Grafik erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Wenn Sie ein Private-Equity-Akteur sind, mit umfassenden Kenntnissen \u00fcber eine bestimmte Branche oder Region, Sie sich aber Chancen in anderen M\u00e4rkten \u2013 etwa Schwellenm\u00e4rkten \u2013 erschlie\u00dfen wollen, wissen Sie vermutlich wenig oder gar nichts \u00fcber diese M\u00e4rkte und die diesen zugrundeliegenden wirtschaftlichen Dynamiken. Sie befinden sich praktisch unten rechts in unserer Grafik.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8689\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE.jpg\" alt=\"MBS Family Business\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-267x200.jpg 267w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-80x60.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Eine lokale Unternehmerfamilie kann einem Private-Equity-Unternehmen dabei helfen, in diesen M\u00e4rkten erfolgreicher zu sein, zum Beispiel durch Unterst\u00fctzung bei der Internationalisierung eines Portfoliounternehmens. Idealerweise m\u00f6chte man in einer fremden Region das Kapital und das Ausf\u00fchrungswissen eines Private-Equity-Fonds mit der lokalen Marktkenntnis, dem Ansehen und dem Netzwerk eines renommierten Familienunternehmens verkn\u00fcpfen. In solch einem Fall kann eine Unternehmerfamilie ein sehr wertvoller Partner f\u00fcr einen Fonds sein. Kein bedingter Partner im traditionellen Sinn, sondern ein Wachstumspartner.<\/p>\n<p>Eine Familie, die in ihren eigenen lokalen M\u00e4rkten sehr stark ist, k\u00f6nnte von einer Partnerschaft mit jemandem profitieren, der zus\u00e4tzliches Kapital, internationale Kontakte und weiteres Branchen-Know-how mitbringt, um so den heimischen Markt noch st\u00e4rker zu dominieren und eventuell gemeinsam eine Internationalisierung durchzuf\u00fchren. In der Tat kann ein Familienunternehmen durch die Kooperation mit einer Private-Equity-Gruppe darauf abzielen, sich in Richtung der oberen rechten Ecke unserer zu Grafik bewegen \u2013 die vorteilhafteste Position, an der man sich befinden kann.<\/p>\n<p>Beziehungen zwischen Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds d\u00fcrften daher zwangsl\u00e4ufig zunehmen, insbesondere in Schwellenm\u00e4rkten. Private-Equity-Fonds werden sich in Zukunft st\u00e4rker auf Emerging Markets ausrichten, da das Wirtschaftswachstum in vielen entwickelten M\u00e4rkten stagniert und die Zinss\u00e4tze gegen Null gehen. Doch wie viel wissen sie \u00fcber diese M\u00e4rkte? Um dieses Wissen zu erlangen, m\u00fcssen sie mit f\u00fchrenden lokalen Akteuren kooperieren \u2013 den angesehenen, gut vernetzten und sachkundigen Familienunternehmen vor Ort.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite sind Familienunternehmen auf der ganzen Welt und insbesondere in den Schwellenm\u00e4rkten dem zunehmenden globalen Wettbewerbsdruck sowie dem Einfluss der digitalen Disruption ausgesetzt. Sie m\u00fcssen verst\u00e4rkt Anstrengungen unternehmen, um im Wettbewerb bestehen zu k\u00f6nnen. Ihre starke Position im lokalen Markt effektiv zu nutzen und diesen Markt durch das Kapital und den globalen Marktzugang eines Private-Equity-Fonds zu beherrschen, k\u00f6nnte ein Weg hin zu mehr Wachstum sein. Dies bedeutet nicht, dass das Unternehmen verkauft werden muss \u2013 Familienunternehmen k\u00f6nnen einen Minderheitsanteil abgeben und gleichzeitig die Kontrolle \u00fcber ein potenziell noch gr\u00f6\u00dferes, internationaleres und effizienteres Unternehmen behalten.<\/p>\n<p>Eine Partnerschaft mit einem Private-Equity-Fonds kann sogar mit der Nachfolgeplanung verbunden werden. Wenn mit der \u00dcbergabe an die n\u00e4chste Generation die Beteiligung am operativen Gesch\u00e4ft reduziert werden soll, kann die Familie weitere Teile des Unternehmens verkaufen, langfristig gesehen vielleicht sogar ihre Mehrheit. So kann Schritt f\u00fcr Schritt eine Partnerschaft aufgebaut werden, bei der bestimmte Ziele und Bedingungen vereinbart werden, bevor es zu einer gr\u00f6\u00dferen Kooperation kommt.<\/p>\n<p>Das h\u00f6rt sich nat\u00fcrlich sehr gut an, und es deutet auch vieles darauf hin, dass die Interessen von Familienunternehmen und Private-Equity-Gruppen wie beschrieben in Einklang gebracht werden k\u00f6nnen. Doch oftmals werden die Gesch\u00e4ftsmodelle nicht aufeinander abgestimmt, etwa wenn die zeitlichen Vorstellungen und Rahmenbedingungen nicht zueinander passen: Der Fonds setzt beispielsweise einen Zeitraum von f\u00fcnf bis sieben Jahren an, um seine Ziele umzusetzen, w\u00e4hrend die Familie von 20 Jahren oder sogar von Generationen ausgeht.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich in diesem Fall eine gemeinsame Struktur aufbauen? Es gibt einige Ans\u00e4tze hierf\u00fcr, doch bislang noch keine \u00fcberzeugenden Beispiele, dass es funktioniert. Das liegt daran, dass sich letztlich alle immer wieder der Logik einer gew\u00f6hnlichen und beschr\u00e4nkten Partnerschaft beugen, anstatt wie echte, langfristige Partner zu agieren. Dabei will eine Seite immer die Oberhand haben. So gesehen ist dies das typische Gefangenen-Dilemma: Es macht zwar Sinn zu kooperieren, aber es ist nahezu unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Zukunft wird zeigen, ob innovative Fondsmanager und zukunftsorientierte Unternehmerfamilien einen Weg finden werden, dieses Dilemma in eine Win-win-Situation aufzul\u00f6sen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Lange Zeit waren Private-Equity-Fonds und Familienunternehmen wie Feuer und Wasser. Fragte man die Familienunternehmen, dann waren die Private-Equity-Fonds die B\u00f6sewichte; und die Familienunternehmen waren laut den Private-Equity-Investoren die Angriffsziele. PE-Fonds galten als schlecht, weil sie <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\" title=\"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen \u2013 statt Konkurrenten oder Feinde\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":17,"featured_media":8688,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10430,10432],"tags":[275,6306,6308,6310,5017,6304],"coauthors":[688],"class_list":["post-8765","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-archive","tag-familienunternehmen","tag-fond","tag-partner","tag-private-equity-de","tag-wachstum","tag-wachstumspartner"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds sollten als Partner agieren und gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erschlie\u00dfen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds sollten als Partner agieren und gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erschlie\u00dfen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Munich Business School Insights\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Munich.Business.School\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-01-23T10:56:51+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-10-30T07:27:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"576\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@MunichBSchool\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@MunichBSchool\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\"},\"author\":{\"name\":\"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/person\/8d8f6cb6250dd4da48b4070abfc366c7\"},\"headline\":\"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen \u2013 statt Konkurrenten oder Feinde\",\"datePublished\":\"2018-01-23T10:56:51+00:00\",\"dateModified\":\"2020-10-30T07:27:41+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\"},\"wordCount\":968,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg\",\"keywords\":[\"Familienunternehmen\",\"Fond\",\"Partner\",\"Private Equity\",\"Wachstum\",\"Wachstumspartner\"],\"articleSection\":[\"Archiv\",\"Archive\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\",\"name\":\"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg\",\"datePublished\":\"2018-01-23T10:56:51+00:00\",\"dateModified\":\"2020-10-30T07:27:41+00:00\",\"description\":\"Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds sollten als Partner agieren und gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erschlie\u00dfen.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg\",\"width\":1024,\"height\":576,\"caption\":\"\u00a9 Sondem \u2013 Fotolia.com\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/en\/home\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Beitragsart\",\"item\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/category\/beitragsart\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"MBS Business Blog\",\"item\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/category\/beitragsart\/mbs-business-blog-de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen \u2013 statt Konkurrenten oder Feinde\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/\",\"name\":\"Munich Business School Insights\",\"description\":\"Der Hochschulblog der Munich Business School: News zu Studium, Forschung, Lehre und Wirtschaft\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#organization\",\"name\":\"Munich Business School\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/b_MBS.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/b_MBS.png\",\"width\":567,\"height\":288,\"caption\":\"Munich Business School\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/Munich.Business.School\/\",\"https:\/\/x.com\/MunichBSchool\",\"https:\/\/www.instagram.com\/munichbschool\/\",\"https:\/\/www.linkedin.com\/school\/388042\/\",\"https:\/\/www.youtube.com\/MunichBSchool\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/person\/8d8f6cb6250dd4da48b4070abfc366c7\",\"name\":\"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/person\/image\/52a4d38dde5921bb5dec8166b2a635aa\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Bergfeld-Blog-96x96.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Bergfeld-Blog-96x96.jpg\",\"caption\":\"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld\"},\"description\":\"Marc-Michael H. Bergfeld hat die Professur f\u00fcr Global Family Firms an der Munich Business School inne und ist Studiengangsleiter des MBA General Management. Bevor er zur Munich Business School kam, sammelte Bergfeld internationale Erfahrungen in der Managementberatung und in gro\u00dfen Familienunternehmen, u.a. in Lateinamerika, Gro\u00dfbritannien, Indien und China. 2007 gr\u00fcndete er das Boutique-Beratungsunternehmen Courage Partners Group. Es hilft Unternehmerfamilien und deren Firmen in den Bereichen Strategie, Innovation &amp; Investment, und betreibt das Courage Center an der Munich Business School, das als Think Tank und Ausbildungsinstitut agiert. Prof. Bergfeld lehrt die Schwerpunkte \u201eCorporate Strategy, Innovation &amp; Change\u201c, sowie \u201eInternational Family Firms\u201c in den Master- und MBA-Studieng\u00e4ngen an der MBS. Dozenten-Profil bei der MBS\",\"url\":\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/author\/mmbergfeld\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen","description":"Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds sollten als Partner agieren und gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erschlie\u00dfen.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen","og_description":"Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds sollten als Partner agieren und gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erschlie\u00dfen.","og_url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/","og_site_name":"Munich Business School Insights","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Munich.Business.School\/","article_published_time":"2018-01-23T10:56:51+00:00","article_modified_time":"2020-10-30T07:27:41+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":576,"url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@MunichBSchool","twitter_site":"@MunichBSchool","twitter_misc":{"Verfasst von":"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten","Written by":"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/"},"author":{"name":"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/person\/8d8f6cb6250dd4da48b4070abfc366c7"},"headline":"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen \u2013 statt Konkurrenten oder Feinde","datePublished":"2018-01-23T10:56:51+00:00","dateModified":"2020-10-30T07:27:41+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/"},"wordCount":968,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg","keywords":["Familienunternehmen","Fond","Partner","Private Equity","Wachstum","Wachstumspartner"],"articleSection":["Archiv","Archive"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/","name":"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg","datePublished":"2018-01-23T10:56:51+00:00","dateModified":"2020-10-30T07:27:41+00:00","description":"Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds sollten als Partner agieren und gemeinsam neue M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsfelder erschlie\u00dfen.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/MBS-fambiz-PE-2.jpg","width":1024,"height":576,"caption":"\u00a9 Sondem \u2013 Fotolia.com"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/familienunternehmen-private-equity\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/en\/home\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Beitragsart","item":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/category\/beitragsart\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"MBS Business Blog","item":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/category\/beitragsart\/mbs-business-blog-de\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Courage Contribution: Wie Familienunternehmen und Private-Equity-Fonds Wachstumspartner sein k\u00f6nnen \u2013 statt Konkurrenten oder Feinde"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#website","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/","name":"Munich Business School Insights","description":"Der Hochschulblog der Munich Business School: News zu Studium, Forschung, Lehre und Wirtschaft","publisher":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#organization","name":"Munich Business School","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/b_MBS.png","contentUrl":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/b_MBS.png","width":567,"height":288,"caption":"Munich Business School"},"image":{"@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Munich.Business.School\/","https:\/\/x.com\/MunichBSchool","https:\/\/www.instagram.com\/munichbschool\/","https:\/\/www.linkedin.com\/school\/388042\/","https:\/\/www.youtube.com\/MunichBSchool"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/person\/8d8f6cb6250dd4da48b4070abfc366c7","name":"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/#\/schema\/person\/image\/52a4d38dde5921bb5dec8166b2a635aa","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Bergfeld-Blog-96x96.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Bergfeld-Blog-96x96.jpg","caption":"Prof. Dr. Marc-Michael Bergfeld"},"description":"Marc-Michael H. Bergfeld hat die Professur f\u00fcr Global Family Firms an der Munich Business School inne und ist Studiengangsleiter des MBA General Management. Bevor er zur Munich Business School kam, sammelte Bergfeld internationale Erfahrungen in der Managementberatung und in gro\u00dfen Familienunternehmen, u.a. in Lateinamerika, Gro\u00dfbritannien, Indien und China. 2007 gr\u00fcndete er das Boutique-Beratungsunternehmen Courage Partners Group. Es hilft Unternehmerfamilien und deren Firmen in den Bereichen Strategie, Innovation &amp; Investment, und betreibt das Courage Center an der Munich Business School, das als Think Tank und Ausbildungsinstitut agiert. Prof. Bergfeld lehrt die Schwerpunkte \u201eCorporate Strategy, Innovation &amp; Change\u201c, sowie \u201eInternational Family Firms\u201c in den Master- und MBA-Studieng\u00e4ngen an der MBS. Dozenten-Profil bei der MBS","url":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/author\/mmbergfeld\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8765"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8765\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15638,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8765\/revisions\/15638"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8688"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8765"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=8765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}