{"id":9590,"date":"2018-05-29T11:19:21","date_gmt":"2018-05-29T09:19:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/?p=9590"},"modified":"2019-07-30T14:27:42","modified_gmt":"2019-07-30T12:27:42","slug":"transformative-technologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2018\/transformative-technologie\/","title":{"rendered":"Transformative Technologien (Transtech) und ihr Potenzial zur Steigerung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p>Achtsamkeit, Meditation und Gl\u00fcck im Sinne von subjektivem Wohlbefinden sind gegenw\u00e4rtig die Trendthemen f\u00fcr Mitarbeiterschulungen und Seminare in Unternehmen. In der Regel geht es dabei darum, sich \u00fcber Stress ausl\u00f6sende Faktoren bewusst zu werden und im Rahmen von \u00dcbungen und Retreats zu lernen, sich von diesen zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Zu diesen Stress ausl\u00f6senden Faktoren geh\u00f6ren uns allt\u00e4glich umgebende und oft unser Verhalten stark beeinflussende Technologien wie Smartphones, E-Mail und Social Media. Im Rahmen einer R\u00fcckbesinnung auf das Wesentliche werden daher gerne explizit Orte gesucht, die \u201ekein Netz\u201c haben, weder WiFi noch Mobilfunk, und so einen \u201eDigital Detox\u201c erm\u00f6glichen. Und doch gibt es eine Bewegung, die sich damit besch\u00e4ftigt, wie Technologien ganz gezielt dazu eingesetzt werden k\u00f6nnen, das subjektive Wohlbefinden der Menschen zu steigern.<\/p>\n<p>Transformative Technologien (Transtech; einen ausf\u00fchrlichen \u00dcberblick \u00fcber das Thema gibt es z.B. <a href=\"https:\/\/medium.com\/transformative-technology\/transformative-tech-and-exponential-tech-5365ad1222ea\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), manchmal auch \u201eWell-being-Technologien\u201c genannt, sind hier das Thema der Stunde. Dabei handelt es sich um skalierbare kommerzielle Hardware und Software, die entwickelt wurde, um das subjektive emotionale und mentale Wohlbefinden zu verbessern. Ein Zentrum der Bewegung liegt an der Sofia University mitten im Silicon Valley in Palo Alto. Das dortige <a href=\"http:\/\/transtechlab.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Transformative Technology Lab<\/a> (TTL) veranstaltet die j\u00e4hrliche <a href=\"http:\/\/www.ttconf.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Transformative Technology Conference<\/a> und f\u00fchrt eine Liste der wichtigsten 200 Transtech-Unternehmen und Projekte vornehmlich aus den USA, in die in den vergangenen Jahren \u00fcbrigens \u00fcber 1,6 Milliarden USD investiert wurden. Damit bietet das TTL einen wesentlichen Ankerpunkt f\u00fcr die Community, um sich \u00fcber Projekte an der Schnittstelle zwischen subjektivem Wohlbefinden des Menschen und Technologie auszutauschen.<\/p>\n<p>Das TTL unterteilt den Kosmos transformativer Technologien gegenw\u00e4rtig in elf Bereiche:<\/p>\n<ul>\n<li>Sensor Tech (z.B. Wearables wie <a href=\"https:\/\/www.fitbit.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Fitbit<\/em><\/a>)<\/li>\n<li>Biofeedback Tech (z.B. <a href=\"https:\/\/spire.io\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Spire<\/em><\/a>, welches die Atemfrequenz und -intensit\u00e4t misst)<\/li>\n<li>Bio Tech (z.B. <a href=\"https:\/\/www.23andme.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>23andme<\/em><\/a> zur DNS-Analyse)<\/li>\n<li>Biostim Tech (z.B. Vagusnerv-Stimulation mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/gammacore.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>gammaCore<\/em><\/a>)<\/li>\n<li>NeuroTech (z.B. <a href=\"http:\/\/www.choosemuse.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Muse<\/em><\/a>)<\/li>\n<li>Neurostim Tech (z.B. Neurostimulation mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/www.haloneuro.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Halo Sport<\/em><\/a>-Kopfh\u00f6rern)<\/li>\n<li>Sleep Tech (z.B. mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/kokoon.io\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>kokoon<\/em><\/a>-Kopfh\u00f6rern)<\/li>\n<li>Perception Tech (diverse VR- und AR-Ger\u00e4te)<\/li>\n<li>Healthy Spaces Tech (z.B. der portable Luftverschmutzungsmonitor <a href=\"https:\/\/atmotube.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Atmotube<\/em><\/a>)<\/li>\n<li>App Tech (diverse Apps wie z.B. <a href=\"https:\/\/www.headspace.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Headspace<\/em><\/a>)<\/li>\n<li>Data Tech (AI, Big Data, Real Time Analytics)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die zur Anwendung kommenden Technologien sind nichtinvasiver Natur, das hei\u00dft, sie wirken von au\u00dfen auf den Menschen ein. Sie befinden sich in der N\u00e4he des K\u00f6rpers oder werden direkt am K\u00f6rper getragen. Entsprechend m\u00fcssen die Technologien in der Lage sein, relevante Teile des menschlichen K\u00f6rpers von au\u00dfen einerseits analysieren zu k\u00f6nnen und andererseits unmittelbar zu stimulieren oder zumindest dem Menschen ein Signal zu einer entsprechenden Verhaltensver\u00e4nderung zu geben.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Transtech, den Menschen beim Stressabbau zu unterst\u00fctzen, kann beispielsweise sein, ihn auf seine Atmung hinzuweisen. Auch wenn die Atmung die meiste Zeit autonom stattfindet, besteht doch die M\u00f6glichkeit, diese zumindest f\u00fcr eine gewisse Zeit bewusst zu steuern. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir beispielsweise durch Atem\u00fcbungen, tiefes Atmen oder Qigong unser parasympathisches Nervensystem stimulieren. Dieses hat \u2013 im Gegensatz zum sympathischen Nervensystem, welches bei Stress, Angst, M\u00fcdigkeit usw. stimuliert wird \u2013 eine beruhigende Wirkung. So ist es m\u00f6glich, \u00fcber den Umweg der Atmung bewusst beispielsweise die Herzfrequenz zu verringern und den Blutdruck zu senken. Eine entsprechende Atmung w\u00e4re also ausgesprochen gut f\u00fcr ein positives Wohlbefinden. Doch: Der Alltag lenkt uns laufend ab, wir atmen flach und kurz und lassen so unseren K\u00f6rper, unser Nervensystem und unser Gehirn Stress erfahren.<\/p>\n<p>Aus dem inzwischen vielf\u00e4ltigen Angebot der transformativen Technologien bietet sich in diesem Fall z.B. <em>Spire<\/em> aus dem Biofeedback-Segment an. Das kleine, optisch einem Stein nachempfundene Ger\u00e4t wird am Hosenbund nach innen getragen und misst anhand der Bauchbewegungen Atemfrequenz und -tiefe. Basierend auf einem Algorithmus werden dann beispielsweise in Phasen der Anspannung kurze Vibrationssignale gesendet, die einen daran erinnern, doch einmal richtig durchzuatmen bzw. wieder regelm\u00e4\u00dfiger und tiefer zu atmen. In einer App l\u00e4sst sich auch im Nachhinein genau nachverfolgen, wann man sich (basierend auf den Atmungsmessungen) in einer Phase der Anspannung, des Fokus oder der Ruhe befand. Die App hilft ebenso durch optische Signale dabei, die Atmung wieder zumindest der individuellen Durchschnittsatmung anzupassen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9592\" aria-describedby=\"caption-attachment-9592\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/MBS-spire.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9592\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/MBS-spire.jpg\" alt=\"MBS Spire\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/MBS-spire.jpg 1024w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/MBS-spire-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/MBS-spire-678x381.jpg 678w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9592\" class=\"wp-caption-text\">Tages-Statistiken in der Spire-App. (\u00a9 Spire \u2013 www.spire.io)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Angesichts eines sich stetig \u00e4ndernden Arbeitsumfeldes und der Tatsache, dass die Mehrheit der Arbeitnehmer weltweit Arbeit als eine Last sieht, herrscht ein zunehmendes Interesse auch von Unternehmen an den M\u00f6glichkeiten von Transtech. So setzen zahlreiche Unternehmen unterschiedliche Transtech-Angebote meistens im Rahmen ihrer Unternehmensgesundheitsprogramme ein. Diverse Transtech-Anbieter haben sich auf diesen Bedarf eingestellt. Beispielsweise vergibt <a href=\"https:\/\/www.focusatwill.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>focus@will<\/em><\/a>, ein Anbieter von Musik und Kl\u00e4ngen, die Mitarbeitern helfen sollen, sich zu fokussieren, Teamlizenzen. <a href=\"https:\/\/www.lumobodytech.com\/lumo-lift\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Lumo Lift<\/em><\/a>, ein kleiner unterhalb des Schl\u00fcsselbeins unter der Kleidung getragener Sensor, erinnert durch Vibration an eine gesunde Haltung und ist auch im Rahmen eines \u201eCorporate Wellness\u201c-Programms erh\u00e4ltlich. Lumo z\u00e4hlt Unternehmen wie Facebook, Google, Exxon Mobile und Nestl\u00e9 zu seinen Kunden. Auch <em>Muse<\/em>, ein an der Stirn getragenes Ger\u00e4t, mit dessen Hilfe sich Meditationen durch ein Echtzeit-Feedback-EEG optimieren lassen, bietet spezielle \u201eCorporate Wellness\u201c-Programme an. Ziel ist es in allen F\u00e4llen nat\u00fcrlich, den Mitarbeitern zu erm\u00f6glichen, ihr produktives Potenzial im Unternehmen so weit wie m\u00f6glich zu entfalten.<\/p>\n<h2>Ausblick<\/h2>\n<p>Zahlreiche Ger\u00e4te und Anwendungen haben in den vergangenen Jahren Marktreife erreicht und sind mehr oder weniger popul\u00e4r. In vielen F\u00e4llen steckt das Produkt jedoch zum Teil schon seit L\u00e4ngerem in der Entwicklung fest, insbesondere da die Effekte auf das Wohlbefinden der Nutzer (noch) nicht immer eindeutig nachgewiesen werden konnten. So ist es in den Bereichen Neurotech und Neurostim Tech zwar heute m\u00f6glich, ehemals nur im medizinischen Bereich verf\u00fcgbare Ger\u00e4te auch f\u00fcr den Privatnutzer einzusetzen, doch h\u00e4ufig mangelt es noch an Zuverl\u00e4ssigkeit oder in der Forschung nachhaltig verankerten Effekten. So befinden wir uns noch am Beginn des Transtech-Zeitalters mit immer wieder auch leeren Versprechungen.<\/p>\n<p>Dennoch: Entrepreneure machen gemeinsam mit Medizinern, Ingenieuren und Designern schnelle Fortschritte und Nutzer sind offen f\u00fcr Ger\u00e4te, die ihr mentales und emotionales Wohlbefinden f\u00f6rdern. Bei all dem gilt es zu beobachten, wie sich Digital Detox und Transtech letztendlich miteinander vertragen werden \u2013 und ob der Einsatz von Transtech nicht doch zu mehr Stress f\u00fchren wird, da f\u00fcr viele erst dadurch das Optimierungspotenzial des Geistes und des K\u00f6rpers transparent gemacht wird, welches es dann zu erreichen gilt.<\/p>\n<p><strong><em><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/2019\/transformative-technologien-transtech-und-ihr-potenzial-zur-steigerung-des-wohlbefindens-am-arbeitsplatz-teil-2\/\">In Teil 2<\/a> werfen wir einen Blick auf die Besonderheiten von Neuro Tech und Neurotism Tech und auf deren Einsatzm\u00f6glichkeiten in Unternehmen weltweit.<\/em><\/strong><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-Happiness-im-Business.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9080\" src=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-Happiness-im-Business.jpg\" alt=\"MBS Happiness im Business\" width=\"232\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-Happiness-im-Business.jpg 464w, https:\/\/www.munich-business-school.de\/insights\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Cover-Happiness-im-Business-133x200.jpg 133w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a>Literaturhinweis:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wiley-vch.de\/de\/?option=com_eshop&amp;view=product&amp;isbn=978-3-527-50937-9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Andr\u00e9 Daiy\u00fb Steiner, Carolin Hefele, Prof. Dr. Christian Schmidkonz (2018): Happiness im Business, Wiley.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Achtsamkeit, Meditation und Gl\u00fcck im Sinne von subjektivem Wohlbefinden sind gegenw\u00e4rtig die Trendthemen f\u00fcr Mitarbeiterschulungen und Seminare in Unternehmen. 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Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Conscious Business, Happiness at Work sowie Wirtschaft in China und Taiwan. Christian Schmidkonz h\u00e4lt ein Diplom in Volkswirtschaftslehre von der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t in M\u00fcnchen. Er studierte Chinesisch an der Fu Jen Universit\u00e4t in Taiwan und ist Alumnus des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Nach Stationen am ifo Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung und bei der internationalen Unternehmensberatung Capgemini gewann er als Entrepreneur 2008 den vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Technologie ausgeschriebenen Gr\u00fcndungswettbewerb \u201eMultimedia\u201c. 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