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Kontokorrentkredit

Ein Kontokorrentkredit ist ein essenzielles Instrument im Finanzwesen, das sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen eine wichtige Rolle spielen kann. In der dynamischen Welt der Finanzmärkte bietet dieser Kredit eine flexible Möglichkeit, kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken und Liquidität sicherzustellen. Dabei erlaubt er es, unerwartete Ausgaben oder Investitionsmöglichkeiten ohne Verzögerung zu bewältigen. In diesem Artikel beleuchten wir die Funktionsweise, die Vorteile und potenziellen Risiken dieses Finanzierungsinstruments.

Definition: Was ist ein Kontokorrentkredit?

Ein Kontokorrentkredit, auch Dispositionskredit oder Überziehungskredit genannt, ist eine Form der kurzfristigen Kreditlinie, die einem Girokonto-Inhaber von einer Bank eingeräumt wird. Dabei handelt es sich um eine flexible Kreditmöglichkeit, bei der der*die Kontoinhaber*in das eigene Konto bis zu einem bestimmten, vorher vereinbarten Limit überziehen kann. Diese Kreditform ist besonders nützlich, um vorübergehende Liquiditätsengpässe zu überbrücken oder unvorhergesehene Ausgaben zu decken. Die Zinsen für den genutzten Kreditbetrag sind in der Regel höher als bei anderen Kreditarten und werden nur auf den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag berechnet.

Der Begriff Kontokorrentkredit einfach erklärt

Der Begriff "Kontokorrentkredit" stammt aus dem Italienischen und Lateinischen. Das Wort "Kontokorrent" setzt sich zusammen aus "conto" (italienisch für "Konto") und "corrente" (italienisch für "laufend" oder "fließend"). Zusammen bedeutet es "laufendes Konto" oder "Girokonto". Der Begriff "Kredit" kommt vom lateinischen "credere", was "glauben" oder "vertrauen" bedeutet. Ein Kontokorrentkredit ist demnach ein Kredit, der auf einem laufenden Konto zur Verfügung gestellt wird, basierend auf dem Vertrauen der Bank in die Rückzahlungsfähigkeit des Kontoinhabers.

 

Wann werden Kontokorrentkredite eingesetzt?

Kontokorrentkredite werden in verschiedenen Situationen eingesetzt, um kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken oder unerwartete finanzielle Ausgaben zu decken. Hier sind einige typische Anwendungsfälle:

Kontokorrentkredite von Privatpersonen

  1. Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe:
    • Wenn das Gehalt noch nicht eingegangen ist, aber Ausgaben getätigt werden müssen (z.B. Miete, Rechnungen).
  2. Unvorhergesehene Ausgaben:
    • Plötzliche Reparaturen (Auto, Haus), medizinische Notfälle oder andere unerwartete Kosten.
  3. Kauf von teuren Gütern:
    • Anschaffung von Haushaltsgeräten oder Elektronik, wenn das verfügbare Guthaben nicht ausreicht und der Kauf nicht aufgeschoben werden kann.
  4. Vermeidung von Mahngebühren:
    • Sicherstellung, dass Rechnungen rechtzeitig bezahlt werden, um Mahngebühren und negative Schufa-Einträge zu vermeiden.

Kontokorrentkredite von Unternehmen

  1. Deckung kurzfristiger Finanzierungslücken:
    • Ausgleich von Differenzen zwischen Zahlungseingängen und Zahlungsausgängen, insbesondere bei saisonalen Schwankungen oder unerwarteten Verzögerungen bei Zahlungseingängen.
  2. Vorfinanzierung von Projekten:
    • Finanzierung von laufenden Projekten oder Bestellungen, bevor die Einnahmen aus diesen Projekten realisiert werden.
  3. Einkauf von Waren oder Rohstoffen:
    • Erwerb von Lagerbeständen oder Materialien in Zeiten günstiger Preise, auch wenn die liquiden Mittel momentan nicht ausreichen.
  4. Ausgleich von Saisonalen Schwankungen:
    • Sicherstellung der Liquidität in Zeiten mit geringeren Einnahmen, um die laufenden Betriebskosten zu decken.
  5. Notfallfinanzierung:
    • Unvorhergesehene Ausgaben oder Krisensituationen, die schnelle finanzielle Mittel erfordern, wie z.B. Maschinenausfälle oder andere betriebliche Notfälle.

Kontokorrentkredite bieten eine flexible und schnelle Möglichkeit, kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken und Liquidität sicherzustellen. Sie sind besonders nützlich in Situationen, in denen kurzfristig finanzielle Mittel benötigt werden und eine schnelle Rückzahlung erwartet wird. Aufgrund der höheren Zinsen sollten sie jedoch nicht für langfristige Finanzierungen genutzt werden.

 

 

 

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Kontokorrentkredit Vorteile und Nachteile

Diese Tabelle bietet einen Überblick über die wesentlichen Vor- und Nachteile eines Kontokorrentkredits und hilft bei der Abwägung, ob diese Finanzierungsform die richtige Wahl für individuelle Bedürfnisse ist.

Vorteile Nachteile
Hohe Flexibilität: Einfache und schnelle Nutzung für kurzfristige Finanzierungsbedarfe. Hohe Zinsen: Die Zinssätze sind in der Regel höher als bei anderen Kreditformen.
Zahlungsfähigkeit: Erhöht die Liquidität und Zahlungsfähigkeit bei unerwarteten Ausgaben. Abhängigkeit: Kann zur dauerhaften Nutzung und finanziellen Abhängigkeit führen.
Keine festen Rückzahlungsraten: Rückzahlungen können flexibel erfolgen, je nach finanzieller Lage. Kostentransparenz: Oftmals ist die Kostenstruktur unübersichtlich, was zu unerwarteten Kosten führen kann.
Sofortige Verfügbarkeit: Der Kreditrahmen steht jederzeit zur Verfügung, ohne erneute Prüfung. Überziehungsrisiko: Gefahr der unbewussten Überziehung des Kontos, was zusätzliche Kosten verursacht.
Keine Zweckbindung: Kann für verschiedene finanzielle Bedürfnisse verwendet werden, ohne Verwendungsnachweis. Kurzfristigkeit: Eignet sich weniger für langfristige Investitionen und Finanzierungen.
Verhandlungsspielraum: Konditionen können oft individuell mit der Bank ausgehandelt werden. Bonitätsabhängig: Die Höhe des Kredits und die Zinssätze hängen stark von der Bonität des Kreditnehmers ab.

Wie funktioniert ein Kontokorrentkredit?

Ein Kontokorrentkredit funktioniert als eine flexible Kreditlinie, die mit einem Girokonto verbunden ist und dem Kontoinhaber ermöglicht, sein Konto bis zu einem vereinbarten Limit zu überziehen. Hier ist eine detaillierte Erklärung des Prozesses:

  1. Einrichtung des Kredits:
    • Der Kontoinhaber beantragt bei seiner Bank einen Kontokorrentkredit.
    • Die Bank prüft die Bonität des Antragstellers und legt ein Kreditlimit fest, das auf dem Girokonto verfügbar ist.
    • Es wird ein Zinssatz für die in Anspruch genommene Kreditlinie vereinbart.
  2. Nutzung des Kredits:
    • Sobald der Kontoinhaber mehr Geld ausgibt, als auf seinem Girokonto vorhanden ist, wird der Kontokorrentkredit automatisch aktiviert.
    • Der Kontostand wird negativ, und der Kontoinhaber kann bis zur Höhe des Kreditlimits überziehen.
    • Der Kredit kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, z.B. für unerwartete Ausgaben, Zahlungen oder kurzfristige Liquiditätsengpässe.
  3. Zinsberechnung:
    • Zinsen werden nur auf den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag berechnet und nicht auf das gesamte Kreditlimit.
    • Die Zinsen werden täglich berechnet und meist monatlich dem Konto belastet.
    • Der Zinssatz für Kontokorrentkredite ist in der Regel höher als bei anderen Kreditformen.
  4. Rückzahlung:
    • Der Kontoinhaber kann den überzogenen Betrag jederzeit ganz oder teilweise zurückzahlen, indem er das Konto wieder ausgleicht.
    • Es gibt keine festen Rückzahlungsraten oder Laufzeiten, die Rückzahlung erfolgt flexibel nach den finanziellen Möglichkeiten des Kontoinhabers.
    • Sobald das Konto wieder ausgeglichen ist, fallen keine weiteren Zinsen an, und der Kontokorrentkredit kann erneut genutzt werden.
  5. Kosten und Gebühren:
    • Neben den Zinsen können zusätzliche Gebühren anfallen, z.B. Bereitstellungsgebühren oder Überziehungszinsen, wenn das vereinbarte Kreditlimit überschritten wird.
    • Es ist wichtig, die Konditionen des Kontokorrentkredits genau zu prüfen, um versteckte Kosten zu vermeiden.

Der Kontoinhaber kann einen negativen Saldo jederzeit durch Geldeingänge oder Einzahlungen ausgleichen, und die Zinsen werden entsprechend berechnet. Ein Kontokorrentkredit bietet hohe Flexibilität und schnelle Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln, ist jedoch aufgrund der höheren Zinsen für langfristige Finanzierungen weniger geeignet. Er ist ideal für kurzfristige, unvorhergesehene Ausgaben und zur Sicherstellung der Liquidität.

Wie hoch kann ein Kontokorrentkredit sein?

Ein Kontokorrentkredit richtet sich vor allem nach Bonität, Einkommen bzw. wirtschaftlicher Lage, den Richtlinien der Bank und der Art des Kontos.

Bei Privatkonten liegt der Kreditrahmen meist zwischen 1.000 und 10.000 Euro, häufig etwa beim zwei- bis dreifachen des monatlichen Nettoeinkommens.

Geschäftskonten erhalten in der Regel deutlich höhere Limits – oft ab 10.000 Euro bis 100.000 Euro oder mehr, abhängig von Umsatz und Unternehmensgröße.

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Wichtige Begriffe zum Kontokorrentkredit

Diese Tabelle bietet eine Übersicht der wichtigsten Begriffe rund um den Kontokorrentkredit und deren Bedeutung.
Begriff Erklärung
Kreditlimit Der maximale Betrag, den der Kontoinhaber überziehen darf.
Überziehungszins Der Zinssatz, der auf den überzogenen Betrag berechnet wird.
Sollzins Der Zinssatz, den die Bank für die Nutzung des Kontokorrentkredits berechnet.
Kontostand Der aktuelle Saldo des Girokontos, der bei Nutzung des Kontokorrentkredits negativ werden kann.
Verfügungsrahmen Der Betrag, der innerhalb des Kreditlimits jederzeit genutzt werden kann.
Bonitätsprüfung Die Bewertung der Kreditwürdigkeit des Kontoinhabers, die vor der Bewilligung eines Kontokorrentkredits durchgeführt wird.
Kreditnehmer Die Person oder das Unternehmen, das den Kontokorrentkredit in Anspruch nimmt.
Kreditgeber Die Bank oder das Finanzinstitut, das den Kontokorrentkredit bereitstellt.
Laufende Verzinsung Die Berechnung der Zinsen auf täglicher Basis, abhängig vom in Anspruch genommenen Kreditbetrag und der Dauer der Nutzung.
Tilgung Die Rückzahlung des in Anspruch genommenen Kreditbetrags, die flexibel und ohne festen Tilgungsplan erfolgen kann.
Eingeräumte Überziehung Der vereinbarte Kreditrahmen, innerhalb dessen das Konto überzogen werden darf.
Geduldete Überziehung Ein über das Kreditlimit hinausgehender Betrag, der kurzfristig toleriert wird, meist zu höheren Zinssätzen.
Kreditlaufzeit Der Zeitraum, über den der Kontokorrentkredit in Anspruch genommen wird.
Dispositionskredit Ein anderer Begriff für den Kontokorrentkredit, häufig im Privatkundengeschäft verwendet.
Liquidität Die Fähigkeit, jederzeit über ausreichende Mittel zu verfügen, um Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.
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Kontokorrentkredit – Inhärent teuer?

Ein Kontokorrentkredit kann teuer sein, insbesondere wenn er häufig und über längere Zeiträume genutzt wird. Es ist wichtig, diesen Kredit nur für kurzfristige finanzielle Engpässe zu nutzen und so schnell wie möglich zurückzuzahlen, um hohe Zinskosten zu vermeiden. Zudem sollten Kontoinhaber die Konditionen ihres Kontokorrentkredits genau kennen und alternative Finanzierungsmöglichkeiten in Betracht ziehen, wenn sie eine langfristige Finanzierung benötigen.

Hohe Zinssätze

Kontokorrentkredite haben in der Regel höhere Zinssätze im Vergleich zu anderen Kreditformen wie Ratenkrediten oder Hypotheken. Diese Zinsen werden auf den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag berechnet und können erheblich sein, besonders wenn der Kredit über längere Zeiträume genutzt wird.

Zusätzliche Gebühren

Neben den Sollzinsen können weitere Gebühren anfallen, wie Bearbeitungsgebühren, Kontoführungsgebühren oder Überziehungszinsen, wenn das Kreditlimit überschritten wird. Diese zusätzlichen Kosten erhöhen die Gesamtkosten der Kreditnutzung.

Zinseszins-Effekt

Da die Zinsen täglich berechnet und monatlich dem Konto belastet werden, kann sich der Zinseszins-Effekt bemerkbar machen. Das bedeutet, dass die Zinsen auf bereits angefallene Zinsen berechnet werden können, was die Kosten weiter in die Höhe treibt.

Fehlende feste Rückzahlungsraten

Die Flexibilität der Rückzahlung kann dazu führen, dass der Kreditbetrag lange Zeit ungenutzt bleibt. Ohne feste Rückzahlungsraten kann die Schuld über längere Zeiträume bestehen bleiben, was zu höheren Zinskosten führt.

Überziehungszinsen

Wenn das vereinbarte Kreditlimit überschritten wird, können Überziehungszinsen anfallen, die noch höher sind als die regulären Sollzinsen. Dies erhöht die Kosten weiter und kann zu einer erheblichen finanziellen Belastung führen.

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Kontokorrentkredit berechnen

Um die Kosten eines Kontokorrentkredits, also die Zinskosten, zu berechnen, benötigen wir den Kreditbetrag, den Zinssatz und die Tage der Nutzung. Letztlich muss es noch durch die 365 Tage des Jahres gerechnet werden.

Kontokorrentkredit: Die Zinsformel

Die kaufmännische Zinsformel zur Berechnung der Zinskosten:

Z (€) =
K × p × t
100 × 360
K = Kreditbetrag (Kapital)
p = Zinssatz in % p.a.
t = Nutzungstage

Praxisbeispiel: Rechnung

Werte: 1.000 € | 10 % p.a. | 30 Tage
1. Formel füllen:
(1.000 × 10 × 30) / 36.000
2. Zinsprodukt:
300.000 / 36.000
3. Ergebnis:
= 8,33 €
Zinskosten: 8,33 €

Hinweis: Berechnung auf Basis des Bankjahres (360 Tage).

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Kontokorrentkredit: Gebühren & Zinsen

Gebühr/Zins Beschreibung Typische Höhe
Sollzinsen Zinsen auf den in Anspruch genommenen Kreditbetrag 5 % - 15 % pro Jahr
Bereitstellungszinsen Zinsen auf den nicht genutzten Teil des Kreditrahmens Selten erhoben, typisch 0,1 % - 1 % pro Jahr
Überziehungszinsen Zusätzliche Zinsen bei Überschreitung des Kreditlimits 1 % - 5 % höher als die regulären Sollzinsen
Bearbeitungsgebühren Einmalige Gebühr für die Einrichtung des Kontokorrentkredits 50 € - 100 € oder mehr, je nach Bank
Kontoführungsgebühren Gebühren für die Führung des Kontos, wenn ein Kontokorrentkredit eingerichtet ist Monatlich oder jährlich, variabel je nach Bank
Zusätzliche Kosten Weitere mögliche Kosten, z.B. für Kontoauszüge oder spezielle Dienstleistungen Variabel, abhängig von der Bank

Wie erfolgt die Rückzahlung eines Kontokorrentkredits?

Die Rückzahlung eines Kontokorrentkredits erfolgt flexibel und ohne festen Tilgungsplan. Hier sind die Hauptmerkmale und Schritte zur Rückzahlung eines Kontokorrentkredits:

  1. Flexibilität der Rückzahlung
    • Keine festen Raten: Im Gegensatz zu Ratenkrediten gibt es bei einem Kontokorrentkredit keine festen monatlichen Rückzahlungsraten. Der Kontoinhaber kann den in Anspruch genommenen Betrag jederzeit und in beliebiger Höhe zurückzahlen.
  2. Automatische Rückzahlung
    • Geldeingänge: Jeder Geldeingang auf dem Girokonto, z.B. Gehalt, Überweisungen oder Einzahlungen, wird automatisch zur Rückzahlung des überzogenen Betrags verwendet. Dies reduziert den ausstehenden Kreditbetrag und damit auch die täglich anfallenden Zinsen.
  3. Teilrückzahlungen
    • Teilbeträge: Der Kontoinhaber kann jederzeit Teilbeträge auf das Konto einzahlen, um den negativen Saldo zu reduzieren. Dies kann beispielsweise durch Überweisungen oder Bareinzahlungen geschehen.
  4. Zinsberechnung
    • Tägliche Zinsberechnung: Zinsen werden auf den jeweils in Anspruch genommenen Betrag täglich berechnet und meist monatlich dem Konto belastet. Durch Rückzahlungen sinkt der ausstehende Kreditbetrag und somit auch die täglich anfallenden Zinsen.
  5. Volle Rückzahlung
    • Ausgleich des Kontos: Sobald der Kontoinhaber genügend Guthaben auf sein Konto einzahlt, wird der gesamte überzogene Betrag ausgeglichen. Ab diesem Zeitpunkt fallen keine weiteren Zinsen mehr an.
  6. Kontobewegungen
    • Regelmäßige Kontoüberprüfung: Es ist ratsam, regelmäßig den Kontostand und die Kontoauszüge zu überprüfen, um den Überblick über den ausstehenden Kreditbetrag und die angefallenen Zinsen zu behalten.

Die Rückzahlung eines Kontokorrentkredits ist sehr flexibel und erfolgt durch automatische und freiwillige Einzahlungen auf das Girokonto. Es ist wichtig, den Kontostand regelmäßig zu überwachen und möglichst bald Rückzahlungen vorzunehmen, um die Zinskosten zu minimieren.

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Wichtigste Fragen zum Kontokorrentkredit

Wann lohnt sich ein Kontokorrentkredit?

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Wie hoch sollte der Kontokorrentkredit sein?

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Welche Kosten fallen bei einem Kontokorrentkredit an?

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Was ist der Unterschied zwischen Dispositionskredit und Kontokorrentkredit?

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Was ist der Unterschied zwischen Lieferantenkredit und Kontokorrentkredit?

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