Master Innovation and Entrepreneurship - Studium München

Master
Innovation and Entrepreneurship

Master Innovation and Entrepreneurship (M.A.)

Sie möchten ein Unternehmen gründen und sich die notwendigen Grundlagen für ein erfolgreiches Start-up aneignen? Oder möchten Sie nach Ihrem Masterstudium zukunftsorientierte Themen voranbringen und treibende Kraft für Innovation sowie unternehmerisches Denken und Handeln sein? Dann ist der Master Entrepreneurship der MBS Ihr erster Schritt zum Erfolg. Das Studienprogramm Master Innovation and Entrepreneurship vermittelt Ihnen fortgeschrittenes betriebswirtschaftliches Wissen, ermöglicht es Ihnen, eine unternehmerische Denkweise zu entwickeln, und stattet Sie mit den wichtigsten Fähigkeiten und Werkzeugen aus, um Ihre innovativen Ideen in Unternehmen oder bei der Gründung Ihres Start-ups erfolgreich in die Praxis umzusetzen.

„Gerade in Zeiten großer Herausforderungen sind innovative Ideen und unternehmerisches Denken und Handeln besonders wichtig. Erfolgreiche neue Produkte und Geschäftsmodelle entstehen oft aus der Not heraus – sei es um Umsatz zu sichern, Mitarbeitern eine Perspektive zu geben oder direkt zur Lösung globaler Probleme beizutragen. Dazu braucht es Menschen, die Dinge anpacken und nachhaltig verändern. Der Master Innovation and Entrepreneurship bereitet unsere Studierenden genau darauf gut vor."

Prof. Dr. Anne Tryba
Studiengangsleiterin Master Innovation and Entrepreneurship

Key Facts
Master Innovation and Entrepeneurship

Programmstart
September
Studiensprache
Englisch
Dauer Single Degree
18 Monate
Dauer Dual Degree
24 Monate
Format
Vollzeitstudium
Studiengebühren
24.000 Euro
Stipendienprogramme
10% bis 50% Ermäßigung auf Semester 1 und 2
Abschluss
Master of Arts (M.A.)

Ihr Masterstudium an der Munich Business School

Der ganzheitliche, interdisziplinäre Ansatz des Master Innovation and Entrepreneurship für angehende Innovation Manager oder Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützt Sie dabei, einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen zu erhalten. Zudem nehmen Sie verschiedene Perspektiven ein und erhalten schon während des dreisemestrigen Studiums Antworten auf die zentralen Fragen: Wie erstellt man einen Business Plan, wie baut und testet man einen Prototyp und wie überzeugt man Stakeholder von der eigenen Idee?

Unser
Master IE in Zahlen

15-20
Studierende pro Gruppe

60
Internationale Partnerhochschulen

1:4
Dozent/Student

100%
Wirtschaftsstandort München

21-32
Altersrange

57 %
Internationale Studierende

Studienverlauf

In Kursen zum internationalen Management, zur Business-Kommunikation sowie zu verantwortungsvoller Führung und Ihrem frei gewähltem internationalem Fokus erhalten Sie ein Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen in einer multikulturellen und globalisierten Welt und lernen, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte in Ihren zukünftigen unternehmerischen Entscheidungen zu berücksichtigen und richtig zu interpretieren. Die Förderung der kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Themenbereichen steht dabei genauso im Vordergrund wie das Erlernen von praktischen Methoden und Modellen.

Um mit Weitblick unternehmerisch agieren zu können, sind die Core Modules interdisziplinär aufgebaut. So arbeiten Sie mit den Studierenden der anderen Masterprogramme an gemeinsamen Projekten und tauschen sich aus, wodurch Sie Ihr Erfahrungsspektrum und Ihre Tool-Box beispielweise um die Herangehensweisen und Sichtweisen in den Bereichen Sports Business, International Business oder International Marketing erweitern.

Electives

Ihr Profil runden Sie mit dem Absolvieren der Electives, Ihrer persönlichen Wahlkurse, ab. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Master in Innovation and Entrepreneurship durch eine individuelle Komponente zu bereichern. Sie können aus einem abwechslungsreichen Pool an Veranstaltungen wählen und z.B. Kurse zu den Themen Social Entrepreneurship, Technology Trends oder „Success Factor Happiness“ belegen oder an einem individuellen Forschungsprojekt arbeiten.

Modulübersicht Master Innovation and Entrepreneurship

Business
Project

Business Project

Es bleibt nicht bei der Theorie. Während des Business Projects im Master Innovation and Entrepreneurship arbeiten Sie über einen Zeitraum von zwei Semestern im Auftrag und gemeinsam mit einem Start-up, einem Unternehmen aus dem Startup-Ökosystem (z. B. Investor, Accelerator) oder dem Innovationsbereich eines etablierten Unternehmens (z. B. Konzern, Familienunternehmen) im Team an einem konkreten praxisrelevanten Projekt. Dabei lernen Sie die internen Prozesse und Strukturen des Startups/Unternehmens besser kennen und erhalten zugleich die Gelegenheit, Ihre erworbenen Kompetenzen in der Praxis anzuwenden und unter Beweis zu stellen. Konkrete Projekte sind beispielsweise die Entwicklung einer internationalen Markteintrittsstrategie für ein Mobility Startup oder die Analyse der Auswirkungen von disruptiven Innovationen für ein Private Equity Unternehmen.

Das 3. Semester

Für Ihr drittes Semester im Master Innovation and Entrepreneurship stehen Ihnen drei verschiedene Optionen zur Verfügung. Sie legen den Fokus selbst:
Auslandssemester
Auslandssemester

Studierende des Masters Innovation and Entrepreneurship haben die Möglichkeit, ihr drittes Semester im Ausland an einer unser zahlreichen internationalen Partneruniversitäten zu verbringen.

Während des Auslandssemester sammeln Sie umfassende internationale Erfahrungen und bauen Ihre interkulturellen Kompetenzen aus. An ausgewählten Hochschulen können Studierende alternativ auch zwei Semester verbringen und ihr Studium mit einem Dual Degree abschließen.

Start-up-Projekt
Start-up-Projekt

Alternativ können Sie die Zeit auch nutzen, um an einem eigenen Start-up zu arbeiten. Während des Start-up-Projekts werden Sie von MBS Dozierenden umfassend betreut und kontinuierlich gecoacht:

Je nach Fortschritt Ihrer Start-up-Idee befassen Sie sich entweder mit Ihrer Strategie, finalisieren Business Plan und Pitch Deck, knüpfen Kontakte zu wichtigen Stakeholdern, bereiten Ihr Produkt oder Ihre Idee für den Markeintritt vor oder entwickeln Ihr bestehendes Start-up weiter.

Praktikum
Praktikum

Haben Sie bereits mindestens für ein Jahr am Stück in einem nicht-deutschsprachigen Land studiert oder gearbeitet?

Dann eröffnet sich Ihnen außerdem die Option, ein fachspezifisches Praktikum in einem Unternehmen in Deutschland, Österreich oder der deutschsprachigen Schweiz zu absolvieren. Die Dauer des Praktikums beträgt mindestens 15 Wochen.

Internationalität

Das Studium an der Munich Business School ist eine internationale Erfahrung, denn bei uns wird Internationalität nicht nur gelehrt, sondern gelebt. Deshalb ist der Auslandsaufenthalt auch integraler Bestandteil unserer Studienprogramme. Die MBS pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu über 60 Hochschulen weltweit und baut ihr internationales Netzwerk kontinuierlich aus. Die Kooperationen reichen von klassischen Programmen wie ERASMUS+ und Austauschprogrammen bis hin zu über 20 Dual-Degree-Abkommen mit Partnern in Europa, Asien, Australien und den USA.
Internationaler Fokus
Internationaler Fokus

Zwar lassen sich globale Wirtschaftsprinzipien grundsätzlich überall anwenden, jedoch werden internationale Märkte stark von politischen, kulturellen und geschichtlichen Eigenheiten geprägt.

Durch die Wahl eines internationalen Fokus pro Semester widmen Sie sich in Ihrem Master International Marketing and Brand Management ausdrücklich der Erforschung unterschiedlicher Märkte und Methoden sowie speziellen Wirtschaftsräumen, deren Entwicklung die globale Wirtschaft beeinflussen. 

Auslandssemester und Dual Degree
Auslandssemester und Dual Degree

Profitieren Sie von unseren zahlreichen Partneruniversitäten und sammeln Sie umfangreiche internationale Erfahrungen im Rahmen eines Auslandssemesters. 

An ausgewählten Hochschulen können Sie statt einem auch zwei Semester verbringen und Ihr Studium mit einem Dual Degree, d.h. einem zweiten spezialisierten Masterabschluss der Partnerhochschule, abschließen. Im Anschluss an den Auslandsaufenthalt schreiben Sie Ihre Master-Arbeit.

Internationale Atmosphäre
Internationale Atmosphäre

Rund die Hälfte der MBS-Studierenden kommt aus dem Ausland, wodurch die Lehrveranstaltungen von einem internationalen Flair leben. 

Im Austausch mit Ihren internationalen Mitstudierenden erhalten Sie ein umfassendes Verständnis für verschiedene Kulturen und lernen kulturspezifische Herangehensweisen kennen, die Ihren Erfahrungshorizont bereichern. Bei gemeinsamen Aktivitäten außerhalb des Klassenzimmers bauen Sie ihr breites Netzwerk an internationalen Kontakten und Freundschaften weiter aus. 

Karriere-
möglichkeiten

Was mache ich nach dem Studium beruflich? Welche Türen stehen mir offen? In welchen Berufen arbeiten Absolvierende des Master Innovation and Entrepreneurship? Für einen Überblick über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die Ihnen der Master in Innovation and Entrepreneurship bietet, stellen wir Ihnen hier mögliche Berufsfelder vor.

Gründen eines eigenen Start-ups
Gründen eines eigenen Start-ups

Wie sieht der Job aus?

Sie gründen allein oder im Team ein eigenes Start-up und bauen dies von der ersten Geschäftsidee bis zum marktfähigen Produkt auf. Dabei kümmern Sie sich neben der Produktentwicklung auch um die Mitarbeitergewinnung und -führung, bauen Netzwerke und Partnerschaften auf, stellen die Finanzierung sicher und garantieren das langfristige Wachstum.

Folgende Kursinhalte im Master-Studiengang bereiten Sie darauf vor:

  • Entrepreneurial Strategies
  • Ideation, Pitching & Prototyping
  • Business Modelling & Planning
  • Resource Aquisition
  • Scaling Start-ups
  • Social & Sustainable Entrepreneurship
Mitarbeit in einem (internationalen) Konzern
Mitarbeit in einem (internationalen) Konzern

Wie sieht der Job aus?

Auch in bereits etablierten Unternehmen sind Studierende des Masters Innovation and Entrepreneurship gefragt. In den Bereichen Corporate Innovation, Corporate Entrepreneurship, Strategie oder Business Development fungieren Sie als Innovationstreiber, identifizieren und entwickeln neue Produkte und Geschäftsideen, etablieren eine Innovationskultur oder bahnen Kooperationen mit innovativen Start-ups an. Auf diese Weise stellen Sie die zukunftsfähige Weiterentwicklung des Konzerns sicher.

Folgende Kursinhalte im Master-Studiengang bereiten Sie darauf vor:

  • Corporate Entrepreneurship
  • Open Innovation
  • Innovation & New Product Development Strategies
  • Managing and Deploying Innovation Projects
  • Innovation Branding, Marketing & Sales
Mitarbeit im Start-up oder im Start-up-Ökosystem
Mitarbeit im Start-up oder im Start-up-Ökosystem

Wie sieht der Job aus?

Sie wollen kein eigenes Start-up gründen, aber trotzdem in der Start-up Szene aktiv sein? Steigen Sie in einem existierenden Start-up ein und leisten Sie einen wichtigen Beitrag, dieses im Markt zu etablieren, stärker zu wachsen und international zu expandieren. Oder arbeiten Sie in einem Inkubator/Accelerator und unterstützen Sie Start-ups bei der Umsetzung ihrer Ideen, der Skalierung, der Akquise benötigter Ressourcen und der Kontaktanbahnung zu Inverstoren, Kunden und Partnern. Oder evaluieren Sie als Investorin oder Investor aufstrebende Start-ups und helfen Sie, deren Finanzierung (Private Equity, Venture Capital) sicherzustellen.

Folgende Kursinhalte im Master-Studiengang bereiten Sie darauf vor:

  • Entrepreneurial Support Systems, Teams & Networks
  • Growth & Exit Strategies
  • Design Thinking & Lean Start-up
  • Entrepreneurial Finance
  • Protecting Innovation and Intellectual Property
Einstieg / Übernahme Familienbetrieb
Einstieg / Übernahme Familienbetrieb

Wie sieht der Job aus?

Sie sind mit dem Familienbetrieb der Eltern oder sonstiger Verwandter aufgewachsen und planen nun in den Betrieb einzusteigen. Für eine zukunftsfähige und erfolgreiche Übernahme ist es wichtig, das operative Geschäft sowie die Bereiche des Unternehmens zu kennen und gleichzeitig die Herausforderungen der Zukunft im Blick zu haben. Mit dem nötigen Über- und Weitblick erkennen Sie Innovationen, treiben Sie Veränderungsprojekte voran und führen diese in bestehende Strukturen ein. Dadurch stellen Sie die Zukunftsfähigkeit des Konzerns in der nächsten Generation sicher und sorgen dafür, dass Ihr Familienunternehmen weiterhin innovative Impulse leisten kann.

Folgende Kursinhalte im Master-Studiengang bereiten Sie darauf vor:

  • Firm Capabilities and Approaches Facilitating Innovation and New Product Development
  • Growth and Turnaround Strategies
  • Organizing for Innovation
  • Evaluating and Choosing Innovation Projects
  • Succession and Exit Planning
Consultant
Consultant

Wie sieht der Job aus?

Als Consultant in der Strategie und -Innovationsberatung beraten Sie Unternehmen und Start-ups hinsichtlich verschiedener Frage- und Problemstellungen. Sie wissen, was bei der Gründung und Entwicklung eines Start-ups zu beachten ist, verstehen, wie sich Unternehmen verändern müssen, sind mit aktuellen technologischen Trends vertraut und treiben innovative Prozesse, Veränderungen und Entscheidungen voran. Für den Job als Consultant ist ein unternehmerischer Spirit besonders gefragt: Sie sind innovativ, neugierig, kreativ und immer auf der Suche nach neuen Herangehensweisen und Lösungen.

Folgende Kursinhalte im Master-Studiengang bereiten Sie darauf vor:

  • Entrepreneurial Mindset and Decision-Making
  • Technology Trends
  • Collaboration Strategies & Customer/User Interaction
  • Fundamentals of Digital Marketing Mix
  • Innovation and Entrepreneurship in International Contexts

Bewerbung

Um sich für das Studienprogramm Master Innovation and Entrepreneurship zu qualifizieren, müssen Sie akademische, sprachliche und ggf. auch berufliche Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Ihre Bewerbungsunterlagen können Sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt einreichen. Da die Anzahl der Studienplätze begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen jedoch, sich frühzeitig für Ihren bevorzugten Studienstart zu bewerben.

Zulassungsvoraussetzungen

Akademische Voraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme am Studienprogramm Master Innovation and Entrepreneurship ist ein erfolgreicher Bachelor-Abschluss (180 ECTS oder mehr). Bewerber mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienabschluss können direkt in das Programm einsteigen, Bewerber ohne wirtschaftswissenschaftliches Studium können sich mit einem Pre-Master für das Studium qualifizieren. Gerne prüfen wir auf Anfrage vorab unverbindlich Ihre Unterlagen. Bitte kontaktieren Sie hierzu die MBS Studienberatung.

Sprachliche Voraussetzungen

Englischkenntnisse

Bewerber müssen ihre Englischkenntnisse in Form eines der folgenden Testverfahren nachweisen:

  • TOEFL ibt: min. 85 (min. 22 im schriftlichen Teil und min. 20 in allen anderen Kompetenzbereichen; MBS TOEFL Institution Code: 5772)
  • IELTS: min. Level 6.5 – Academic Module
  • ELS English for Academic Purposes: Advanced Level 112

Der Test kann nur akzeptiert werden, wenn er innerhalb der letzten zwei Jahre absolviert wurde. Sollten Sie nicht in der Lage sein, Ihr Testergebnis zusammen mit Ihren übrigen Bewerbungsunterlagen einzureichen, informieren Sie uns alternativ bitte über Ihr geplantes Testdatum.

Ein Nachweis Ihrer Sprachkenntnisse ist nicht erforderlich, wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Sie haben Ihre Schulausbildung auf Englisch absolviert (z.B. High School Diploma, IB)
  • Sie haben Ihren ersten Hochschulabschluss in englischer Sprache erworben

Bewerbungsprozess

Schritt 1: Schriftliche Bewerbung

Bewerbungsunterlagen:

Folgende obligatorischen Unterlagen müssen eingereicht werden, damit Ihre schriftliche Bewerbung berücksichtigt werden kann:
•    Motivationsschreiben (1-2 Seiten)
•    Lebenslauf
•    Aktuelles Bewerbungsbild (in Farbe mit hellem Hintergrund)
•    Kopie des Schulabschlusszeugnisses*
•    Kopie des ersten Hochschulabschlusses (inkl. Leistungsübersicht/Transcripts)*
•    Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse in Englisch (TOEFL, IELTS oder ELS)
•    Referenzen (falls vorhanden)
•    Ausgefüllter Bewerbungsbogen
 
*Bitte legen Sie das jeweilige Original oder eine beglaubigte Kopie vor, sobald Sie zum Programm zugelassen werden. 


Online Bewerbung:
Online Bewerbung Master Innovation and Entrepreneurship


Alternativ können Sie sich auch schriftlich bewerben.
Download Bewerbungsbogen

Schritt 2: Zulassung zum Studium

Qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber werden zu einem persönlichen Interview vor Ort in München oder online via Microsoft Teams eingeladen (ca. 30 - 45 Minuten). Das Interview kann die Bearbeitung einer Case Study beinhalten.

Sobald Sie zum Studium zugelassen sind, haben Sie die Möglichkeit, die Munich Business School noch besser kennenzulernen – bevor Sie Ihre endgültige Entscheidung für das Studium treffen. Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Studienberater für alle Fragen zur Verfügung.

Schritt 3: Studienvertrag

Zusammen mit Ihrer Studienplatzzusage erhalten Sie eine Annahmebestätigung sowie zwei Kopien Ihres Studienvertrages. Um sich Ihren Studienplatz zu sichern, senden Sie bitte eine Kopie innerhalb von zwei Wochen unterschrieben an uns zurück. Die andere Kopie behalten Sie als persönliches Exemplar ein.

Die Annahme zum Studienprogramm erfordert außerdem die Zahlung einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 690 Euro (EU/EWR) bzw. 1.490 Euro (nicht-EU) und eine Anzahlung von 1.000 Euro. Letztere wird mit der ersten Zahlungsrate der Studiengebühren verrechnet.

Schritt 4: Studentenvisum

Wenn Sie Bürger eines Nicht-EU-Staates sind, müssen Sie vorab ein sogenanntes Visum zu Studienzwecken beantragen, um Ihr Studium in Deutschland antreten zu können. Um das dazu notwendige Einladungsschreiben von der Munich Business School zu erhalten, senden Sie uns bitte zusammen mit dem unterschriebenen Studienvertrag eine Kopie Ihres Passes.
 

Mehr zum Studentenvisum

Stipendien

Die Munich Business School bietet attraktive Stipendienprogramme an. Diese haben eine Höhe von 10 - 50% auf das 1. und 2. Master-Semester. Bei besonderem Engagement können die Studierenden nach dem 2. Semester weiter gefördert werden. Das Programm richtet sich auch an Pre-Master Studierende.

Die Bewerbung auf eines der Stipendien erfolgt zusammen mit der Studienplatz-Bewerbung. Weitere Informationen dazu finden Sie unter "Stipendien und Studienfinanzierung".

Gebühren

Die Studiengebühren können in drei Semesterraten à 8.000 Euro oder 18 monatlichen Raten gezahlt werden. Die erste Rate ist zu Beginn Ihres Studiums fällig und wird per Banküberweisung oder PayPal gezahlt.
Bücher, Reise- und Unterkunftskosten sind nicht in den Studiengebühren inbegriffen. Die nicht erstattbare Bewerbungsgebühr ist mit der Bewerbung fällig, die Immatrikulationsgebühr fällt mit Unterschrift des Studienvertrages an. Beides wird einmalig per Banküberweisung oder PayPal gezahlt.
Internationale Studierende haben die Option, nach dem zweiten Semester die Summer School der Zagreb School of Economics and Management (ZSEM) in Kroatien zu besuchen. Zusätzlich können sie an der Munich Business School an einem Intensivkurs Deutsch sowie einem Karriere- und Bewerbungstraining für den deutschen Arbeitsmarkt teilnehmen (Zeitraum: Juni bis August). Weitere Kosten können für das Auslandssemester entstehen, abhängig davon, welche Partnerhochschule Sie sich entscheiden und ob Sie einen Dual Degree machen möchten.

Die Munich Business School bietet attraktive Stipendienprogramme an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier

Studiengebühren
24.000 Euro
Bewerbungsgebühr
60 Euro
Immatrikulationsgebühr
690 Euro
Immatrikulationsgebühr für internationale Studierende
1490 Euro

Testimonials

Christian Klemenz – Founder and Managing Director Bierothek
Christian Klemenz – Founder and Managing Director Bierothek

Christian Klemenz ist mit seinen 15 Bierotheken Marktführer im Bereich Bierfachgeschäfte in Deutschland. 

Patrick Löffler – Co-Founder and CEO givve®
Patrick Löffler – Co-Founder and CEO givve®

Patrick Löffler ist Co-Founder und CEO von givve®, einem innovativem Tool im Bereich der Mitarbeiterbenefits.

Patrick Bohrer – Co-Founder and Business Development FLSK
Patrick Bohrer – Co-Founder and Business Development FLSK

Patrick Bohrer ist bereits mehrfacher Gründer. Eins seiner Babys ist die innovative Thermosflasche FLSK.

Daniel Barke – CEO von WorkGenius
Daniel Barke – CEO von WorkGenius

Daniel Barke ist einer von zwei Gründern und CEO von WorkGenius.

Simon Sparber – Gründer und Geschäftsführer von Angles90
Simon Sparber – Gründer und Geschäftsführer von Angles90

Simon Sparber machte sich mit dem ersten dynamischen Trainingsgriff weltweit selbstständig.

Christian Klemenz – Founder and Managing Director Bierothek

Christian Klemenz ist mit seinen 15 Bierotheken Marktführer im Bereich Bierfachgeschäfte in Deutschland. 

Als Christian Klemenz 2006 sein Bachelor International Business Studium an der MBS begann, hatte er noch keine genauen Vorstellungen von seiner Karriere. „Während meines Studiums stellte sich dann aber recht schnell heraus, dass Gründer- und Unternehmertum eine große Faszination auf mich ausübten; einschließlich der Prozesse, die mit einer Gründung einhergehen: Innovationen, Businesspläne, Kapitalbeschaffung, solche Sachen eben“, erinnert sich Christian an den Beginn seiner akademischen Laufbahn. 

Der erste Beerpreneur Deutschlands
Nach Bachelor-Abschluss und Praktikum in den USA hatte Christian während seines Master-Studiums die zündende Idee: „2010 verbrachte ich ein Auslandssemester in Indien. Mir fiel auf, dass es am dortigen Markt kein dominierendes Exportbier gab. So entstand die Idee einer exportorientierten Biermarke ‚made in Germany‘: St. ERHARD war geboren“, erzählt Christian von den Anfängen seines Unternehmens. Bereits ein Jahr später verließen die ersten Flaschen Kellerbier die Abfüllanlage im fränkischen Hallerndorf in Richtung Indien.

Die MBS bietet den perfekten Rahmen, um Gründer zu werden
St. ERHARD ist heute einer der größten Craft-Beer-Produzenten in Deutschland: „Wir exportieren unser Bier inzwischen in diverse Länder auf vier Kontinenten. Neben unserem ersten Exportmarkt Indien ist St. ERHARD inzwischen u.a. in Neuseeland, Japan, Hongkong und Mexico erhältlich“, so die stolze Zwischenbilanz des „Beerpreneurs“, wie Christian sich selbst bezeichnet. Auch Christians zweite Unternehmung erfreut sich stetigen Wachstums – und hat selbstverständlich auch mit Bier zu tun: 2014 eröffnete er seine erste Bierothek – eine Vinothek für den Bierfreund, einen „Fachladen rund ums Bier“. Hier finden Bierfreunde nicht nur Christians Eigenmarke, sondern darüber hinaus eine riesige Auswahl an Bieren aus aller Herren Länder, insgesamt mehr als 300 Sorten. Christian ist mit seinen inzwischen 15 Bierotheken Marktführer im Bereich Bierfachgeschäfte in Deutschland. 
„Eine Hochschule wie die Munich Business School bietet den perfekten Rahmen, um Gründer zu werden. Die professionellen Ratschläge meiner Dozenten und das Netzwerk aus der Studienzeit waren die Basis für meine erste eigene Unternehmung“, so Christians Rat an angehende Gründer. „Für mich war es die richtige Entscheidung, schon während des Studiums mein erstes Unternehmen zu gründen.“ 

Patrick Löffler – Co-Founder and CEO givve®

Patrick Löffler ist Co-Founder und CEO von givve®, einem innovativem Tool im Bereich der Mitarbeiterbenefits.

givve® wurde im Jahr 2010 gegründet und ist im Bereich der Mitarbeiterbenefits tätig. Die givve® Mastercard ist ein innovatives und flexibel einsetzbares Tool zur Umsetzung von Loyalty-,  Incentive- und Rewardprogrammen.
 
Welche Fähigkeiten hast Du an der MBS erworben, die Dir beim Gründen Deines eigenen Unternehmens geholfen haben?
Da gibt’s tatsächlich einige Dinge. Als Erstes fällt mir ein: Präsentieren. Als Gründer muss man gerade am Anfang sehr häufig seine Ideen präsentieren. An der Munich Business School hat man so oft die Gelegenheit dazu, dass man sehr routiniert wird. Und zwei ganz praktische Tips möchte ich hier gern gleich weitergeben: auf den ersten und den letzten Satz kommt es an. Die müssen sitzen, am besten auswendig, denn daran wird sich das Publikum erinnern. Und – obwohl selbstverständlich – immer zum Publikum sprechen.

Welche Eigenschaften als Person haben Dir dabei geholfen, ein erfolgreicher Gründer zu werden? Was macht Dich als Person aus?
Leidensfähigkeit (lacht). Besser gesagt: Ausdauer. Wenn keiner mehr an die Idee und das Unternehmen glaubt, trotzdem weitermachen. Das macht den Unterschied. Ich kenne viele tolle Gründer mit sehr guten Ideen, die einfach aufgehört haben. Und andere haben vielleicht keine so tollen Ideen, aber haben einfach weitergemacht und wurden dann sehr erfolgreich. Was auch den Unterschied ausmacht: sich nicht von außen beeinflussen lassen, sein Ding machen. Konstanz und Ausdauer braucht man einfach als Unternehmer.

Würdest Du sagen, dass München ein guter Ort zum Gründen ist?
Ja! Einfach weil in München sechs DAX-Unternehmen sitzen– im Vergleich zum gern zitierten Berlin, wo es null sind. Es gibt hier wahnsinnig viele Ressourcen, seien es Finanzen oder auch Hochschulen. Und ich habe hier auch vom Netzwerk der MBS profitiert. Unser erster Business Angel wurde mir durch einen früheren Kommilitonen vermittelt. In München sind wir eher die Macher und reden nicht so viel darüber. Das sollten wir ändern. München muss sich auf gar keinen Fall vor Berlin verstecken.
 

Patrick Bohrer – Co-Founder and Business Development FLSK

Patrick Bohrer ist bereits mehrfacher Gründer. Eins seiner Babys ist die innovative Thermosflasche FLSK.

Als Patrick Bohrer sein Studium beendet hatte, tat er genau das, was die Dozenten der MBS ihren Studierenden immer wieder nahelegen: Ein eigenes Unternehmen gründen. Heute ist Patrick bereits mehrfacher Gründer und ein erfahrener Unternehmer. Eins seiner Babys ist die FLSK – eine innovative Thermosflasche. Sie ist zu 100 Prozent dicht, kohlensäurefest, geschmacksneutral, wird nachhaltig produziert und überzeugt zudem durch ihr stilvolles Design. Und das Wichtigste: Kalte Flüssigkeiten bleiben in der FLSK für 24 Stunden kalt, heiße für 18 Stunden heiß. 

Patrick, wann war für dich klar, dass du ein Unternehmen gründen möchtest?
Schon während meines Bachelor-Studiums in den USA hat der erste Kurs in Unternehmertum und Innovation den Gründergeist in mir geweckt. Mein Background als Spross einer Unternehmerfamilie hat mir zusätzlich dabei geholfen, mir unternehmerisches Wissen anzueignen und die nötige Unterstützung zu erhalten.

Kannst Du uns erzählen, wie die Idee zur FLSK entstanden ist, und wie es danach weiterging?
An einem sehr heissen Sommertag kam einer meiner Freunde zu mir – mit einer Edelstahlflasche, die Getränke angeblich bis zu 24 Stunden kühl halten konnte. Er lebte zu dieser Zeit in Südafrika und erzählte mir, er würde diese Flasche überall mit hinnehmen. So hätte er auf längeren Autofahrten stets kaltes Wasser, am Strand perfekt temperierten Weißwein und beim Sport kühle, erfrischende Säfte. Ich war von den Socken! Von da an haben wir eigentlich nur diese bereits existierende Idee übernommen und sind eine Partnerschaft eingegangen mit einem südafrikanischen Unternehmen, das diese Flaschen bereits seit 2003 verkauft. Wir haben alles neu gemacht: das Design und den Produktionsprozess verbessert, uns auf E-Commerce konzentriert anstatt auf den Großhandel zu setzen. 

Was waren die größten Herausforderungen während des Gründungsprozesses von FLSK?
Die größte Herausforderung ist, dass wir mit der Thermosflasche ein Produkt haben, das bereits existiert und ein funktionales, aber kein sexy Image hat. Es kostet viel Zeit und Marketing, um zu verändern, wie die Menschen die Thermosflasche betrachten. 

Welche Aspekte Deines Master-Studiums haben Dir bei der Gründung Deiner Start-ups besonders geholfen?
Meine Kurse in Unternehmertum und Innovation bei Prof. Dr. Bergfeld waren eine unglaublich große Hilfe. Hier habe ich die Grundlagen gelernt, die man braucht, wenn man ein Unternehmen gründen möchte. Hinzu kamen Veranstaltungen wie der Munich Venture Summit: Dort konnte ich die Verbindungen zu meinen Dozenten und anderen Studierenden vertiefen.

Gibt es etwas, was du rückblickend anders machen würdest?
Ich würde nie wieder einen Business-Plan erstellen! Wenn ich eines gelernt habe, dann: dass man seinem Bachgefühl folgen und Durststrecken überwinden muss, um seinen Traum zu erreichen. Bei FLSK zum Beispiel stellte sich eine Woche nach der Gründung heraus, dass all unsere Prognosen falsch waren. Man muss flexibel sein und geduldig. Das ist einfacher gesagt als getan, denn gerade zu Beginn einer Unternehmung gibt es viele Gründe, nervös zu werden.

Was würdest Du angehenden Gründern raten?
Schaut nach vorne, Richtung Zukunft! Versteht, wie Märkte sich verändern und lest zwischen den Zeilen. Setzt Euch damit auseinander, wie Medien funktionieren und welchen Einfluss sie ausüben. 

Daniel Barke – CEO von WorkGenius

Daniel Barke ist einer von zwei Gründern und CEO von WorkGenius.

Was genau steckt hinter WorkGenius?
Die Arbeitswelt organisiert sich immer flexibler. In den USA machen bereits jetzt Freiberufler rund 40 % der Arbeitskräfte aus. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, bedarf es anderer Systeme und Vorgehensweisen, um die richtigen Talente zu finden. 
Mit WorkGenius stellen wir eine Infrastruktur für Unternehmen bereit, damit sie ihre digitalen Projekte mithilfe von flexiblen Arbeitskräften bewerkstelligen können. Die Technologie ermöglicht fixierte Preise, zuverlässige Auftragsabwicklung und einen konsistent hohen Qualitätsstandard. Sie weist qualifizierten, verfügbaren Talenten Aufträge zu, während die Vertraulichkeit beider Partien stets bewahrt wird. Gleichzeitig sparen sich die Freelancer jeglichen Bewerbungsaufwand, da wir das Matching mit Hilfe von verhaltensbasierten Datenpunkte automatisieren. Es gibt also keine Interviews mehr. 
Mittlerweile sind weltweit über 350.000 Freelancer bei uns registriert, die WorkGenius nutzen, um an passende Aufträge zu kommen. Wir haben aktuell Büros in Hamburg und New York und haben ein Team von insgesamt 70 Mitarbeitern. 

Du hattest Deine Geschäftsidee schon während Deines Studiums, bist direkt nach dem Bachelorabschluss in die Selbstständigkeit gestartet und warst nie angestellt. Kannst Du uns ein bisschen was darüber erzählen, was für Dich den „Gründerspirit“ ausmacht? Und inwiefern hat Dir Dein Studium an der MBS bei der Gründung geholfen?
Ich glaube einer der wichtigsten Aspekte des Gründer-Daseins ist der stetige Drang nach Verbesserung. Auch wir haben damals einen Missstand gesehen und wollten diesen mit unserer Idee ändern. Über die letzten sechs Jahre sind mir dann immer wieder Dinge begegnet, mit denen ich mich nicht abfinden wollte. Wenn man dann noch ein Team hat, das mit Enthusiasmus und Drive diese Dinge angeht, dann ist der Gründerspirit sofort spürbar. 
Ich habe erst 2-3 Jahre nach meinem Abschluss an der MBS gemerkt, wie hilfreich das Studium eigentlich für meine Gründung war. Als Gründer prasseln fast täglich neue Herausforderungen, aus den unterschiedlichsten Themengebieten, auf einen ein. Diese gilt es zu lösen. Hier sehe ich eine große Parallele zum Studium an der MBS. Während meines Studiums habe ich mich immer gefragt, warum in aller Welt man 10 Abschlussarbeiten in 2 Wochen schreiben muss. Aber die Fähigkeit unter Stress zu arbeiten, richtig zu priorisieren und dabei einen klaren Kopf zu behalten, ist von sehr großer Bedeutung. 

Hast Du einen Rat für Studenten, die überlegen, selbst zu gründen?
Einfach anfangen und machen. Das klingt simpel und ist es nach dem Studium eigentlich auch. Man hat in der Regel relativ wenig Verpflichtungen und somit auch ein verhältnismäßig geringes Risiko, sollte es mit der eigenen Idee nicht funktionieren. Das, was ich in den ersten zwei Jahren in meinem eigenen Unternehmen gelernt habe, ist durch keinen Job ersetzbar. Selbst wenn ich nach zwei Jahren also gesagt hätte, „das klappt alles nicht, ich mache etwas anderes“, wäre es auch rückblickend die beste Entscheidung gewesen.  
Mindestens genauso wichtig ist aber, dass man als Gründer über seine Idee spricht. In Deutschland haben wir häufig die Sorge, dass jemand anderes dann unsere Idee kopieren könnte. Ich glaube aber viel mehr, dass man durch diese Einstellung auf sehr viel wertvolles Feedback verzichtet und so viel eher Raum für Konkurrenz lässt.

Simon Sparber – Gründer und Geschäftsführer von Angles90

Simon Sparber machte sich mit dem ersten dynamischen Trainingsgriff weltweit selbstständig.

Was genau verbirgt sich hinter Angles90?
Angles90 ist der erste dynamische Trainingsgriff weltweit. Das heißt – für alle Nicht-Fitnessstudiobesucher – es handelt sich um einen ergonomisch geformten Griff mit einer Schlaufe in der Mitte, welchen man an jegliches Trainingsgerät anhängen kann. So muss man sich nicht mehr fixen und starren Trainingsgriffen, etwa jener einer Klimmzugstange, anpassen. Das Training wird auf diese Weise nicht nur gelenkschonender, sondern auch effizienter gestaltet, da viele verschiedene Muskelreize gesetzt werden.

Du hast Dich direkt nach Deinem Masterstudium an der MBS selbstständig gemacht. War das schon zu Studienbeginn Dein Ziel? Oder hat sich dieser Wunsch während Deiner Zeit an der MBS entwickelt?
Eigentlich war mir schon während meines Bachelorstudiums klar, dass es entweder in Richtung Consulting oder in Richtung Unternehmertum gehen wird. Im letzten Semester meines Masterstudiums hatte ich dann die Idee mit den Trainingsgriffen und dann stand fest, dass der Fokus auf der Unternehmensgründung liegen wird. Ich hatte auch schon vorher diverse Ideen, aber bei dieser war mir klar, das ist die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt. Zudem ist die relativ geringe Komplexität und die anfängliche Kapitalintensität des Business Models überschaubar, also optimal für eine erste Unternehmung. Ich wiederhole in dieser Hinsicht immer wieder: Lernt das Autofahren lieber mit einem Fiat 500 als mit einem großen Jeep. Startup ist nicht gleich Startup!

Hast Du Dich bewusst für die MBS als eine „Entrepreneur-Hochschule“ entschieden?
Ja, auf jeden Fall. Ich wusste gleich, dass ich im Master International Business den Schwerpunkt Innovation und Entrepreneurship wählen werde. Und das hat mir im Nachgang schon wirklich viel gebracht. 

Das führt uns gleich zur nächsten Frage: Was hast Du aus der MBS mitgenommen an Ideen, Fähigkeiten und auch an Netzwerken?
Die Dozenten an der MBS und ihr Input haben mich sehr geprägt. Zum Beispiel hat Mark Zeh damals Entrepreneurship unterrichtet, und Jack Nasher hielt die Vorlesungen zum Thema Verhandeln. Diese beiden Fächer waren weitaus die nützlichsten für die Sachen, die ich heute so mache. Auf Platz 3 der meiner Fächerrangliste würde ich „Wirtschaft und Gesellschaft“ wählen. Aber auch „Business Communication“ war wichtig für mich: wie man in der Businesswelt kommuniziert und dabei die moralischen Werte im Hinterkopf behalten kann. Das hat mich schon geprägt.

Wie ist es für Dich, seit fast zwei Jahren Arbeitgeber zu sein? Was sind Deine Erfahrungen? Auf was achtest Du beim Einstellen neuer Teammitglieder?
Da habe ich zwei Tipps. Erstens: „Hire slowly – fire fast“. Hört sich hart an, ist aber wichtig. Überlegt Euch nicht nur zweimal, sondern fünfmal, mit wem ihr zusammenarbeiten (und vor allem co-founden!) wollt. Zweitens: Motivation steht über Intelligenz und Noten. Wenn jemand superschlau, aber nicht motiviert ist, wird er sich nicht tief genug in die Materie eindenken und dann entstehen Fehler und Ineffizienzen. Stressresistenz ist ebenfalls Voraussetzung. Und für Arbeitnehmer: Wenn Ihr von einem potenziellen Arbeitgeber nicht hundertprozentig überzeugt seid, hakt, bzw. fragt nach, ob sich eure Erwartungen matchen oder nicht.

Termine

Bewerbungsrunde
15August2020
Bewerbungsdeadline EU-StudierendeAm 15. August 2020 ist…Mehr erfahren
Bewerbungsrunde
15August2020
Bewerbungsdeadline International StudentsAm 15. August 2020 ist…Mehr erfahren
18August2020
MBS Alumni Career Day - Alumni Career TalkMBS Alumni Career Day! Lernen…Mehr erfahren
18August2020
MBS Alumni Career Day - Career Partner TalkMBS Alumni Career Day! Lernen…Mehr erfahren
18August2020
MBS Alumni Career Day - Rock Your ProfileMBS Alumni Career Day! Lernen…Mehr erfahren

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