Internationales Gütesiegel für nur 6 % der Wirtschaftshochschulen weltweit. Bestätigt hohe Qualität und stärkt die Anerkennung des Abschlusses im Ausland.
Ob Recruiting, Personalentwicklung oder internationale Führungsarbeit: Mit einem Personalmanagement Studium an der Munich Business School legst du das Fundament für eine Karriere, in der Menschen und Unternehmenserfolg zusammengehören.
An der Munich Business School gibt es nicht „das eine Personalmanagement Studium", sondern zwei klar unterschiedliche Programme für verschiedene Startpunkte und Karriereziele.
Der Bachelor International Business ist das generalistische Kernprogramm der MBS. Mit der Vertiefungsrichtung „Internationales Personalmanagement und Führung“ schärfst du dein Profil gezielt für Recruiting, Personalentwicklung und Führungsarbeit in internationalen Unternehmen.
Der Master International Business vertieft dein generalistisches Managementwissen um internationale Führungskompetenz. Mit dem Pflichtmodul „Responsible Leadership“ und zwei frei wählbaren Spezialisierungen ideal für alle, die nach dem Studium Personalverantwortung übernehmen wollen.
Alle Studieninhalte auf einen Blick: Lektion für Lektion, Modul für Modul, Semester für Semester.
6 Semester + Thesis · 210 ECTS · B.A. · Deutsch & Englisch · Start: Februar & September
3 Semester (Single Degree) · 4 Semester (Dual Degree) · M.A. · Englisch · Start: Februar & September
Einer der internationalsten und wirtschaftsstärksten Standorte Deutschlands als Studienumfeld.
Die Munich Business School eine von wenigen Wirtschaftshochschulen in Deutschland, die dieses international anerkannte Qualitätssiegel tragen.
Kleine Lerngruppen mit direktem Zugang zu Dozierenden mit eigener Praxis in Personalarbeit und Führung.
Direkter Praxisbezug durch Unternehmenskooperationen und ein eigenes Entrepreneurship-Projekt im Bachelor statt reiner Theorie.
Bachelor und Master International Business bauen inhaltlich aufeinander auf. Für alle, die nach dem Bachelor direkt weiterstudieren möchten, ohne das Fachgebiet zu wechseln.
Über 70 Partnerhochschulen weltweit. Kein Antragspoker, sondern integrierter Bestandteil beider Programme.
Personalmanagement gilt als vielseitiges, aber auch wettbewerbsintensives Berufsfeld. Die folgenden Werte basieren auf aktuellen Gehaltsdaten (2026) in Deutschland.
| Positionsstufe | Ø Jahresgehalt brutto |
| Personalreferent*in (Einstieg/Fachkraft) | 47.949–62.767 € |
| HR Business Partner (mittlere Ebene) | 60.000–80.416 € |
| Personalleiter*in (Führungsebene) | 61.681–81.062 € |
Einige Berufsmöglichkeiten, die nach einem Studium im Bereich Personalmanagement sich erschließen lassen.
Mit BMW, Siemens, Allianz und Munich Re haben gleich mehrere DAX-Konzerne ihren Hauptsitz in München und damit auch ihre zentralen HR-Funktionen: von der strategischen Personalplanung über internationales Recruiting bis zur Führungskräfteentwicklung. Wer in München Personalmanagement studiert, ist damit näher an den Entscheidungszentralen großer Personalabteilungen als an fast jedem anderen deutschen Hochschulstandort.
Die Stadt ist zudem Austragungsort der „Personalmesse München powered by Zukunft Personal“, einer der wichtigsten HR-Fachmessen in Süddeutschland, auf der sich Unternehmen, HR-Dienstleister und Nachwuchskräfte jährlich austauschen. Für MBS-Studierende bedeutet das kurze Wege: zu Praktika, Werkstudierendenstellen und dem direkten Kontakt zu Personalverantwortlichen internationaler Konzerne, ganz ohne Umzug für den Berufseinstieg. Auch bei den Gehältern zeigt sich die Sonderstellung: HR Business Partner verdienen in München laut jobvector-Gehaltsanalyse 2026 im Schnitt 62.029 € brutto/Jahr. Dies ist ein Wert, der trotz hoher Lebenshaltungskosten die hohe Zahl an HR-Positionen mit strategischer Verantwortung am Standort widerspiegelt.
KI-Tools übernehmen im Recruiting längst Routineaufgaben: Sie sichten Bewerbungsunterlagen vor, gleichen Anforderungsprofile ab und werten Mitarbeiterdaten in People-Analytics-Dashboards aus. Für angehende HR-Fachkräfte stellt sich damit eine berechtigte Frage: Wird mein Berufsbild in einigen Jahren noch gebraucht?
Die kurze Antwort: ja, aber anders als heute. Je mehr administrative Aufgaben automatisiert werden, desto wichtiger werden die Fähigkeiten, die sich nicht in Algorithmen abbilden lassen: Führung in unsicheren Situationen, Konfliktlösung zwischen Kulturen und Generationen, ethische Entscheidungen bei sensiblen Personalfragen. Genau diese Kompetenzen stehen im Zentrum der Vertiefung „Internationales Personalmanagement und Führung“ im Bachelor International Business und des Pflichtmoduls „Responsible Leadership“ im Master International Business der MBS. Wer Personalmanagement studiert, lernt also nicht nur, wie man HR-Software bedient, sondern wie man Menschen und Teams durch Veränderung führt. Dies ist eine Kompetenz, die mit zunehmender Automatisierung eher wichtiger als überflüssiger wird.
Finde heraus, welches unserer zwei Personalmanagement Programme am besten zu deinen Interessen, Zielen und deinem bevorzugten Lernstil passt. Der Selbstcheck gibt dir eine erste Orientierung.
✓ BWL-Basis mit Personalmanagement Vertiefungen
✓ 12 Wahlfächer: z.B. Sozial- und -Organisationspsychologie
✓ Deutsch- und englischsprachige Module
✓ 3 Jahre Vollzeitstudium in München
✓ Business Project und 7 Schwerpunkte
✓ Spezifisches Know-how & praktische Fertigkeiten
✓ Ausland oder Praktikum
✓ Komplett auf Englisch
Die Akkreditierungen einer Hochschule sind einer der wichtigsten Indikatoren für die Qualität und Anerkennung der Studienprogramme. Staatliche Institutionen und renommierte internationale Akkreditierungsorganisationen prüfen die akademische Exzellenz, Praxisorientierung und internationale Standards der Hochschulen. Damit kannst du sicher sein, dass dein Abschluss ein hohes Ansehen genießt und dir viele Türen öffnet.
Diverse und vielfältige Wege und Meinungen zu den Munich Business School Studienprogrammen.
Prof. Dr. Patricia Kraft glaubt nicht daran, dass du beim Start alles wissen musst. Sie glaubt daran, was aus dir werden kann. Als eine von zwei Academic Directors des Bachelor-Programms interessiert sie, wer du bist – nicht, wer du auf dem Papier bist. Was sie damit meint, erklärt sie im Video.
Ein Personalmanagement Studium vermittelt die Grundlagen der Personalarbeit: von Recruiting und Personalauswahl über Personalentwicklung und Vergütungssysteme bis hin zu Arbeitsrecht und strategischer Organisationsentwicklung. An der Munich Business School ist Personalmanagement kein eigenständiges Studienprogramm, sondern Teil des generalistischen Bachelor International Business mit der Vertiefungsrichtung „Internationales Personalmanagement und Führung“, ergänzt um internationale Managementkompetenzen, Führungswissen und interkulturelle Kompetenz.
Beides ist möglich, und beide Wege haben Vor- und Nachteile. Manche Hochschulen bieten „Personalmanagement“ als eigenständigen (oft dualen oder Fern-)Studiengang an, andere integrieren HR-Kompetenzen als Vertiefung in ein generalistisches BWL- oder International-Business-Studium. Die MBS setzt bewusst auf Letzteres: Mit der Vertiefung „Internationales Personalmanagement und Führung“ im Bachelor International Business erhältst du fundiertes HR-Fachwissen, bleibst aber durch die breite BWL-Basis auch für andere Managementfunktionen qualifiziert.
Der Bachelor International Business an der MBS dauert 6 Semester plus ein siebtes Semester für Abschlusspraktikum und Bachelorarbeit. Der anschließende Master International Business dauert als Single Degree 3 Semester, als Dual Degree mit Partnerhochschule 4 Semester. Zum Vergleich: duale oder berufsbegleitende Personalmanagement-Studiengänge anderer Anbieter dauern oft ähnlich lang, kombinieren Theorie und Praxis aber parallel statt im festen Auslandssemester-Modell.
Für den Bachelor International Business benötigst du die (Fach-)Hochschulreife bzw. einen als gleichwertig anerkannten Abschluss sowie ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse (je nach gewähltem Track). Für den Master International Business setzt die MBS in der Regel einen ersten wirtschaftswissenschaftlichen oder fachlich verwandten Hochschulabschluss sowie sehr gute Englischkenntnisse voraus. Nähere Informationen zu den Voraussetzungen auf der jeweiligen Programmseite zum Bachelor oder Master.
Das hängt vom Karriereziel ab. Die Weiterbildung zum/zur Personalfachkaufmann/-frau baut auf einer kaufmännischen Ausbildung auf und ist ein bewährter Weg in operative HR-Rollen. Ein Studium wie der Bachelor International Business mit HR-Vertiefung öffnet dagegen zusätzlich den Weg in internationale Konzernstrukturen, strategische HR-Positionen und nach dem Master, in Führungsrollen mit Personalverantwortung, da ein akademischer Abschluss in vielen Unternehmen Voraussetzung für den Aufstieg in die Personalleitung ist.
Die Begriffe werden im deutschen Sprachraum oft synonym verwendet. „Personalwesen“ ist der traditionellere, eher verwaltungsnahe Begriff, „Personalmanagement“ betont die strategische und gestaltende Rolle der Personalarbeit, und „Human Resource Management (HRM)“ ist die international gebräuchliche Bezeichnung für denselben Fachbereich, inklusive strategischer Spielarten wie Strategic HRM (SHRM), die die Personalarbeit eng an die Unternehmensstrategie koppeln. An der MBS spiegelt sich das im internationalen, englischsprachigen Zuschnitt vieler HR-relevanter Inhalte wider.
Personalmanagement befasst sich mit den betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Prozessen der Personalarbeit: Recruiting, Personalentwicklung, Vergütung, Arbeitsrecht. Wirtschaftspsychologie untersucht dagegen menschliches Verhalten und Erleben im wirtschaftlichen Kontext, etwa in der Diagnostik, Verhaltensanalyse oder Personalpsychologie. Beide Bereiche überschneiden sich stark und ergänzen sich gut: Wer psychologische Fragestellungen in den Vordergrund stellen möchte, ist mit einem Wirtschaftspsychologie-Studium besser beraten; wer Personalarbeit strategisch und international gestalten möchte, findet im Bachelor International Business mit HR-Vertiefung der MBS das passendere Profil.
Zwingend notwendig ist ein Master nicht, er erhöht aber deutlich die Chancen auf Führungsrollen wie Personalleiter*in oder HR Business Partner mit internationaler Verantwortung. Laut jobvector-Gehaltsanalyse 2026 verdienen Personalleiter*innen im Schnitt rund 72.650 € brutto/Jahr, deutlich mehr als Personalreferent*innen im Einstieg (Ø 54.625 €). Der Master International Business ergänzt das generalistische Managementwissen um das Pflichtmodul „Responsible Leadership“ und bereitet so gezielt auf Führungsverantwortung vor, auch ohne HR-spezifische Master-Spezialisierung, aber mit klarem Leadership-Fokus.
Als privater Hochschule fallen an der Munich Business School Studiengebühren an. Leistungs- und bedarfsabhängige Stipendien sind möglich, u. a. mit einem Stipendienvolumen von bis zu 4.000 €. Zusätzlich gibt es noch Rabatte, wenn man die Early Bird Aktion erwischt und sich früh bewirbt. Aktuelle Preise findet man auf den jeweiligen Programm-Seiten zum Bachelor oder Master der Munich Business School.
Die Vertiefung wird in der Spezialisierungsphase (Semester 5–6) des Bachelor International Business belegt und behandelt zentrale HR-Themen wie internationales Recruiting, Personalentwicklung, Führung in multikulturellen Teams sowie arbeitsrechtliche Grundlagen im internationalen Kontext. Sie lässt sich mit einer zweiten Vertiefung aus den Bereichen Innovationsmanagement, Beschaffung/Produktion/Logistik, Customer Relationship Management, Finanzen oder Unternehmenssteuerung kombinieren.
Ja. Der Bachelor International Business ist wahlweise bilingual (Deutsch/Englisch) oder zu 100 % auf Englisch studierbar, inklusive Pflicht-Auslandssemester und internationalem Praktikum in Semester 4. Der Master International Business wird komplett auf Englisch unterrichtet. Beide Programme sind international ausgerichtet. Rund 53 % der MBS-Studierenden kommen aus dem Ausland, was den interkulturellen Praxisbezug gerade für internationale Personalarbeit verstärkt.
Typische Einstiegspositionen sind Personalreferent*in oder Junior HR Business Partner, mit wachsender Erfahrung folgen Rollen wie HR Business Partner, Recruiting-Lead oder Personalentwickler*in. Mit Führungserfahrung und/oder Master-Abschluss sind Positionen wie Personalleiter*in oder Head of HR erreichbar. Auch angrenzende Berufsfelder wie Change Management, betriebliches Gesundheitsmanagement oder People-&-Organization-Consulting stehen Absolvent*innen offen.
Laut jobvector-Gehaltsanalyse 2026 verdienen Personalreferent*innen im Einstieg durchschnittlich 51.704 € brutto/Jahr, mit Berufserfahrung im Schnitt 54.625 €. Auf der mittleren Ebene liegen HR Business Partner bei durchschnittlich 70.000 €/Jahr, auf Führungsebene Personalleiter*innen bei durchschnittlich 72.650 €/Jahr. Alle Werte sind unverbindliche bundesweite Richtwerte und variieren je nach Branche, Unternehmensgröße und Region.
München ist Sitz mehrerer DAX-Konzerne mit entsprechend großen und strategisch bedeutenden Personalabteilungen, etwa BMW, Siemens, Allianz oder Munich Re. Die Stadt ist zudem Austragungsort der „Personalmesse München powered by Zukunft Personal“, einem der zentralen Branchentreffpunkte für HR-Entscheider*innen in Süddeutschland. Für Studierende bedeutet das kurze Wege zu Praktika, Werkstudierendenstellen und Unternehmenskontakten direkt am Studienort.
Ein rein wirtschaftswissenschaftlicher Erststudienabschluss ist nicht zwingend erforderlich, ein gewisses betriebswirtschaftliches Grundverständnis ist jedoch hilfreich. Bewerber*innen ohne wirtschaftswissenschaftliches Studium müsse sich mit einem Pre-Master für das Studium qualifizieren, wo die Grundlagen der BWL nachgeholt werden. Bewerber*innen mit fachfremdem Erststudium (z. B. Psychologie, Ingenieurwissenschaften) und Interesse an internationaler Personalarbeit sind grundsätzlich willkommen.
Sehr wichtig, aber eher als Werkzeug denn als Ersatz. KI-gestützte Systeme übernehmen bereits heute Aufgaben wie das Screening von Bewerbungen, People-Analytics-Auswertungen oder die Vorauswahl im Recruiting. Die Kernkompetenzen von HR-Fachkräften, Führung, Konfliktlösung, Kulturarbeit und ethische Entscheidungsfindung, lassen sich dagegen kaum automatisieren. Genau hier setzen die Vertiefung „Internationales Personalmanagement und Führung“ im Bachelor und das Pflichtmodul „Responsible Leadership“ im Master an: Sie bereiten gezielt auf die Führungs- und Verantwortungsseite von HR-Arbeit vor, die auch in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt gefragt bleibt.