Indien-Special: Shweta Dua – Mein Weg von Indien nach Deutschland

Shweta Dua ist Absolventin des MBA-Studiengangs General Management, Jahrgang 2020, und hat ihr Studium im März 2021 abgeschlossen. Heute arbeitet sie als Group Senior Sales and Profit Controller im Private-Label-Segment eines führenden Molkereiunternehmens und arbeitet eng mit den Geschäftsbereichen in Deutschland und Großbritannien zusammen.


In ihrer Funktion ist sie an der Schnittstelle zwischen Finanzen, Strategie und Betrieb tätig. Durch die direkte Zusammenarbeit mit Controlling-Teams und funktionsübergreifenden Stakeholdern konzentriert sie sich auf Leistungsanalysen, Transparenz und die Umsetzung von Daten in klare, umsetzbare Erkenntnisse. Ihre Arbeit unterstützt das Management dabei, Rentabilität, Effizienz und nachhaltiges Wachstum in einem hart umkämpften Markt voranzutreiben.

In diesem Interview gibt Shweta Einblicke in ihren Weg von Indien nach Deutschland und erzählt, welchen Rat sie Studierenden geben würde, die nach Deutschland ziehen möchten.

Was hat Sie motiviert, zum Studium nach Deutschland zu kommen?

Ein Sprung über die Komfortzone hinaus – von Stabilität zu Neuerfindung!

Nach zwölf erfüllenden Jahren im Deutschen Kulturzentrum der Bundesrepublik Deutschland in Indien – darunter sechs Jahre in einer Führungsposition – erreichte ich einen Punkt, an dem ich über die Komfortzone der Stabilität im öffentlichen Sektor hinauswachsen wollte. Obwohl ich mir eine angesehene und sichere Karriere aufgebaut hatte, verspürte ich einen starken inneren Drang, den privaten Sektor zu erkunden – einen Bereich, der von Agilität, Innovation und globaler Geschäftsdynamik geprägt ist.

Die Entscheidung, diesen Wechsel auf dem Höhepunkt meiner Karriere zu vollziehen, bedeutete, mich von allem Vertrauten zu lösen: zurück in die Wissenschaft, Umzug in ein neues Land und Neuanfang. Es war eine der schwierigsten, aber auch transformativsten Entscheidungen meines Lebens, getrieben von dem tiefen Wunsch, mich neu zu erfinden, meinen internationalen Horizont zu erweitern und die Chancen zu nutzen, die sich bieten, wenn man seine Komfortzone verlässt.

Deutschland war die naheliegende Wahl für diese Neuerfindung. Durch meinen beruflichen Werdegang war ich bereits tief mit deutschen Werten verbunden – Präzision, Zuverlässigkeit und langfristiges Denken –, sodass ein Studium hier für mich der richtige Startpunkt für einen Wechsel in die Privatwirtschaft war.

Wie war der Anfang für Sie – sowohl akademisch als auch persönlich?

Der Anfang: Eine unerwartete Prüfung meiner Belastbarkeit

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich voller Vorfreude in Deutschland gelandet bin – und nur zwei Wochen später stand die Welt still. Dieser plötzliche Wechsel vom Präsenzunterricht zur völligen Isolation war etwas, das ich mir nie hätte vorstellen können. Über Nacht musste ich mich in einem neuen Land zurechtfinden, mich an ein ungewohntes Bildungssystem anpassen und mit der Einsamkeit fertig werden, weit weg von zu Hause zu sein – alles auf einmal.

Akademisch gesehen war die Rückkehr zum Studium nach Jahren der Berufserfahrung sowohl aufregend als auch demütigend. Es erforderte eine Umstellung meiner Denkweise – Neugierde zu entwickeln, alte Muster zu verlernen und mich an ein System anzupassen, das praktischen Anwendungen und kritischem Denken den Vorrang gab.

Persönlich war es eine echte Prüfung meiner emotionalen Stärke. Sich in einem neuen Land einzuleben, ist unter normalen Umständen schon eine Herausforderung, aber während eines globalen Lockdowns erforderte dies Geduld, Disziplin und Optimismus.

Rückblickend waren diese Monate meine beste Schule. Sie haben meine Widerstandsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Selbstführung geschärft. Ich habe gelernt, digitales Lernen anzunehmen und online sinnvolle Verbindungen aufzubauen. Diese ersten Monate haben nicht nur meinen MBA geprägt, sondern auch meine Denkweise dahingehend verändert, dass ich mich in Veränderungen wohlfühle – eine Fähigkeit, die meine Karriere weiterhin prägt.

Was waren die größten Herausforderungen bei der Eingewöhnung (Sprache, Kultur, Studium usw.) – und wie haben Sie diese bewältigt?

Die größte Herausforderung war es, mitten in einer globalen Pandemie ein neues Leben in einem neuen Land zu beginnen. Alles, was ich mir vorgestellt hatte – das Eintauchen in das Campusleben, das Knüpfen von persönlichen Kontakten, das Erkunden der Stadt – wurde durch Lockdowns und Unsicherheit ersetzt. Selbst grundlegende Aufgaben – wie die Erledigung bürokratischer Formalitäten wie die Beantragung einer Aufenthaltsgenehmigung, die Eröffnung eines Bankkontos und die Organisation des Alltags in einer neuen Stadt – wurden unter den Pandemie-Beschränkungen unerwartet komplex. Darüber hinaus war es nicht einfach, virtuell ein soziales und berufliches Netzwerk aufzubauen.

Aber anstatt mich von diesen Umständen einschränken zu lassen, habe ich sie als Chance zum Wachstum genutzt. Ich habe digitale Plattformen genutzt, um in Verbindung zu bleiben, habe aktiv an Online-Kursen und Networking-Veranstaltungen teilgenommen und mich an Kommilitonen und Professoren gewandt, um sinnvolle Beziehungen aufzubauen. Diese Bemühungen haben mir nicht nur geholfen, mich einzuleben, sondern mir auch Resilienz, Anpassungsfähigkeit und die Kraft beigebracht, angesichts von Widrigkeiten proaktiv zu bleiben.

Was hat Ihnen bei MBS am meisten geholfen, sich anzupassen und erfolgreich zu sein?

Die Anpassung an eine neue akademische Kultur während einer globalen Pandemie war nicht einfach – aber die MBS hat es möglich gemacht!

Was mir an der MBS am meisten geholfen hat, war die einzigartige Mischung aus akademischer Strenge und praktischem Lernen. Die Unterstützung und Zugänglichkeit der Fakultät schuf ein Umfeld, in dem Neugierde gefördert und unterschiedliche Perspektiven geschätzt wurden. Der Fokus auf Teamarbeit, Fallstudien und multikulturelle Zusammenarbeit ging über die Entwicklung von Geschäftsfähigkeiten hinaus – er schärfte meine kulturelle Intelligenz und Anpassungsfähigkeit, die zu wichtigen Vermögenswerten in meiner Karriere geworden sind. Diese Kombination aus Fähigkeiten und Denkweise schuf auf natürliche Weise die Voraussetzungen für eine tiefgreifende Veränderung.

Da ich aus dem öffentlichen Sektor komme, gab mir das Programm das Selbstvertrauen, mich in einem leistungsorientierten Unternehmensumfeld zurechtzufinden. Selbst während der Pandemie sorgten der interaktive Lernansatz und die Vielfalt der Kommilitonen dafür, dass das akademische Erlebnis an der , lebendig und spannend blieb. Letztendlich hat mich die MBS nicht nur auf meine nächste Position vorbereitet, sondern mich auch befähigt, in komplexen Situationen zu bestehen, Herausforderungen mit Belastbarkeit und Empathie anzugehen und eine wirklich globale Perspektive einzunehmen.

Welche Unterschiede sind Ihnen zwischen dem Studium oder der Arbeit in Indien und in Deutschland aufgefallen?

Zwei Länder, zwei Systeme – und eine Welt des Lernens dazwischen!

Ein auffälliger Unterschied ist die Struktur des Lernens. In Indien umfassen die Programme oft mehr Unterrichtsstunden und angeleiteten Unterricht, was zum Aufbau einer soliden Grundlage beiträgt und eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Dozenten gewährleistet. In Deutschland tendiert der Ansatz eher zum selbstgesteuerten Lernen, wobei die Studierenden dazu ermutigt werden, Verantwortung für ihr Studium zu übernehmen, Ressourcen selbstständig zu erkunden und Konzepte durch Projekte und Fallstudien anzuwenden. Beide Stile haben ihre Vorteile – der eine fördert Disziplin und Tiefe, während der andere Selbstständigkeit und kritisches Denken fördert. Durch die Erfahrung mit beiden Systemen habe ich das Beste aus beiden Welten kennengelernt, was für meine Karriere und meine Herangehensweise an komplexe Herausforderungen von unschätzbarem Wert war.

Was die Arbeitskultur angeht, legt Deutschland großen Wert auf strukturierte Planung, Präzision und klar definierte Prozesse, um Klarheit und Konsistenz zu gewährleisten. Im Gegensatz dazu lebt Indien von Dynamik und Anpassungsfähigkeit, wobei schnelle Entscheidungsfindung und Flexibilität die wichtigsten Stärken sind. Die Erfahrung mit beiden Systemen hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, Struktur mit Agilität zu kombinieren, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

Gibt es rückblickend etwas, das Sie während Ihres Studiums anders machen würden?

Wenn ich meine MBA-Erfahrung noch einmal machen könnte, würde ich früher mit dem Networking beginnen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mich aufgrund meiner introvertierten Art und der Pandemie zunächst ganz auf mein Studium und die Eingewöhnung in Deutschland konzentriert habe. Mit der Zeit habe ich erkannt, dass echte Gespräche oft Türen öffnen, die weit über das hinausgehen, was ein Lebenslauf leisten kann. Diese Lektion hätte ich gerne früher gelernt. Das internationale Umfeld an der MBS ist bemerkenswert, und wenn ich mich aktiver um den Aufbau von Beziehungen bemüht hätte, hätte dies meine Lernerfahrung sowohl persönlich als auch beruflich noch weiter bereichert.

Welchen Rat würden Sie anderen Studenten aus Indien geben, die ein Studium in Deutschland planen oder gerade begonnen haben?

Der Umzug in ein neues Land ist eine große Umstellung, und mein erster Ratschlag ist einfach: Seien Sie geduldig mit sich selbst. Die Anpassung an eine andere Kultur, ein anderes Bildungssystem und einen anderen Lebensstil braucht Zeit. Fortschritte sind nicht sofort sichtbar, sondern entwickeln sich stetig. Jeder Schritt stärkt Ihr Selbstvertrauen und Ihre Widerstandsfähigkeit. Vertrauen Sie dem Prozess; das Wachstum, das Sie erleben, wird bedeutungsvoll und nachhaltig sein.

Zweitens: Fangen Sie frühzeitig an, Deutsch zu lernen. Es ist mehr als nur eine Fähigkeit – es ist ein Tor zu Kultur, Vertrauen und Zugehörigkeit. Selbst grundlegende Kenntnisse können Ihre Erfahrungen verändern und Ihnen Türen zu Freundschaften, Praktika und beruflichen Möglichkeiten öffnen.

Und schließlich: Vergleichen Sie Ihre Reise nicht mit der anderer. Der Weg jedes Menschen ist einzigartig – manche passen sich schnell an, andere brauchen länger – und das ist völlig in Ordnung. Konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Fortschritte, feiern Sie kleine Erfolge und messen Sie sich nur mit Ihrem früheren Ich. Ihre Beharrlichkeit und Ihr Wachstum werden zu Ihrer größten Stärke.

Wenn Sie planen, in Deutschland zu studieren, oder gerade damit begonnen haben, denken Sie daran: Geduld, Sprache und Selbstfokus werden Ihre Reise lohnenswert machen.

Welche Chancen sehen Sie für internationale Alumni in Deutschland – insbesondere für Alumni aus Indien?

Deutschland bietet internationalen Absolventen eine Fülle von Möglichkeiten – von etablierten Branchen wie IT und Ingenieurwesen bis hin zu aufstrebenden Bereichen wie grüner Technologie und digitaler Innovation. Alumni aus Indien bringen einen einzigartigen Vorteil mit: Belastbarkeit, fundiertes technisches Fachwissen und die Fähigkeit, in multikulturellen Umgebungen zu bestehen. Indem sie sich die deutschen Grundwerte Zuverlässigkeit, Präzision und Beständigkeit zu eigen machen, können Absolventen Vertrauen aufbauen und Chancen nicht nur in Türen, sondern in Torwege für langfristiges Wachstum und bedeutende Wirkung verwandeln.

Welchen Rat würdest du deinem damaligen Studenten-Ich geben?

Wenn ich meinem jüngeren Ich etwas zuflüstern könnte, wäre es Folgendes: Ein Neuanfang ist kein Rückschlag – er ist ein Akt des Mutes. Das Vertraute hinter sich zu lassen, um etwas Neues aufzubauen, selbst nach dem Erfolg, ist der Weg zum Wachstum. Jeder Neuanfang ist ein Beweis für Belastbarkeit und Ehrgeiz. Vertraue also dir selbst – du bist stärker, mutiger und fähiger, als du dir vorstellen kannst.

Hast du noch Kontakt zu anderen Alumni?

Beziehungen enden nicht mit dem Abschluss – sie entwickeln sich weiter. Ich schätze die Beziehungen, die ich an der MBS geknüpft habe, und die gemeinsamen Erfahrungen mit meinen Kommilitonen sehr. Auch wenn sich die Häufigkeit der Kontakte im Laufe der Zeit natürlich verändert, bleibt das Alumni-Netzwerk ein wichtiger Teil meiner beruflichen Laufbahn. Ich nehme oft über LinkedIn Kontakt auf und erkunde, wann immer möglich, Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Diese Beziehungen erinnern mich daran, dass Lernen und Wachstum auch lange nach dem Studium weitergehen.


Tipps für effektives Networking während und nach dem Studium

Beim Networking geht es nicht darum, Kontakte zu sammeln, sondern Vertrauen aufzubauen! Die wirkungsvollsten Verbindungen sind authentisch und basieren auf Neugier. Um dies zu erreichen, können Sie in den verschiedenen Phasen Ihrer Laufbahn wie folgt vorgehen:

Während des Studiums: Beteiligen Sie sich aktiv an Diskussionen im Unterricht, Gruppenprojekten und außerschulischen Aktivitäten. Bauen Sie Beziehungen auf, die auf gemeinsamen Interessen und gegenseitigem Lernen basieren, anstatt nur auf zukünftigen Vorteilen.

Nach dem Abschluss: Bleiben Sie neugierig und pflegen Sie Ihre Kontakte selektiv. Bieten Sie Unterstützung an, teilen Sie Erkenntnisse und feiern Sie die Erfolge anderer. Selbst gelegentliche Interaktionen können zu sinnvollen Kooperationen, Mentorenbeziehungen und unerwarteten Chancen führen.

Goldene Regel: Zeigen Sie echtes Interesse an den Lebenswegen Ihrer Mitmenschen – nicht nur an ihren Berufsbezeichnungen. Neugier und Empathie schaffen dauerhafte berufliche Bindungen.

Wichtige Meilensteine Ihrer Karriere – und die Rolle, die MBS dabei gespielt hat

Zwei mutige Schritte haben meine Karriere geprägt – und MBS stand bei beiden im Mittelpunkt: der Umzug von Indien nach Deutschland und der Wechsel vom öffentlichen zum privaten Sektor. Beide Veränderungen erforderten eine völlig neue Denkweise, Anpassungsfähigkeit und neue Fähigkeiten.

MBS spielte bei dieser Transformation eine entscheidende Rolle. Die Hochschule vermittelte mir eine globale Perspektive, praktische Business-Tools und das Selbstvertrauen, komplexe Herausforderungen zu meistern. Die internationale Ausrichtung und das praxisorientierte Lernen an der MBS befähigten mich, Veränderungen anzunehmen, strategisch zu denken und mich für den Erfolg in einem wettbewerbsorientierten globalen Umfeld zu positionieren.

Eine wichtige Erkenntnis aus Ihrem Studium

Wenn ich meine wichtigste Erkenntnis aus der MBS in einem Satz zusammenfassen müsste, wäre es dieser: Anpassungsfähigkeit und lebenslanges Lernen sind unverzichtbar. Meine Erfahrungen an der MBS haben mir gezeigt, dass Erfolg in einem globalen Umfeld weit über technisches Fachwissen hinausgeht – er erfordert kulturelle Intelligenz, Agilität und den Mut, Veränderungen anzunehmen. Diese Eigenschaften sind es, die Herausforderungen in Chancen verwandeln und dafür sorgen, dass man in einer sich ständig verändernden Welt relevant bleibt.

Besondere Momente oder Herausforderungen während Ihrer Zeit an der MBS

Manche Momente bleiben für immer in Erinnerung – weil sie die Art und Weise verändern, wie man führt und wie man lebt. Eine der unvergesslichsten Erfahrungen an der MBS war die C-Suite-Simulation in der ersten Woche auf dem Campus – kurz bevor COVID alles veränderte. In eine hochdruckreiche Umgebung in die Rolle des CFO und CHRO zu schlüpfen, war gleichzeitig aufregend und einschüchternd. Es galt, sich in einem schnelllebigen, risikoreichen Geschäftsumfeld zurechtzufinden, in dem Entscheidungen in Echt -Zeit und mit begrenzten Informationen getroffen werden mussten. In nur einer Woche erlebten wir das gesamte Spektrum der Unternehmensführung – strategische Planung, Finanzkrisen, personelle Herausforderungen und Marktveränderungen. Es blieb kaum Zeit zum Nachdenken, doch jede Entscheidung war wichtig. Diese intensive, immersive Erfahrung lehrte mich die Essenz von Führung unter Druck, die Bedeutung von Zusammenarbeit und die Fähigkeit, mutige Entscheidungen mit Zuversicht zu treffen. Es war ein Crashkurs in Anpassungsfähigkeit und strategischem Denken, der bis heute meine Herangehensweise an Herausforderungen prägt.

Die größte Herausforderung war jedoch, den Höhepunkt meiner Karriere und den Komfort meines Zuhauses hinter mir zu lassen, um in einem neuen Land von vorne anzufangen. Von der Bewältigung der kulturellen und sprachlichen Unterschiede bis hin zur selbstständigen Organisation meines Lebens – jeder Schritt führte mich aus meiner Komfortzone heraus. Dieser Sprung lehrte mich Resilienz und Anpassungsfähigkeit – und bewies mir, dass wahres Wachstum dort beginnt, wo Komfort endet.

Fazit

Rückblickend war meine Reise von Indien nach Deutschland weit mehr als ein akademisches Unterfangen – sie war eine Transformation meiner Denkweise, meiner Widerstandsfähigkeit und meiner Ambitionen. Jede Herausforderung wurde zu einem Sprungbrett, jede Unsicherheit zu einer Lektion in Anpassungsfähigkeit.

Mein Rat: Nehmen Sie das Unbekannte an, investieren Sie weiter in Ihr Lernen und hören Sie nie auf, sich weiterzubilden – denn Wachstum beginnt dort, wo Komfort endet.

Wenn es ein Mantra gibt, das mich leitet, dann dieses:
Das Leben ist eine Reise voller Mut, Anpassungsfähigkeit und kontinuierlichem Lernen – auf der das einzige Rennen, das es sich zu laufen lohnt, das gegen mein gestriges Ich ist.