Patrick Bauer, Absolvent des MBS Masterprogramms Sports Business and Communication (Abschluss 2018), hat nach über sechs Jahren bei FC Bayern Basketball einen mutigen Schritt gewagt: den Wechsel vom Sportbusiness in die Logistikbranche und ins Familienunternehmen seines Schwiegervaters. In unserem neuen Future Forward- Alumni Insights Portrait spricht er offen über Kulturschocks, persönliche Herausforderungen, Leadership-Learnings aus dem Profisport und die Frage, wie man Tradition und Innovation in einem mittelständischen Unternehmen erfolgreich zusammenbringt.
Name: Patrick Bauer
Studium an der MBS: Master Sports Business and Communication, Abschluss 2018
Aktuelle Position im Familienunternehmen: Trainee Geschäftsführung – Kennenlernen der Branche und Erlernen der speditionellen Grundlagen; alle Tätigkeiten im Tagesgeschäft bis hin zum selbstständigen LKW-Fahren (ich habe im ersten Jahr den Führerschein bzw. die Ausbildung zum Berufskraftfahrer gemacht 😀 ); Digitalisierung vorantreiben; Image und Markenbild schärfen; Personalthemen bzw. Employer Branding.
Du warst zunächst im Sportbusiness tätig, unter anderem bei FC Bayern Basketball. Wie kam es damals zu diesem Karriereweg?
Ich habe mir schon immer eine Karriere im Sponsoring gewünscht. Daher auch der sportspezifische Master an der MBS. Ich habe gleich zu Beginn bemerkt, dass für mich nicht nur die Studieninhalte, sondern auch das Netzwerk in die Sportbranche nützlich sein würde.

Die Stelle beim FCBB war tatsächlich direkt über den MBS-Aushang ausgeschrieben, und darauf habe ich mich dann beworben – als Partnership Relations Manager beim FCBB. Ich war also für die Betreuung von Sponsoren und die Aktivierung der vertraglichen Sponsoringrechte zuständig. Für mich ein Traumjob als Einstieg ins Sportbusiness. Auch wenn ich eigentlich BVB-Sympathisant bin 😉 Aber Basketball ist ja etwas anderes. Mein Bewerbungsgespräch hatte ich damals bei Hanna Boll und Adrian Sarmiento (auch MBS-Alumni, soweit ich weiß). Hanna hat damals die Sponsoring-Abteilung verantwortet und Adrian war CBO. Mittlerweile ist er Geschäftsführer des FCBB. Für mich hat sich das Projekt FCBB von Beginn an spannend angehört. Als ich 2018 begonnen habe, herrschte dort noch eine richtige Start-up-Mentalität. Wir waren vielleicht 20 Mitarbeitende. Bei allen Heimspielen dabei und natürlich auch darüber hinaus auf vielen Events im Sportbusiness unterwegs. Zudem waren wir sehr eng mit der Fußballabteilung des FCB verknüpft.
Besonders die Anfänge beim FCBB waren eine supergeile Zeit: junges und motiviertes Team, 2018 direkt die Meisterschaft mit Meisterfeier, Feiern mit dem Team im P1, bei Music Meets Basketball 2018 Sido getroffen usw. Das waren als junger Typ schon krasse Erfahrungen, aber im Nachhinein irgendwie auch surreal. Ich habe beim FCBB die komplette Entwicklung der letzten Jahre mitgenommen, habe nach der klassischen Partnerbetreuung immer mehr strategische Themen übernommen und am Ende dann hauptsächlich Sponsoring Sales gemacht und den FCBB vermarktet. Zu Beginn noch mit Agenturen und später immer stärker in der Selbstvermarktung. Mein Abschied war dann das Jahr, in dem der SAP Garden eröffnet wurde. Im Nachhinein eigentlich ein guter Zeitpunkt, weil ich wirklich alles erlebt und in meinen 6,5 Jahren beim FCBB mitgenommen habe.
Was hat dich besonders an der Arbeit im Sportbusiness begeistert?
Als sportbegeisterter Mensch ist das schon etwas ganz Besonderes. Hinter den Kulissen zu sein und dann bei ausverkauften Heimspielen für sein Team mitzufiebern. Das schweißt ein Team noch einmal ganz anders zusammen, weil du nicht nur gemeinsam arbeitest, sondern auch Siege und Niederlagen miteinander teilst. Du hast also automatisch eine sehr emotionale Bindung zu deinem Arbeitgeber.
Natürlich hat mich auch die Arbeit im Sponsoring begeistert. Zu wissen, welche Summen teilweise für Marketingleistungen in der Halle gezahlt werden, oder auch live bei Vertragsverhandlungen dabei zu sein, wenn Marko Pesic am Tisch sitzt. Das ist schon spannend und man lernt wahnsinnig viel über Kommunikation und Verhandlung. Und natürlich auch die Nähe zum Sport. Beim FCBB kamen die Spieler schon öfter mal im Office vorbei und haben mit einem einen Plausch gehalten. Vladimir Lucic oder auch Andi Obst und Nils Giffey einmal privat zu erleben, war schon ziemlich cool.
Am Ende waren es aber auch die Menschen im Allgemeinen, denen man regelmäßig auf Konferenzen wie der SPOBIS über den Weg läuft. Das Sportbusiness ist am Ende doch sehr überschaubar und mit der Zeit kennt irgendwie jeder jeden. Das war immer ein sehr familiäres Gefühl.
Gab es Fähigkeiten oder Erfahrungen aus dieser Zeit, die dir heute im Familienunternehmen helfen?
Der Zusammenhalt und der Spirit innerhalb des Teams waren einzigartig. Diese Kultur, die ich im Sportbusiness erlebt habe, möchte ich gerne in meinen Alltag im Familienunternehmen einfließen lassen. Gerade bei unseren LKW-Fahrern ist es schwierig, dieses Zusammengehörigkeitsgefühl zu erreichen, weil sie die ganze Woche unterwegs sind und nur selten ins Büro kommen. Aber ich habe definitiv gelernt, dass Erfolg maßgeblich vom Teamgefüge und der Unternehmenskultur abhängt. Das ist erst einmal ein kleiner Kulturschock, wenn man dann auf einmal in einer Spedition arbeitet.
Außerdem habe ich mitgenommen, wie stark Marken wirken können. Beim FCBB war die Markenwirkung enorm. In der Vermarktung der Basketballabteilung hat uns das Bayern-Logo wirklich immer geholfen, und viele Unternehmen wollten mit dieser Marke in Verbindung gebracht werden. Daher möchte ich mich auch bei uns mit dem Thema Marke – insbesondere Arbeitgebermarke – beschäftigen. Das könnte in unserer Branche wirklich ein Alleinstellungsmerkmal werden, wenn wir in unserer Region noch stärker wahrgenommen werden und ein positives Image vermitteln.

Wann entstand bei dir der Gedanke, ins Familienunternehmen einzusteigen?
Diese Frage stelle ich mir auch gerade oft, und es fällt mir schwer, sie eindeutig zu beantworten. Wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt, als klar war, dass ich mit meiner Frau ins Allgäu ziehen werde, um dort einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Ich hatte mir auch beim FCBB ein Ultimatum gesetzt und wollte nach über sechs Jahren noch etwas anderes sehen und mich weiterentwickeln.
Da unsere neue Heimat Kempten sein sollte und Pendeln für mich eigentlich nicht infrage kam, wäre also mein nächster Karriereschritt in dieser Region perfekt gewesen. Allerdings gibt es hier nicht gerade viele Stellen in der Sportbranche. Ich habe mitbekommen, dass mein Schwiegervater sich Gedanken darüber gemacht hat, wie es mit seiner Firma weitergehen soll. Eigentlich gab es nur zwei Optionen: Verkauf oder Nachfolge. Und ab diesem Zeitpunkt habe ich mich damit beschäftigt, ohne wirklich zu wissen, was auf mich zukommt. Die Entscheidung habe ich also ziemlich schnell getroffen, weil sich hier für mich und meine Familie eine einmalige Chance bot. Vielleicht etwas blauäugig. Aber irgendwie hat das Schicksal diesen Weg für mich vorgesehen und es war ein guter Zeitpunkt, diesen Schritt zu machen und den Quereinstieg in ein Familienunternehmen zu wagen.
Wie lief der Wechsel vom Sportbusiness in die Logistikbranche ab – und wie groß war die Umstellung für dich persönlich und beruflich?
Ich hatte zu Beginn einen totalen Kulturschock und war mit der gesamten Situation überfordert. Wahrscheinlich, weil der Wechsel nicht nur beruflich, sondern auch privat so einschneidend war. Es war nicht nur die Umstellung vom FCBB zur familiengeführten Spedition, sondern auch der Umzug von München nach Kempten. Ich musste also von heute auf morgen nicht nur im Unternehmen ankommen, sondern mich auch in einer neuen Stadt und einer neuen Wohnung zurechtfinden. Das war alles ein bisschen zu viel für mich und die Anfangszeit war teilweise sehr schwierig.
Was hat dich daran gereizt, langfristig Verantwortung im Familienunternehmen zu übernehmen?
Gereizt hat mich daran vor allem die persönliche Challenge. Ich merke, wie sehr mich diese Herausforderung als Persönlichkeit verändert, und ich möchte das Unternehmen langfristig mitgestalten und weiterentwickeln. Ich möchte meine eigene Handschrift hinterlassen und eine Branche, die von außen vielleicht etwas komplex und langweilig wirkt, in ein besseres Licht rücken.
Du arbeitest aktuell als Trainee in der Geschäftsführung. Wie sieht diese Rolle konkret aus?
Eigentlich besteht meine Aufgabe aktuell darin, zu lernen und alle Bereiche kennenzulernen. Natürlich habe ich auch Themen, die konkret bei mir liegen, wie zum Beispiel Personal oder Digitalisierung. Aber irgendwie macht man alles. Ich lade auch mal LKWs mit dem Stapler ab und fahre hin und wieder selbst LKW. Somit besteht meine Aufgabe aktuell auch maßgeblich darin, meine zukünftige Rolle im Betrieb zu finden und die Nachfolge gemeinsam vorzubereiten. Dazu gehören natürlich auch viele individuelle Gespräche mit meinem Schwiegervater außerhalb des Tagesgeschäfts.

Was war bisher die größte Herausforderung beim Einstieg ins Familienunternehmen?
Meine größte Herausforderung war nicht die Arbeit selbst, sondern mein eigenes Ego. Dagegen musste ich zu Beginn regelmäßig ankämpfen. Man muss akzeptieren, wieder zum Schüler zu werden und bei einigen Themen ganz von vorne anzufangen. In seinem vorherigen Job war man jemand. Jetzt muss man sich erst wieder alles erarbeiten. Das nagt erst einmal sehr am eigenen Selbstvertrauen. Man muss sich also zunächst unterordnen, obwohl man eigentlich schon etwas bewegen und mitgestalten möchte. Das erfordert sehr viel Geduld.
Was aber auch wirklich herausfordernd war, war mein LKW-Führerschein bzw. die Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Um gewerblich Güter transportieren zu dürfen, reicht ein normaler LKW-Führerschein heute nicht mehr aus. Man benötigt diese Ausbildung, und das hatte ich total unterschätzt. Ich hatte vorher nichts mit Fahrzeugtechnik oder Mechanik am Hut und musste mir all das aneignen. Da kam ich mir manchmal ziemlich doof und unbeholfen vor und habe mich oft gefragt, was ich hier eigentlich zu suchen habe.
Und was hat dich vielleicht positiv überrascht?
Ich habe ziemlich schnell die Akzeptanz des Teams und auch der Fahrer gespürt. Gerade bei den Fahrern hat mich das sehr überrascht, weil sie natürlich auch meine Vorgeschichte kennen. Hier war es vielleicht von Vorteil, dass ich direkt den LKW-Schein gemacht habe. Das fanden die Fahrer sehr gut und hatten dadurch auch gleich einen persönlichen Bezug zu mir.
Wie würdest du euren Führungsstil bzw. die Unternehmenskultur beschreiben?
Die Hierarchien sind sehr flach und jeder entscheidet mit. Im Büro sind wir aktuell sechs Personen und die Geschäftsführung ist nicht räumlich getrennt, sondern mitten im Geschehen. So bekommt man alles mit, was gerade passiert. Das Umfeld ist natürlich sehr familiär und genau das zeichnet auch das gesamte Team und die Belegschaft aus.
Welche Rolle spielt das Thema Nachfolge aktuell für dich?
Ich versuche, das Thema immer ein wenig vor mir herzuschieben und mich auf die tägliche Arbeit und das Tagesgeschäft zu konzentrieren. Aktuell steht, wie gesagt, das Lernen im Vordergrund. Trotzdem beschäftigt mich das Thema sehr, weil ich glaube, dass es viel Kommunikation benötigt und jeder unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse hat. Damit meine ich nicht nur meinen Schwiegervater und mich, sondern auch meine Frau (sie ist übrigens nicht im Unternehmen angestellt), meine Schwiegermutter und natürlich auch das gesamte Team.
Ich glaube, es ist wichtig, diese Themen frühzeitig anzusprechen und regelmäßig mit allen Beteiligten zu besprechen. Allerdings kommt das im Tagesgeschäft oft zu kurz. Deshalb müssen wir uns dafür immer wieder bewusst Zeit nehmen und Termine blocken.

Gibt es Werte oder Prinzipien, die du aus dem Familienunternehmen besonders schätzt und später weiterführen möchtest?
Die persönliche Beziehung zu Kunden und Dienstleistern sowie die hohe Qualität und Zuverlässigkeit, die wir täglich gewährleisten. Als Mittelständler musst du besser und zuverlässiger sein als die Großen. Sonst kannst du nicht überleben.
Gleichzeitig: Gibt es Bereiche, in denen du neue Impulse setzen oder Dinge verändern möchtest?
In Sachen Digitalisierung gibt es einiges zu tun. Auch KI bietet viel Potenzial für die Branche und den Mittelstand. Darüber hinaus liegen mir die Themen Image und Markenbildung sehr am Herzen. Hier möchte ich den Bekanntheitsgrad steigern und unser Markenbild weiter schärfen und ausbauen. Gerade weil das bei Speditionen oft nicht im Vordergrund steht.
Was motiviert dich persönlich am meisten an deinem aktuellen Weg?
Die Möglichkeit, die Zukunft eines Unternehmens mitzugestalten. Eigenverantwortliches Arbeiten und der Transformationsprozess hin zur Digitalisierung. Spedition und Logistik mit meinem Hintergrund aus dem Sportbusiness neu zu interpretieren.
Du teilst deinen Wechsel vom Sportbusiness ins Familienunternehmen seit einiger Zeit auch sehr offen und reflektiert auf LinkedIn. Was hat dich dazu motiviert, diesen Weg zu gehen und deine Gedanken zu teilen?
Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, diesen Wechsel und meine Geschichte auf LinkedIn zu erzählen. Zuerst dachte ich, dass es noch zu früh sei und ich lieber warten sollte, bis ich wirklich angekommen bin und die Nachfolge vollzogen ist. Dann habe ich mich aber dazu entschlossen, die Themen mitten im Prozess zu teilen – solange sie noch frisch sind und meine Gefühle und Gedanken authentisch zu den Inhalten passen. Im Nachhinein wäre es vielleicht schwierig gewesen, alles so detailliert wiederzugeben. Dahinter steckt auch eine langfristige Vision, mich als Unternehmer zu positionieren und die Unternehmensmarke mit meiner persönlichen Marke zu verknüpfen. Am Ende möchte ich natürlich auch die Bekanntheit unseres Unternehmens steigern und eine authentische Marke aufbauen.
Außerdem möchte ich künftig noch mehr über den Alltag in der Spedition und Logistik sprechen und die Branche cool und attraktiv darstellen. Ich finde, das könnte auf LinkedIn eine spannende und abwechslungsreiche Alternative sein. Also wirklich die Spedition hinter den Kulissen zeigen: Mit welchen Problemen beschäftigen wir uns? Was leisten unsere Fahrer jeden Tag? Ich finde, dass der Beruf des LKW-Fahrers in Deutschland oft zu negativ wahrgenommen wird. Wenn man aber sieht, was diese Menschen täglich leisten, sollten sie viel mehr Anerkennung und Wertschätzung bekommen. Auch das möchte ich offen ansprechen und mit meiner Reichweite unterstützen.

Sport, Business & Leadership – Learnings aus zwei Welten
Welche Unterschiede siehst du zwischen der Welt des Profisports und der Logistikbranche?
Für mich wirkt die Welt des Profisports im Nachhinein manchmal wie eine rosarote Bubble. Natürlich ist gerade im Sponsoring sehr viel Geld im Spiel und man beschäftigt sich dadurch hin und wieder mit Banalitäten. Die Logistikbranche war für mich dagegen ein echter Realitätscheck. Du bist hier so nah an der Wirtschaft dran und merkst, welche Probleme jeden Tag gelöst werden müssen, damit die Regale in den Supermärkten gefüllt sind oder ein Sportevent überhaupt stattfinden kann.
Gibt es Parallelen zwischen Sportbusiness und Familienunternehmen, die viele vielleicht gar nicht erwarten würden?
Für mich definitiv die familiäre Atmosphäre und die Kommunikation auf Augenhöhe.
Was hast du aus dem Sportbusiness über Leadership, Teamwork oder Performance gelernt?
Gerade beim FCBB habe ich gelernt, wie wichtig Kultur für den Erfolg ist. Der FCBB hat eine echte Basketballkultur in München geschaffen und das war maßgeblich für das schnelle und erfolgreiche Wachstum. Du brauchst Menschen, die sich mit deiner Marke beziehungsweise deinem Verein identifizieren. Der FCBB hat das sehr gut verstanden und konnte in den letzten Jahren auch in Europa erfolgreich mitspielen, obwohl das Budget bei Weitem nicht so groß ist wie bei anderen europäischen Clubs.
Der FCBB hat auf Spieler und Mitarbeitende gesetzt, die an die Vision glauben und denen professionelle Strukturen wichtig sind. Am Ende brauchst du Menschen, die gerne Teil dieser Geschichte und dieser Familie sind und sich zu 100 Prozent committen. Nur so wird man langfristig erfolgreich sein.
Wie prägt dich dieser Hintergrund heute in deiner Arbeit und Zusammenarbeit mit anderen?
Ich denke, in der täglichen Arbeit und im Business generell ist es ähnlich: Der Mensch sollte immer im Vordergrund stehen. Ich möchte eine Unternehmenskultur schaffen, in der sich jeder wohlfühlt und seinen Wert kennt. Nur mit diesem Wir-Gefühl kann man sich von anderen abheben. Das spürt man nicht nur intern, sondern auch Kunden und Dienstleister nehmen das wahr.
Persönliche Beziehungen werden meiner Meinung nach noch wichtiger werden. Gleichzeitig ist regelmäßige Kommunikation für eine funktionierende Unternehmenskultur essenziell. Nur wenn klar kommuniziert wird, wie ein gemeinsamer Weg aussehen soll, können alle an einem Strang ziehen. Deshalb bin ich auch ein großer Fan einer übergeordneten Vision und klarer Werte, an denen sich jeder Mitarbeitende orientieren kann.