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Was soll ich studieren?
Das richtige Studium finden

Die Frage "Was soll ich studieren?" repräsentiert eine der grundlegendsten und zugleich herausforderndsten Entscheidungen, mit denen sich junge Menschen konfrontiert sehen. Die Wahl des Studienfachs ist nicht nur ein entscheidender Schritt auf dem akademischen und beruflichen Weg, sondern auch eine tiefgreifende Selbstreflexion über die eigenen Interessen, Fähigkeiten und Ziele. Doch mit den richtigen Informationen, einer offenen Haltung und einer strategischen Herangehensweise kann die Suche nach dem passenden Studienfach zu einer aufregenden Reise der Selbstentdeckung und Weichenstellung für die Zukunft werden.

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Will ich studieren? Warum will ich studieren?

Ob du studieren willst und warum, hängt von deinen persönlichen, beruflichen und akademischen Zielen ab. Viele entscheiden sich für ein Studium, um spezialisiertes Wissen und Fähigkeiten in einem bestimmten Bereich zu erlangen, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, oder weil bestimmte Karrierewege einen Hochschulabschluss erfordern. Ein Studium bietet zudem die Möglichkeit, kritisches Denken, Forschungsfähigkeiten und Selbstständigkeit zu entwickeln.

Weitere Gründe für ein Studium können der Wunsch nach persönlicher Entwicklung, das Streben nach einem höheren Einkommen oder der Wunsch, zu Forschung und Innovation beizutragen, sein. Einige suchen auch die akademische Erfahrung, um Netzwerke zu bilden, neue Perspektiven zu gewinnen und die Welt zu erkunden.

Es ist wichtig, dass du deine Motivation zum Studieren gründlich reflektierst, um sicherzustellen, dass es der richtige Weg für dich ist. Überlege dir, welche Ziele du hast und wie ein Studium dir helfen kann, diese zu erreichen. Beachte auch Alternativen zum Studium, wie Berufsausbildungen oder direkte Einstiege in die Arbeitswelt, die je nach deinen Interessen und Karrierezielen besser geeignet sein könnten.

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Persönliche Fragestellungen

Über die folgenden Fragen solltest du nachdenken, vor deiner Entscheidung:

Was sind meine Stärken und Interessen?

+

Was will ich nicht machen?

+

Welche Berufe finde ich spannend?

Um herauszufinden, welche Berufe du spannend findest und die Frage „Was soll ich studieren?“ beantworten zu können, kannst du verschiedene Strategien anwenden, die dir helfen, deine Interessen und Leidenschaften besser zu verstehen und zu erkunden, wie diese in mögliche Karrierewege übersetzt werden können. Dies sind einige Schritte, die du unternehmen kannst, um die Frage „Was soll ich studieren?“ beantworten zu können. Indem du diese Schritte unternimmst, kannst du besser verstehen, was dich motiviert und inspiriert, und herausfinden, welche Berufe du spannend findest und die Frage zu beantworten „Was soll ich studieren?“.

Schritte zu der Berufsfindung Erklärung
Forschung Informiere dich über verschiedene Berufe. Das Internet bietet eine Fülle von Ressourcen, darunter Jobportale, Berufsbeschreibungen und Karriereblogs, die Einblicke in den Alltag verschiedener Berufe geben. Achte besonders auf Berufe, die mit deinen Interessen und Leidenschaften in Verbindung stehen.
Berufsberatung Nutze die Dienste von Karriereberatern oder Berufsberatungsstellen. Sie können dir helfen, deine Stärken und Interessen zu identifizieren und dir berufliche Möglichkeiten aufzeigen, die zu dir passen könnten.
Netzwerken Sprich mit Menschen, die in Bereichen arbeiten, die dich interessieren. Informelle Gespräche, Informationsinterviews oder Schattenprogramme können dir wertvolle Einblicke aus erster Hand bieten und dir helfen, ein realistisches Bild von verschiedenen Berufen zu erhalten.
Gelegenheiten nutzen Besuche Messen oder einen Tag der offenen Tür, um hautnahe mitzuerleben, was alles möglich ist und wie es aussehen könnte.
Praktische Erfahrung Engagiere dich in Praktika, Freiwilligenarbeit oder Nebenjobs in Bereichen, die dich interessieren. Praktische Erfahrungen sind unschätzbar, um herauszufinden, ob ein bestimmter Beruf oder ein Bereich so spannend ist, wie du denkst.
Online-Kurse und Workshops Nutze Online-Lernplattformen, um Kurse oder Workshops in Bereichen zu absolvieren, die dich interessieren. Dies kann dir helfen, ein tieferes Verständnis für bestimmte Fachgebiete zu entwickeln und deine Begeisterung dafür zu testen.
Karrieretests Es gibt viele Online-Tests, die dir helfen können, deine Interessen und Neigungen mit potenziellen Berufsfeldern abzugleichen. Obwohl sie nicht endgültig sind, können sie dir doch einen Ausgangspunkt für weitere Erkundungen bieten.
Bleib offen für Veränderungen Deine Interessen und das, was du spannend findest, können sich im Laufe der Zeit ändern. Es ist wichtig, offen und anpassungsfähig zu bleiben und regelmäßig zu reflektieren, ob deine beruflichen Ambitionen noch zu dir passen.
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Studienarten und Studienorte

Die Antwort auf die Frage „Was soll ich studieren?“ hängt von deinen persönlichen Interessen, Stärken, beruflichen Zielen und dem bevorzugten Lernstil ab. Es folgen einige Überlegungen und Informationen zu den verschiedenen Studienarten und den Institutionen, an denen sie angeboten werden, um dir bei der Entscheidung zu helfen. Um dir einen besseren Überblick über die Optionen für dein Studium zu geben und die Frage „Was soll ich studieren?“ leichter beantworten zu können, findest du zusätzlich Listen, die die Vor- und Nachteile von Studienformen (Vollzeit, Dual, Teilzeit) und Trägerschaften (privat, staatlich) zusammenfassen:

Vollzeit, Dual oder Teilzeit?

  1. Vollzeitstudium
    • Vorteile: Immersive Lernerfahrung, schnellerer Abschluss, mehr Zeit für studentisches Leben und Netzwerken.
    • Nachteile: Geringere Flexibilität, begrenzte Arbeitsmöglichkeiten während des Studiums, kann finanziell herausfordernd sein.
  2. Duales Studium
    • Vorteile: Kombination aus Praxiserfahrung und theoretischem Wissen, oft von Unternehmen finanziell unterstützt, erleichterter Berufseinstieg.
    • Nachteile: Höheres Arbeitspensum, weniger Flexibilität in der Zeitgestaltung, Auswahl an Studiengängen und Unternehmen kann begrenzt sein.
  3. Teilzeitstudium
    • Vorteile: Höhere Flexibilität, Möglichkeit zur Weiterarbeit neben dem Studium, bessere Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Privatleben.
    • Nachteile: Längere Studiendauer, möglicherweise weniger Angebote und Unterstützung durch die Hochschule, kann die soziale Einbindung ins studentische Leben erschweren.

Wo studieren?

  • Universitäten: Bieten eine breite Palette akademischer Studiengänge mit einem starken Fokus auf theoretisches Wissen und Forschung. Ideal, wenn du eine akademische oder forschungsorientierte Karriere anstrebst.
  • Fachhochschulen (Hochschulen für angewandte Wissenschaften): Konzentrieren sich mehr auf praxisorientierte Ausbildung und angewandte Forschung. Passend, wenn du eine stärker anwendungsorientierte Ausbildung suchst, die direkt auf den Berufseinstieg vorbereitet.
  • Berufsakademien/Duale Hochschulen: Bieten duale Studiengänge an, die Studium und Arbeit im Unternehmen kombinieren. Ideal für praxisorientiertes Lernen mit direktem Bezug zum Arbeitsmarkt.
  • Kunst- und Musikhochschulen: Spezialisiert auf kreative Studiengänge und bieten oft eine intensive praktische Ausbildung in Künsten oder Musik.

Studienarten

  • Bachelor: Der erste akademische Grad, der die Grundlage in einem Fachbereich legt. Dauer in der Regel 3-4 Jahre.
  • Master: Baut auf dem Bachelor auf und vertieft das Wissen in einem spezialisierten Bereich. Dauer in der Regel 1-2 Jahre.
  • Duales Studium: Verbindet akademische Ausbildung mit praktischer Erfahrung im Unternehmen. Ideal, wenn du von Beginn an praxisnah lernen und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln möchtest.
  • Fernstudium/Online-Studium: Bietet Flexibilität hinsichtlich Zeit und Ort des Lernens. Geeignet, wenn du nebenberuflich studieren möchtest oder räumliche Flexibilität benötigst.

Privat oder staatlich?

  1. Staatliche Hochschulen
    • Vorteile: In der Regel geringere Studiengebühren, breites Spektrum an Studiengängen, vielfältige Forschungsressourcen und -möglichkeiten.
    • Nachteile: Höhere Bewerberzahlen und damit potenziell höhere Zulassungshürden, größere Kurse und weniger persönliche Betreuung in manchen Fächern.
  2. Private Hochschulen
    • Vorteile: Oft kleinere Klassen und eine intensivere Betreuung, enge Kooperationen mit Unternehmen, spezialisierte Studiengänge.
    • Nachteile: Höhere Studiengebühren, Angebot an Studiengängen kann eingeschränkter sein, Akkreditierung und Ansehen variieren je nach Einrichtung.
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Studienfelder

Das Spektrum der Studienmöglichkeiten ist weitreichend und deckt zahlreiche Fachbereiche und Studienfelder ab. Die folgende Aufzählung ist nicht erschöpfend, da es viele interdisziplinäre und spezialisierte Studiengänge gibt, die über traditionelle Fachgrenzen hinausgehen. Universitäten entwickeln ständig neue Programme, um auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes zu reagieren und die Frage „Was soll ich studieren?“ für zukünftige Studierende um mehr Optionen zu erweitern.

  1. Geistes- und Sozialwissenschaften: Dazu gehören Fächer wie Geschichte, Philosophie, Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Politikwissenschaft, Anthropologie und Linguistik. Diese Fächer konzentrieren sich auf das Verständnis menschlicher Kulturen, Gesellschaften und Verhaltensweisen.
  2. Wirtschaftswissenschaften: Dieser Bereich umfasst Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Finanzwissenschaft, Marketing, Rechnungswesen und Management. Studierende lernen hier die Grundlagen ökonomischer Theorien und Praktiken (z.B. an der MBS).
  3. Naturwissenschaften: Zu den Naturwissenschaften zählen Physik, Chemie, Biologie, Geologie und Astronomie. Diese Fächer befassen sich mit den Gesetzen der Natur und dem Verständnis des Universums.
  4. Ingenieurwissenschaften: In diesem Bereich gibt es zahlreiche Spezialisierungen, darunter Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Luft- und Raumfahrttechnik und Umweltingenieurwesen. Ingenieurwissenschaften kombinieren mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen zur Entwicklung technischer Lösungen.
  5. Informatik und Informationstechnologie (IT): Dieses Feld beinhaltet Studienrichtungen wie Informatik, Softwareentwicklung, Künstliche Intelligenz, Datenwissenschaft und Netzwerktechnik. Es konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung von Computertechnologien.
  6. Medizin und Gesundheitswissenschaften: Hierzu zählen Studiengänge wie Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Pharmazie, Pflegewissenschaft und Public Health. Diese Fächer bereiten auf Berufe im Gesundheitswesen vor.
  7. Kunst und Design: Dieser Bereich umfasst Studienrichtungen wie Bildende Kunst, Grafikdesign, Mode, Innenarchitektur, Fotografie und Film. Kreative und praktische Fähigkeiten stehen hier im Mittelpunkt.
  8. Lehramt: Studiengänge für zukünftige Lehrerinnen und Lehrer, die auf den Unterricht in verschiedenen Schulfächern und Bildungsniveaus vorbereiten.
  9. Rechtswissenschaften: Das Studium der Rechtswissenschaft oder Jura bereitet auf eine Karriere in verschiedenen Rechtsbereichen vor, darunter Zivilrecht, Strafrecht und öffentliches Recht.
  10. Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften: Diese Fächer befassen sich mit der Produktion und Nachhaltigkeit von Lebensmitteln, der Bewirtschaftung von Land und Wäldern sowie mit Aspekten der Tierhaltung.
  11. Musik und darstellende Künste: Studiengänge in diesem Bereich konzentrieren sich auf Musik, Theater, Tanz und Performance. Sie kombinieren theoretische Studien mit praktischer Ausbildung.

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Studienbedingungen

Wenn du die Bedingungen wie den Numerus Clausus (NC) und eventuelle Aufnahme- oder Eignungstests bei der Frage „Was soll ich studieren?“ berücksichtigst, gibt es einige wichtige Aspekte zu bedenken:

Numerus Clausus (NC)

  • Was es bedeutet: Der NC ist eine Zulassungsbeschränkung, die angibt, welche Abiturnote (oder vergleichbare Qualifikation) du mindestens benötigst, um für einen Studienplatz zugelassen zu werden. Der NC variiert von Semester zu Semester und von Hochschule zu Hochschule, abhängig von der Anzahl der Bewerbungen und der verfügbaren Plätze.
  • Vorbereitung: Informiere dich frühzeitig über die NC-Werte der vergangenen Semester für die Studiengänge, die dich interessieren. Dies gibt dir einen Anhaltspunkt, wie hoch deine Chancen auf eine Zulassung sind.
  • Alternativen: Sollte dein Notendurchschnitt nicht für den gewünschten Studiengang ausreichen, könntest du nach ähnlichen Studiengängen mit einem niedrigeren NC suchen, eine Wartezeit in Kauf nehmen oder dich für Studienvorbereitungskurse einschreiben, um deine Qualifikationen zu verbessern.

Aufnahme- und Eignungstests

  • Was sie sind: Viele Universitäten und Fachhochschulen setzen neben dem NC auch auf spezielle Aufnahme- oder Eignungstests, um die Fähigkeiten und die Eignung der Bewerber für bestimmte Studiengänge zu bewerten. Dazu können Tests gehören, die logisches Denken, sprachliche Fähigkeiten, spezifisches Fachwissen oder kreative Fähigkeiten überprüfen.
  • Vorbereitung: Bereite dich gründlich auf diese Tests vor, indem du Übungsmaterialien durchgehst und dich mit dem Format und den Anforderungen des Tests vertraut machst. Viele Hochschulen bieten Musterprüfungen oder Vorbereitungskurse an.
  • Strategie: Informiere dich über den Auswahlprozess des gewünschten Studiengangs. Manche Hochschulen geben Aufnahme- oder Eignungstests ein größeres Gewicht als dem Notendurchschnitt. In solchen Fällen kann eine starke Leistung im Test deine Chancen erheblich verbessern, auch wenn dein Notendurchschnitt nicht top ist.

Zusätzliche Überlegungen

  • Bewerbungsfristen: Halte dich unbedingt an die Bewerbungsfristen für die Studiengänge, die dich interessieren. Verspätete Bewerbungen werden in der Regel nicht berücksichtigt.
  • Mehrfachbewerbungen: Bewirb dich, wenn möglich, bei mehreren Hochschulen oder für mehrere Studiengänge, um deine Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen.
  • Beratung nutzen: Zögere nicht, die Studienberatungsstellen der Hochschulen zu kontaktieren. Sie können dir wertvolle Informationen zu Zulassungskriterien, zum Bewerbungsprozess und zu Vorbereitungsmöglichkeiten geben.

Tipp: Mach dir nicht zu viele Sorgen

Bei der Entscheidung für ein Studium kann der Druck, sofort die perfekte Wahl treffen zu müssen, überwältigend sein. Doch es ist wichtig zu erkennen, dass der Bildungsweg kein starrer Pfad ist, sondern eine Reise mit vielen Möglichkeiten zur Anpassung und Veränderung.

Mach dir nicht zu sehr einen Kopf darüber, dass deine Studienwahl von Anfang an perfekt sein muss. Die Entscheidung für ein Studienfach ist ein bedeutender Schritt, doch es ist vollkommen normal und okay, wenn du im Laufe deines Studiums feststellst, dass ein anderes Fach besser zu deinen Interessen oder beruflichen Zielen passt. Das passiert vielen. Die Erfahrungen, die du zu Beginn deines Studiums sammelst, können dir wertvolle Einblicke in deine wahren Leidenschaften und Stärken geben und sind somit ein wichtiger Teil deines Lernprozesses.

Ein Studiengangwechsel ist nicht nur völlig in Ordnung, sondern auch weit verbreitet. Viele Studierende wechseln mindestens einmal während ihres Studiums den Studiengang, nachdem sie eine klarere Vorstellung von ihren Interessen und beruflichen Zielen entwickelt haben. Hochschulen sind auf solche Veränderungen eingestellt und bieten Beratung und Unterstützung, um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Ein Wechsel kann letztendlich zu einer erfüllenderen Studienerfahrung und zu größerem beruflichen Erfolg führen.

Zusätzlich ist das Berufsleben heutzutage von vielen Wendungen geprägt und es ist selten, dass jemandes Karriereweg eine 100-prozentige Überschneidung mit seinem Studienfach aufweist. Die Arbeitswelt entwickelt sich ständig weiter, und die Fähigkeit, sich anzupassen und neue Fähigkeiten zu erlernen, ist wertvoller als ein spezialisierter Abschluss. Viele Arbeitgeber suchen nach vielseitigen Mitarbeitern mit einem breiten Kompetenzspektrum, einschließlich kritischem Denken, Problemlösungsfähigkeiten und Anpassungsfähigkeit. Ein Studium bietet eine solide Grundlage, aber die Karriere, die du aufbaust, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, einschließlich persönlicher Interessen, Durchsetzungsvermögen, Weiterbildung und Berufserfahrung.

Kurz gesagt, es ist in Ordnung, wenn der Weg nicht von Anfang an klar ist. Die Bereitschaft, zu erkunden, zu lernen und sich anzupassen, wird dir helfen, sowohl im Studium als auch im Berufsleben erfolgreich zu sein.

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Häufig gestellte Fragen zur Frage: Was soll ich studieren?

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Hinweis zur Lesbarkeit und Gehaltsangaben: Um die Lesbarkeit zu verbessern, verwenden wir in ausgewählten Beitrag das generische Maskulinum. Diese Entscheidung dient lediglich der sprachlichen Vereinfachung. Selbstverständlich sind alle Personenbezeichnungen in diesen Text geschlechtsneutral zu verstehen und gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Falls Gehaltsspannen angegeben werden, beziehen sich diese auf Deutschland.