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Bewerbungsgespräch: 11 Goldene Regeln

Ein Bewerbungsgespräch ist oft der entscheidende Schritt auf dem Weg zum neuen Job. Es bietet die Gelegenheit, sich der*dem potenziellen Arbeitgeber*in persönlich vorzustellen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. In diesem Artikel erläutern wir, wie man sich optimal auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet, welche Fragen häufig gestellt werden und wie man sich während des Gesprächs am besten präsentiert. Zudem geben wir nützliche Tipps, um typische Fehler zu vermeiden und die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung zu erhöhen. Egal ob Berufsanfänger oder erfahrener Profi – eine gute Vorbereitung mit unseren 11 goldenen Regeln fürs Bewerbungsgespräch ist der Schlüssel zum Erfolg.

Zwei Frauen im Gespräch am Tisch – typisches Szenario für Tipps aus einem Ratgeber zur erfolgreichen Gehaltsverhandlung.

Ziel eines Bewerbungsgesprächs

Das Ziel eines Bewerbungsgesprächs besteht meistens darin, sowohl die*den Arbeitgeber*in als auch die*den Bewerber*in besser kennenzulernen, um festzustellen, ob eine beidseitig passende Zusammenarbeit möglich ist. Der Arbeitgebende möchte herausfinden, ob die bewerbende Person über die notwendigen Qualifikationen, Fähigkeiten und die richtige Einstellung verfügt, um die offene Position erfolgreich auszufüllen. Auf der anderen Seite erhält die*der Bewerber*in die Gelegenheit, mehr über das Unternehmen, die Aufgaben und die Unternehmenskultur zu erfahren, um zu entscheiden, ob die Stelle seinen beruflichen und persönlichen Erwartungen entspricht.

Goldene Regel Nr. 1: Setze dir für dein Bewerbungsgespräch ein Ziel und arbeite darauf hin

Es ist äußerst wichtig, dass Bewerber*innen ein eigenes Ziel für das Bewerbungsgespräch festlegen und darauf hinarbeiten. Ein klar definiertes Ziel hilft, das Gespräch strategisch zu steuern und sich selbstbewusst und zielgerichtet zu präsentieren. Hier sind einige Gründe, warum das Setzen eines eigenen Ziels entscheidend ist:

  1. Fokussierung: Ein klares Ziel hilft, sich auf die wichtigsten Punkte zu konzentrieren und relevante Informationen zu vermitteln, die die eigenen Stärken und Qualifikationen hervorheben.
  2. Selbstbewusstsein: Das Wissen um die eigenen Ziele stärkt das Selbstbewusstsein und reduziert Nervosität, da man besser vorbereitet ist und weiß, worauf man hinarbeiten möchte.
  3. Gezielte Fragen: Ein Ziel ermöglicht es, gezielte Fragen zu stellen, um wichtige Informationen über die Position und das Unternehmen zu erhalten, die für die Entscheidungsfindung relevant sind.
  4. Abgleich von Erwartungen: Durch ein eigenes Ziel kann man besser prüfen, ob die Stelle und das Unternehmen tatsächlich den eigenen Erwartungen und Karriereplänen entsprechen.
  5. Professioneller Eindruck: Ein*e Bewerber*in, die*der klare Ziele hat und diese während des Gesprächs verfolgt, hinterlässt einen professionellen und entschlossenen Eindruck, was die Chancen auf eine Zusage erhöht.

Ein eigenes Ziel zu haben und darauf hinzuarbeiten, ist daher ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Bewerbungsgesprächs.

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Regel Nr. 2: Eine gute Vorbereitung aufs Bewerbungsgespräch kann entscheidend sein

Eine umfassende Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch erhöht die Chancen, einen positiven und bleibenden Eindruck zu hinterlasse. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die man achten sollte:

  1. Unternehmensrecherche
    • Informationen über das Unternehmen sammeln: Informiere dich über die Geschichte, Mission, Werte, Produkte/Dienstleistungen und die Unternehmenskultur.
    • Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen: Sei über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen im Unternehmen informiert.
    • Wettbewerbsumfeld verstehen: Kenne die wichtigsten Wettbewerber und die Position des Unternehmens im Markt.
  2. Stellenanzeige analysieren
    • Anforderungen und Qualifikationen: Überprüfe die spezifischen Anforderungen und Qualifikationen, die in der Stellenanzeige genannt werden.
    • Aufgaben und Verantwortlichkeiten: Verstehe die Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten der Position.
  3. Selbstpräsentation vorbereiten
    • Stärken und Schwächen: Sei bereit, über deine Stärken und Schwächen zu sprechen und wie du an deinen Schwächen arbeitest.
    • Erfolge und Erfahrungen: Bereite Beispiele für Erfolge und Erfahrungen vor, die für die Position relevant sind.
    • Motivation und Ziele: Sei bereit zu erklären, warum du an der Stelle und dem Unternehmen interessiert bist und welche Ziele du verfolgst.
  4. Fragen vorbereiten
    • Zum Unternehmen: Bereite Fragen vor, die dein Interesse am Unternehmen und der Position zeigen.
    • Zu den Aufgaben: Stelle Fragen, die dir helfen, die täglichen Aufgaben und Erwartungen besser zu verstehen.
    • Zu Entwicklungsmöglichkeiten: Frage nach Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierewegen im Unternehmen.
  5. Probetermine und -fragen üben
    • Simulierte Interviews: Übe das Gespräch mit Freund*innen oder Familie, um Sicherheit zu gewinnen.
    • Antworten auf häufige Fragen: Bereite Antworten auf typische Fragen wie „Erzählen Sie mir von sich“, „Warum möchten Sie bei uns arbeiten?“ oder „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“ vor.
  6. Erscheinungsbild und Auftreten
    • Kleidung: Wähle angemessene Kleidung, die zum Unternehmen und zur Position passt.
    • Pünktlichkeit: Plane ausreichend Zeit für die Anreise ein, um pünktlich zu sein.
    • Körpersprache: Achte auf eine offene und selbstbewusste Körpersprache. Lächle, gib einen festen Händedruck und halte Augenkontakt.
  7. Technische Vorbereitung (für virtuelle Interviews)
    • Technik überprüfen: Stelle sicher, dass deine Kamera, Mikrofon und Internetverbindung funktionieren.
    • Ruhige Umgebung: Wähle einen ruhigen Ort ohne Störungen für das Gespräch.
  8. Unterlagen bereithalten
    • Lebenslauf und Anschreiben: Habe Kopien deines Lebenslaufs und Anschreibens griffbereit.
    • Zeugnisse und Zertifikate: Bereite relevante Zeugnisse und Zertifikate vor.
    • Notizblock und Stift: Halte einen Notizblock und Stift für Notizen während des Gesprächs bereit.

Nr. 3: Achte auf positive und negative Indikatoren im Bewerbungsgespräch

Wie erkenne ich, ob das Interview gut oder schlecht verlaufen ist? Indem du diese Indikatoren beachtest, kannst du besser einschätzen, wie dein Interview verlaufen ist, und dich kontinuierlich verbessern.

Indikatoren für ein gutes Interview

Indikator Erklärung
Positive Körpersprache der*s Interviewer*in Lächeln, Nicken und andere Zeichen der Zustimmung und des Interesses.
Offene und entspannte Körperhaltung.
Interesse und Begeisterung Der Interviewer stellt detaillierte Fragen zu deinen Erfahrungen und Fähigkeiten.
Es werden tiefergehende Fragen zu Projekten oder Aufgaben gestellt, die du erwähnt hast.
Angenehme Gesprächsatmosphäre Das Gespräch verläuft flüssig und fühlt sich wie ein echter Dialog an.
Es gibt keinen fühlbaren Druck oder Stress, und du fühlst dich wohl.
Längere Gesprächsdauer Das Gespräch dauert länger als geplant. Dies kann ein Zeichen dafür sein, dass die*der Interviewer*in mehr über dich erfahren möchte.
Vorstellung des Unternehmens und der Abteilung Die*Der Interviewer*in nimmt sich die Zeit, ausführlich über das Unternehmen, die Abteilung und die Unternehmenskultur zu sprechen.
Dir werden andere Teammitglieder oder zukünftige Kolleg*innen vorgestellt.
Diskussion über nächste Schritte Die*Der Interviewer*in spricht über den weiteren Verlauf des Auswahlverfahrens und mögliche nächste Schritte.
Es werden konkrete Zeitrahmen für Rückmeldungen genannt.
Positives Feedback Du erhältst direktes oder indirektes positives Feedback während oder am Ende des Gesprächs.

Indikatoren für ein schlechtes Interview

Indikator Erklärung
Negative Körpersprache der*s Interviewer*in Die*Der Interviewer*in zeigt wenig Interesse, vermeidet Blickkontakt oder wirkt abgelenkt.
Es gibt wenig oder gar kein Lächeln und keine zustimmenden Gesten.
Kurze und oberflächliche Fragen Es werden nur grundlegende oder oberflächliche Fragen gestellt, ohne tiefer auf deine Antworten einzugehen.
  Das Gespräch wirkt wie eine Abfolge von standardisierten Fragen ohne echtes Interesse.
Unterbrechungen und Eile Das Gespräch wird häufig unterbrochen oder abgekürzt.
Die*Der Interviewer*in scheint es eilig zu haben, das Gespräch zu beenden.
Keine Diskussion über die Zukunft Es wird nicht über die nächsten Schritte im Auswahlprozess gesprochen.
  Es gibt keine Erwähnung eines Zeitrahmens für Rückmeldungen oder weiterer Interviews.
Geringes Interesse an deinen Fragen Die*Der Interviewer*in zeigt wenig Interesse an den Fragen, die du stellst, und gibt nur knappe Antworten.
Es gibt keine ausführlichen Erklärungen zu deinen Fragen.
Kritische oder abweisende Kommentare Du erhältst kritische oder negative Kommentare zu deinen Antworten oder deinem Lebenslauf.
  Die*Der Interviewer*in wirkt skeptisch oder distanziert.
Kurze Gesprächsdauer Das Gespräch endet deutlich früher als geplant.
Es wird keine Zeit für zusätzliche Fragen oder Diskussionen eingeräumt.
Wirtschaft studieren, Karriere starten

Nr. 4: Was musst du im Bewerbungsgespräch über das Unternehmen wissen?

In einem Bewerbungsgespräch ist es wichtig, gut über das Unternehmen informiert zu sein. Dies zeigt dein Interesse und Engagement und hilft dir, fundierte Antworten und Fragen zu geben. Hier sind die wichtigsten Punkte, die du über das Unternehmen wissen solltest:

  1. Unternehmensgeschichte
    • Gründungsjahr und Gründer*innen: Kenne das Gründungsjahr und die Personen, die das Unternehmen gegründet haben.
    • Meilensteine und Entwicklungen: Informiere dich über wichtige Meilensteine in der Geschichte des Unternehmens, wie Expansionen, Fusionen oder bedeutende Produktentwicklungen.
  2. Unternehmensstruktur
    • Organisationsstruktur: Verstehe die grundlegende Organisationsstruktur und die wichtigsten Abteilungen.
    • Führungskräfte: Kenne die Namen und Positionen der wichtigsten Führungskräfte, insbesondere der CEO und der Leitung der Abteilung, für die du dich bewirbst.
  3. Produkte und Dienstleistungen
    • Angebotspalette: Informiere dich über die wichtigsten Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens.
    • Innovation und Entwicklung: Sei dir bewusst, ob das Unternehmen für besondere Innovationen oder Entwicklungen in seiner Branche bekannt ist.
  4. Unternehmenswerte und Kultur
    • Mission und Vision: Kenne die Mission und Vision des Unternehmens.
    • Kernwerte: Informiere dich über die Kernwerte und die Unternehmenskultur, um zu verstehen, was im Unternehmen wichtig ist.
  5. Marktposition und Wettbewerber
    • Marktstellung: Verstehe die Position des Unternehmens im Markt und seine wichtigsten Wettbewerber.
    • Branchenkenntnisse: Informiere dich über die aktuelle Marktsituation und Branchentrends, die das Unternehmen beeinflussen könnten.
  6. Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen
    • Jüngste Nachrichten: Sei über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen rund um das Unternehmen informiert, wie neue Produkteinführungen, Partnerschaften oder wirtschaftliche Herausforderungen.
    • Finanzielle Lage: Wenn möglich, informiere dich über die finanzielle Lage des Unternehmens, insbesondere wenn es sich um ein börsennotiertes Unternehmen handelt.
  7. Kund*innen und Zielgruppen
    • Hauptkund*innen: Kenne die Hauptkund*innen und Zielgruppen des Unternehmens.
    • Kundenzufriedenheit: Informiere dich über den Ruf des Unternehmens in Bezug auf Kundenzufriedenheit und -service.
  8. Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit
    • CSR-Aktivitäten: Verstehe die Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten des Unternehmens und wie es sich für soziale und ökologische Belange engagiert.
    • Nachhaltigkeitsinitiativen: Informiere dich über die Nachhaltigkeitsinitiativen des Unternehmens und deren Bedeutung für das Geschäftsmodell.
  9. Unternehmensgröße und Standort
    • Mitarbeiterzahl: Kenne die ungefähre Mitarbeiterzahl des Unternehmens.
    • Standorte: Sei dir über die Hauptstandorte des Unternehmens im In- und Ausland bewusst.
  10. Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung
    • Entwicklungsmöglichkeiten: Informiere dich über die internen Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen.
    • Mitarbeiterprogramme: Sei dir über spezielle Programme oder Initiativen für Mitarbeiter*innen, wie Mentoring-Programme oder Gesundheitsinitiativen, bewusst.

Durch eine gründliche Recherche und das Wissen über diese Aspekte des Unternehmens kannst du im Bewerbungsgespräch fundierte Antworten geben, gezielte Fragen stellen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Nr. 5: Wo kannst du dich für dein Bewerungsgespräch über das Unternehmen informieren?

Es gibt mehrere Quellen, über die du umfassende Informationen über ein Unternehmen sammeln kannst. Durch die Nutzung dieser verschiedenen Quellen kannst du ein umfassendes Bild des Unternehmens gewinnen und bist bestens für dein Bewerbungsgespräch vorbereitet. Hier sind einige der wichtigsten Möglichkeiten:

Art von Quelle Konkrete Quelle Erklärung
Unternehmenswebseite Über uns Lies die Abschnitte „Über uns“, „Unsere Geschichte“, „Mission und Vision“, und „Unternehmenswerte“.
Produkte und Dienstleistungen Informiere dich über die angebotenen Produkte und Dienstleistungen.
Pressemitteilungen und News Schaue dir aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen an.
Karriereseite Überprüfe die Informationen zu Karrierechancen, Mitarbeiterprogrammen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Soziale Medien LinkedIn Folge dem Unternehmensprofil, um aktuelle Beiträge, Stellenangebote und Unternehmensnachrichten zu sehen.
Twitter und Facebook Viele Unternehmen teilen hier Neuigkeiten, Erfolge und wichtige Ankündigungen.
Instagram Unternehmen nutzen Instagram oft, um Einblicke in die Unternehmenskultur und Veranstaltungen zu geben.
Jobportale und Karrierewebsites Glassdoor Hier findest du Bewertungen und Erfahrungsberichte von Mitarbeiter*innen, Informationen zu Gehältern und häufig gestellten Interviewfragen.
Kununu Bietet ähnliche Informationen wie Glassdoor, mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum.
Indeed Neben Stellenangeboten gibt es auch Unternehmensbewertungen und Gehaltsinformationen.
Presse und Nachrichtenportale Google News Suche nach aktuellen Nachrichten und Artikeln über das Unternehmen.
Wirtschaftsmagazine Websites von Magazinen wie „Forbes“, „Fortune“, „Handelsblatt“ oder „Wirtschaftswoche“ bieten oft detaillierte Berichte und Analysen.
Branchenberichte und Analysen Marktforschungsunternehmen Websites von Unternehmen wie „Gartner“, „IDC“ oder „Statista“ bieten Branchenberichte und Analysen, die Einblicke in die Marktposition des Unternehmens geben.
Fachzeitschriften und Blogs Lies Fachzeitschriften und Blogs, die sich auf die Branche des Unternehmens spezialisieren.
Unternehmensberichte Geschäftsberichte Viele Unternehmen veröffentlichen ihre Jahres- oder Geschäftsberichte auf ihrer Webseite. Diese Berichte bieten detaillierte Informationen zur finanziellen Lage und den zukünftigen Plänen.
CSR-Berichte Berichte zur sozialen Verantwortung des Unternehmens können Einblicke in deren Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Themen geben.
Netzwerk und persönliche Kontakte Xing und LinkedIn Vernetze dich mit aktuellen oder ehemaligen Mitarbeiter*innen des Unternehmens und frage nach deren Erfahrungen.
Alumni-Netzwerke Ehemalige Kolleg*innen oder Studienkolleg*innen können wertvolle Informationen und Einblicke geben.
Karrieremessen und Networking-Events Besuche Karrieremessen oder Branchen-Events, bei denen das Unternehmen vertreten ist, um direkt mit Vertreter*innen zu sprechen.
Wirtschaftsauskunfteien Creditreform, Dun & Bradstreet Diese Unternehmen bieten umfassende Finanz- und Bonitätsinformationen, insbesondere für größere Unternehmen.
Bibliotheken und Datenbanken Universitätsbibliotheken Viele Universitätsbibliotheken bieten Zugang zu wirtschaftlichen Datenbanken und Branchenberichten.
Öffentliche Bibliotheken Diese haben oft Abonnements von Wirtschaftsmagazinen und Zugang zu speziellen Datenbanken.
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Nr. 6: Den typischen Bewerbungsgespräch Ablauf zu kennen, hilft auf alles vorbereitet zu sein

Ein Bewerbungsgespräch folgt in der Regel einem strukturierten Ablauf, der es ermöglicht, dass sowohl die*der Arbeitgeber*in als auch die*der Bewerber*in die notwendigen Informationen austauschen können. Ein gut strukturiertes Bewerbungsgespräch ermöglicht es beiden Seiten, die notwendigen Informationen auszutauschen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Hier ist deswegen noch einmal eine detailreichere Übersicht über den typischen Ablauf eines Bewerbungsgesprächs:

1. Begrüßung und kurze Vorstellung

  • Ankommen und Begrüßung: Begrüßung durch die*den Interviewer*in, oft begleitet von einer kurzen Vorstellung und einem Small Talk, um die Atmosphäre aufzulockern.
  • Vorstellung der Teilnehmer*innen: Falls mehrere Personen am Gespräch teilnehmen, stellt sich jeder kurz vor.

2. Unternehmensvorstellung

  • Überblick über das Unternehmen: Die*Der Interviewer*in gibt eine kurze Einführung in das Unternehmen, seine Geschichte, Mission, Produkte/Dienstleistungen und Kultur.
  • Abteilung und Position: Erklärung der spezifischen Abteilung und der offenen Position, für die du dich bewirbst.

3. Selbstpräsentation der*s Bewerber*in

  • Selbstpräsentation: Die*Der Bewerber*in stellt sich vor, erläutert seinen beruflichen Werdegang, ihren*seine Qualifikationen und seine Motivation für die Bewerbung.
  • Fokus auf relevante Erfahrungen: Betonung der Erfahrungen und Fähigkeiten, die für die angestrebte Position besonders relevant sind.

4. Fachliche und persönliche Fragen

  • Fachliche Fragen: Fragen zu deinem Fachwissen, deinen beruflichen Erfahrungen und spezifischen Fähigkeiten, die für die Position relevant sind.
  • Persönliche Fragen: Fragen zu deinen Soft Skills, Arbeitsweise, Motivation und Zielen.
  • Verhaltensfragen: Fragen nach bestimmten Situationen aus deiner Vergangenheit, um deine Problemlösungsfähigkeiten und dein Verhalten in bestimmten Kontexten zu bewerten (z.B. STAR-Methode: Situation, Task, Action, Result).

5. Eigene Fragen

  • Fragen stellen: Möglichkeit für dich, eigene Fragen zu stellen. Dies zeigt Interesse und Vorbereitung.
  • Themen für Fragen: Fragen zur Unternehmenskultur, zu den Erwartungen an die Position, zu Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierewegen.

6. Gesprächsabschluss

  • Nächste Schritte: Die*Der Interviewer*in erklärt den weiteren Ablauf des Bewerbungsprozesses, einschließlich Zeitrahmen für Rückmeldungen.
  • Dank und Verabschiedung: Du bedankst dich für die Gelegenheit und verabschiedet sich höflich.

7. Nachbereitung

  • Reflexion: Du reflektierst das Gespräch und notiert wichtige Punkte.
  • Dankes-E-Mail: Eine kurze Dankes-E-Mail an die*den Interviewer*in, in der du dich für das Gespräch bedankst und dein Interesse an der Position bekräftigst.

Nr. 7: Passendes Outfit zum Bewerbungsgespräch hilft beim Ersteindruck

Das richtige Outfit für ein Bewerbungsgespräch spielt eine entscheidende Rolle, da es den ersten Eindruck maßgeblich beeinflusst. Die Wahl der Kleidung sollte sich an der Branche, dem Unternehmen und der Position orientieren. Hier sind einige Tipps und Empfehlungen für passende Outfits:

  1. Klassisch-formell (Business-Formal): Geeignet für Branchen wie Finanzwesen, Rechtswesen, Unternehmensberatung und gehobene Managementpositionen.
    • z.B. Kostüm oder Anzug, gepflegte Frisur, elegante Schuhe
  2. Business-Casual: Geeignet für Branchen wie Marketing, Werbung, Technologie und mittlere Managementpositionen.
    • z.B. Stoffhose mit Bluse oder Hemd, saubere, gepflegte Business-Sneaker, dezenter Schmuck und Make-up
  3. Smart-Casual: Geeignet für kreative Branchen wie Design, Start-ups oder lockere Unternehmenskulturen.
    • z.B. Dunkle Jeans oder Chinos, Blazer oder Strickjacke, Gepflegte, elegante Schuhe (z.B. Ballerinas oder Boots)
  4. Allgemeine Tipps: Unabhängig vom Stil, helfen folgende Tipps, das richtige Outfit für dein Bewerbungsgespräch zu finden.
    • Sauberkeit und Gepflegtheit: Achte darauf, dass deine Kleidung sauber, gebügelt und in gutem Zustand ist.
    • Passform: Trage Kleidung, die gut sitzt und in der du dich wohlfühlst.
    • Farben: Bevorzuge neutrale und gedeckte Farben, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.
    • Details: Achte auf gepflegte Nägel, saubere Schuhe und einen ordentlichen Gesamteindruck.
    • Accessoires: Wähle dezente und passende Accessoires. Vermeide auffälligen Schmuck und zu starke Parfums oder Aftershaves.

Durch die Wahl des passenden Outfits zeigst du Professionalität und Respekt gegenüber dem potenziellen Arbeitgeber, was deine Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung erhöht.

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Nr. 8: Das solltest du zum Bewerbungsgespräch mitnehmen

Für ein Bewerbungsgespräch gut vorbereitet zu sein, bedeutet nicht nur, sich mental und inhaltlich vorzubereiten, sondern auch sicherzustellen, dass man alle notwendigen Unterlagen und Gegenstände dabei hat. Eine solche Vorbereitung hilft dir, einen professionellen und gut organisierten Eindruck zu hinterlassen und sicherzustellen, dass du alle notwendigen Informationen und Materialien zur Hand hast. Hier ist eine Liste von Dingen, die du zu einem Bewerbungsgespräch mitnehmen solltest:

Kategorie Gegenstand Erklärung
Bewerbungsunterlagen Mehrere Kopien deines Lebenslaufs Auch wenn du deinen Lebenslauf bereits eingereicht hast, ist es sinnvoll, mehrere Kopien für den Fall mitzunehmen, dass der Interviewer keine zur Hand hat.
Kopie des Anschreibens Dein Anschreiben kann als Referenz dienen, falls Fragen zu deinen Motivationen oder Qualifikationen aufkommen.
Zeugnisse und Zertifikate Nimm relevante Zeugnisse, Diplome, Weiterbildungszertifikate oder andere Qualifikationsnachweise mit.
Arbeitsproben/Portfolio Wenn du in einem kreativen oder technischen Berufsfeld arbeitest, sind Arbeitsproben oder ein Portfolio hilfreich.
Referenzliste Kontaktdaten von Referenzen Eine Liste mit Namen, Positionen und Kontaktdaten von ehemaligen Arbeitgebern oder anderen Referenzen, die bereit sind, positive Aussagen über dich zu machen.
Notizblock und Stift Notizblock Um wichtige Punkte, Fragen oder Informationen während des Gesprächs zu notieren.
Stift Ein funktionierender Stift ist unerlässlich.
Fragen an den Arbeitgeber Liste mit Fragen Bereite eine Liste mit durchdachten Fragen zum Unternehmen, zur Position und zur Unternehmenskultur vor, die du am Ende des Gesprächs stellen kannst.
Personalausweis oder Reisepass Identitätsnachweis Manchmal wird ein Identitätsnachweis benötigt, um das Firmengebäude betreten zu können.
Einladungsschreiben oder E-Mail-Bestätigung Einladung zum Gespräch Bringe eine Kopie der Einladung zum Vorstellungsgespräch mit, die die Details zu Zeit, Ort und Ansprechpartner enthält.
Unternehmensrecherche Notizen zur Unternehmensrecherche Notizen zu wichtigen Informationen über das Unternehmen, die du im Gespräch erwähnen oder auf die du dich beziehen möchtest.
Fahrplan oder Routenbeschreibung Wegbeschreibung Eine detaillierte Wegbeschreibung oder ein Fahrplan für den Weg zum Interview, um sicherzustellen, dass du pünktlich ankommst.
Kleiner Snack und Wasserflasche Verpflegung Ein kleiner Snack und eine Wasserflasche können hilfreich sein, insbesondere wenn das Gespräch länger dauert oder du eine weite Anreise hattest.
Tasche oder Mappe Ordentliche Aufbewahrung Eine professionelle Tasche oder Mappe, um all deine Unterlagen ordentlich und organisiert aufzubewahren.

Nr. 9: Pünktlichkeit ist beim Bewerbungsgespräch Pflicht!

Pünktlichkeit ist beim Vorstellungsgespräch absolut Pflicht und trägt maßgeblich dazu bei, einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Hier sind einige Gründe, warum Pünktlichkeit so wichtig ist:

Warum Pünktlichkeit wichtig ist:

  • Respekt und Professionalität: Pünktlichkeit zeigt Respekt gegenüber dem Gesprächspartner und signalisiert, dass du die Zeit des anderen wertschätzt.
  • Zuverlässigkeit: Sie demonstriert, dass du zuverlässig und gut organisiert bist – Eigenschaften, die in jedem Job gefragt sind.
  • Erster Eindruck: Der erste Eindruck zählt. Zu spät zu kommen, kann sofort einen negativen Eindruck hinterlassen und deine Chancen beeinträchtigen.
  • Stressvermeidung: Rechtzeitig zu sein gibt dir die Möglichkeit, dich zu sammeln, zu entspannen und dich mental auf das Gespräch vorzubereiten.
  • Zeichen der Ernsthaftigkeit: Es zeigt, dass du das Bewerbungsgespräch ernst nimmst und motiviert bist, die Stelle zu bekommen.

Pünktlichkeit beim Vorstellungsgespräch ist ein einfacher, aber entscheidender Aspekt, der einen großen Einfluss auf den ersten Eindruck haben kann. Sie zeugt von Respekt, Zuverlässigkeit und Professionalität – Eigenschaften, die in jedem Job geschätzt werden. Durch sorgfältige Planung und Vorbereitung kannst du sicherstellen, dass du pünktlich und entspannt zum Gespräch erscheinst und somit die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch schaffst.

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Nr. 10: Sei vorbereitet für die Fragen zu den Schwächen & Stärken im Bewerbungsgespräch

Ein bewusster und strategischer Umgang mit deinen Stärken und Schwächen im Bewerbungsgespräch kann dir helfen, einen positiven und authentischen Eindruck zu hinterlassen. Bereite dich gut vor, sei ehrlich und zeige, dass du bereit bist, an deinen Schwächen zu arbeiten und deine Stärken gezielt einzusetzen.

Beispiele für Stärken Bewerbungsgespräch

  • Problemlösungsfähigkeit: „Ich habe eine starke analytische Denkweise und kann komplexe Probleme schnell identifizieren und lösen. Zum Beispiel habe ich in meiner letzten Position ein kritisches Produktionsproblem identifiziert und innerhalb kurzer Zeit eine Lösung gefunden, die die Effizienz um 20 % steigerte.“
  • Kommunikationsfähigkeit: „Ich bin sehr kommunikationsstark und kann Informationen klar und präzise vermitteln. In meiner letzten Rolle habe ich regelmäßig Präsentationen vor wichtigen Stakeholdern gehalten und dabei komplexe Sachverhalte verständlich erklärt.“
  • Zeitmanagement: „Ich bin sehr gut im Zeitmanagement und kann mehrere Aufgaben gleichzeitig priorisieren und effizient erledigen. Während meines Studiums habe ich nebenbei gearbeitet und dennoch meine Aufgaben stets fristgerecht und qualitativ hochwertig erledigt.“
  • Kreativität: „Ich bringe eine kreative Herangehensweise an Probleme mit und habe in meiner letzten Position mehrere innovative Marketingkampagnen entwickelt, die die Verkaufszahlen um 30 % erhöhten.“

Beispiele für Schwächen Bewerbungsgespräch

  • Schwierigkeit, Aufgaben zu delegieren: „Ich habe manchmal Schwierigkeiten, Aufgaben zu delegieren, weil ich sicherstellen möchte, dass alles richtig gemacht wird. Ich lerne jedoch, anderen zu vertrauen und Verantwortung zu übertragen, um die Teamarbeit zu verbessern.“
  • Ungeduld: „Ich kann manchmal ungeduldig sein, besonders wenn es darum geht, Projekte schnell abzuschließen. Ich arbeite daran, geduldiger zu sein und den Prozess mehr zu schätzen.“
  • Zurückhaltung beim Networking: „Ich bin eher introvertiert und finde es manchmal schwierig, aktiv auf andere zuzugehen und Networking zu betreiben. Ich bemühe mich jedoch, meine Komfortzone zu erweitern und mehr Gelegenheiten für berufliches Networking zu nutzen.“
  • Technische Kenntnisse: „Ich habe festgestellt, dass meine technischen Kenntnisse in bestimmten Bereichen noch verbessert werden können. Ich nehme jedoch regelmäßig an Schulungen teil, um mein Wissen zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu bleiben.“

Tipps zum Umgang mit Schwächen und Stärken im Gespräch

  • Sei ehrlich, aber strategisch: Wähle Schwächen, die du authentisch darstellen kannst, die aber keine kritische Auswirkung auf die Position haben. Zeige gleichzeitig, dass du aktiv daran arbeitest, diese Schwächen zu verbessern.
  • Betone das Positive: Wenn du eine Schwäche nennst, erläutere auch, welche Maßnahmen du ergreifst, um sie zu überwinden. Das zeigt Selbstreflexion und die Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung.
  • Beispiele geben: Unterstütze deine Aussagen zu Stärken und Schwächen mit konkreten Beispielen aus deiner Berufserfahrung. Das macht deine Aussagen glaubwürdiger und anschaulicher.
  • Vermeide Standardfloskeln: Versuche, originelle und auf dich zugeschnittene Antworten zu geben, anstatt gängige Floskeln zu verwenden.
  • Balance finden: Zeige ein ausgewogenes Bild von dir, indem du sowohl Stärken als auch Schwächen ehrlich darstellst. Dies vermittelt Authentizität und Selbstbewusstsein.

Nr. 11: Bewerbungsgespräch Nachbereitung hilft dazu zu lernen

Die Nachbereitung eines Bewerbungsgesprächs ist ein wichtiger Schritt, um einen bleibenden positiven Eindruck zu hinterlassen und deine Chancen auf die Stelle zu erhöhen. Hier sind einige Schritte und Tipps, wie du die Nachbereitung effektiv gestalten kannst:

  • Reflexion des Gesprächs
    •  Notizen überprüfen: Gehe deine Notizen aus dem Gespräch durch und halte wichtige Punkte, Informationen und Eindrücke fest.
    • Selbsteinschätzung: Analysiere, was gut gelaufen ist und wo du Verbesserungsmöglichkeiten siehst. Dies hilft dir, dich auf zukünftige Gespräche besser vorzubereiten.
  • Dankes-E-Mail schreiben
    • Zeitnah: Sende die Dankes-E-Mail innerhalb von 24 Stunden nach dem Gespräch.
    • Personalisierung: Schreibe eine persönliche Nachricht an jede*n Interviewer*in, wenn du mit mehreren Personen gesprochen hast.
    • Inhalt: Bedanke dich für die Gelegenheit, bekräftige dein Interesse an der Position und hebe wichtige Punkte aus dem Gespräch hervor.
    • Klarheit und Kürze: Halte die E-Mail klar und prägnant.
  • Verbindung halten
    • Follow-up: Falls du nach der im Gespräch genannten Frist keine Rückmeldung erhältst, schreibe eine höfliche Follow-up-E-Mail, in der du nach dem aktuellen Stand des Auswahlverfahrens fragst.
    • Netzwerken: Vernetze dich mit den Interviewer*innen auf professionellen Netzwerken wie LinkedIn, sofern dies im Gesprächsverlauf angesprochen oder signalisiert wurde.
  • Vorbereitung auf mögliche nächste Schritte
    • Weiteres Gespräch vorbereiten: Falls ein zweites Gespräch oder weitere Schritte angekündigt wurden, bereite dich darauf vor, indem du deine Kenntnisse über das Unternehmen und die Position weiter vertiefst.
    • Referenzen informieren: Informiere deine Referenzen darüber, dass sie möglicherweise kontaktiert werden und bereite sie auf mögliche Fragen vor.
  • Erfahrungen dokumentieren
    • Lernerfahrungen notieren: Notiere, was du aus dem Gespräch gelernt hast und welche Strategien für zukünftige Bewerbungsgespräche verbessert werden können.
    • Feedback einholen: Falls du die Möglichkeit hast, bitte um Feedback zum Gesprächsverlauf, um deine Fähigkeiten weiter zu verbessern.
  • Mentaler Abschluss
    • Selbstfürsorge: Bewerbungsgespräche können stressig sein. Gönne dir nach dem Gespräch Zeit zur Entspannung und Selbstfürsorge.
    • Optimistisch bleiben: Bewahre eine positive Einstellung, unabhängig vom Ausgang des Gesprächs. Jede Erfahrung bringt dich deinem beruflichen Ziel näher.

Die Nachbereitung eines Bewerbungsgesprächs ist entscheidend für deinen Gesamteindruck und kann deine Chancen auf die Stelle erheblich verbessern. Durch sorgfältige Reflexion, eine gut formulierte Dankes-E-Mail und eine strukturierte Follow-up-Strategie hinterlässt du einen professionellen und engagierten Eindruck. Nutze diese Schritte, um aus jedem Gespräch zu lernen und dich kontinuierlich zu verbessern.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Bewerbungsgespräch

Was darf der Arbeitgeber beim Bewerbungsgespräch nicht fragen?

+

Welche Fragen darf man im Bewerbungsgespräch nicht stellen?

+

Wie lange dauert die Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch?

+

Was antworten auf Einladung zum Bewerbungsgespräch?

+

Wie lange vorher auf Bewerbungsgespräch vorbereiten?

+
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Hinweis zur Lesbarkeit und Gehaltsangaben: Um die Lesbarkeit zu verbessern, verwenden wir in ausgewählten Beitrag das generische Maskulinum. Diese Entscheidung dient lediglich der sprachlichen Vereinfachung. Selbstverständlich sind alle Personenbezeichnungen in diesen Text geschlechtsneutral zu verstehen und gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Falls Gehaltsspannen angegeben werden, beziehen sich diese auf Deutschland.